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Stress bei der Suche nach freien Parkplätzen? Eine neue Technologie für „kollaboratives Parken“ könnte helfen

Pressemitteilung   •   Apr 10, 2018 02:00 CEST

Das sogenannte kollaborative Parken wird durch den Austausch von Daten ermöglicht, die von Fahrzeug- Parksensoren an weitere Verkehrsteilnehmer übermittelt werden

Der Stress bei der Suche freien Parkplätzen könnte eines Tages der Vergangenheit angehören – dank der neuen „Collaborative Parking“-Technologie, die aktuell auf den Straßen und in den Parkhäusern von Milton Keynes, einer mittelgroßen Stadt in Großbritannien, erprobt wird. Gemäß einer Umfrage, die kürzlich von Ford in Auftrag gegeben wurde, verbringen Autofahrer durchschnittlich mehr als einen Tag pro Jahr mit der Suche nach Parkplätzen*. Die in der Testphase befindliche neue Technologie basiert auf Crowdsourcing und zeigt Autofahrern eine digitale Karte mit verfügbaren Parkplätzen* in der Umgebung.

„Wir wissen, wie viel Zeit durch die Suche nach Parkplätzen in Städten verschwendet wird, dies erzeugt Stress“, sagte Christian Ress, Supervisor, Automated Driving Europe, Ford Research and Advanced Engineering. „Mit unserer Forschung zum Thema ‚kollaboratives Parken‘ sehen wir eine Chance, diese Zeit den Fahrern zurückzugeben und ihnen dabei zu helfen, zufriedener, gesünder und effizienter unterwegs zu sein“.

Ford gehört zu den Projektpartnern, die im Rahmen des britischen Autodrive-Projekts das „Collaborative Parking“ und andere Verkehrsinfrastruktur-Technologien entwickelt haben, bei Autodrive handelt es sich um ein staatlich mit 20 Millionen Pfund gefördertes Programm, das autonome und vernetzte Technologien von der Teststrecke auf die Straße bringen möchte. Da Parkplätze in Städten überall in Europa immer schwieriger zu finden sind, könnte eine solche Technologie in Ballungsräumen eine große Hilfe darstellen**.

Das sogenannte kollaborative Parken wird durch den Austausch von Daten ermöglicht, die von Fahrzeug- Parksensoren an weitere Verkehrsteilnehmer übermittelt werden. Auf einer Karte wird angezeigt, welche Plätze frei sind. Daten können zudem aus Überwachungssystemen, wie sie in Parkhäusern üblich sind, einbezogen werden. Zuvor hatten Ford und seine Partner im Rahmen des britischen Autodrive-Programms weitere Systeme vorgestellt, die beispielsweise warnen, wenn Notdienstfahrzeuge überholen müssen, oder wenn Fahrzeuge in schlecht einsehbaren Kurven plötzlich abbremsen.

* Umfrage unter 2.039 britischen Teilnehmern zwischen 9. und 12. März 2018

** https://www.theguardian.com/cities/2016/sep/27/cities-eliminating-car-parks-parking

Die Ford Motor Company

Die Ford Motor Company, ein weltweiter Automobilhersteller mit Firmensitz in Dearborn, Michigan (USA), produziert und vertreibt PKW, Trucks, SUVs, und Elektrofahrzeuge der Marke Ford, sowie Lincoln Luxus-Fahrzeuge in sechs Kontinenten mit ungefähr 202.000 Mitarbeitern weltweit. Zusätzlich bietet die Firma Finanzdienstleistungen durch die Ford Motor Credit Company (Ford Bank) an. Weitere Informationen zur Ford Motor Company und deren weltweite Produkte finden Sie unter www.corporate.ford.com

Ford of Europe

Ford Europa ist verantwortlich für die Produktion, den Verkauf und das Service von Fahrzeugen der Marke Ford in 50 Märkten und beschäftigt dabei in den eigenen Niederlassungen rund 54.000 Mitarbeiter und weitere 69.000, inkludiert man Joint Ventures und unkonsolidierte Geschäftsbereiche. Neben der Ford Motor Credit Company (Ford Bank) gehören die Ford Customer Service Division und 24 Werkniederlassungen (16 im Eigenbesitz und 8 Joint Ventures) zu Ford Europa. Die ersten Ford-Fahrzeuge in Europa wurden bereits 1903, dem Gründungsjahr der Ford Motor Company, assembliert und vertrieben. Die Produktion startete 1911.

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