Klarna Austria GmbH

Mobile Commerce - die neue Herausforderung

Pressemitteilung   •   Mai 07, 2014 11:08 CEST

Mobile Nutzbarkeit von Online-Shops in Österreich verbesserungswürdig

Wien, 7. Mai 2014: Kaum fit für den E-Commerce, werden die Online-Shop-Betreiber vom M-Commerce überrollt: Smartphones & Tablets haben das Shoppingverhalten der Konsumenten innerhalb kürzester Zeit drastisch verändert. Immer mehr Nutzer wollen Leer- und Fahrtzeiten nutzen, um Bestellungen vorzunehmen oder einzukaufen. „Für M-Commerce sind die wenigsten Online-Shop-Betreiber gerüstet“, weiß Robert Hadzetovic, Country Manager Österreich von Klarna, Europas führendem Anbieter von rechnungsbasierten Zahlungslösungen im Internet. „Denn“, so Hadzetovic weiter, „die meisten Internet-Seiten funktionieren auf mobilen Endgeräten gar nicht oder werden schlecht angezeigt. Aus unserer Erfahrung wissen wir, dass von 100 “mobilen” Kaufinteressierten, die sich bis zum Checkout eines Shops durchklicken, nur 16 den Kauf abschließen. Das ist eine Kaufabbruchrate von 84 Prozent. Den Online-Shopbetreibern entgeht dabei nicht nur enorm viel Umsatz, sondern oft auch der Kunde selbst.“

Um dies zu vermeiden, müssen Online-Shopbetreiber umdenken und sich stärker in die Rolle des Konsumenten hineinfühlen. Diese wollen am mobilen Endgerät schnell und unkompliziert die gewünschte Ware auswählen und bezahlen. Im Zahlungsbereich gilt hier vor allem: Einfachheit und Sicherheit. Sensible Daten und lange Zahlenreihen, wie die Kontonummer oder die Kreditkartennummer werden nicht gerne im Netz und in der Öffentlichkeit angegeben. Zumal das Tippen auf kleinen Bildschirmen unterwegs oft schwierig ist. Bei Klarna Kauf auf Rechnung werden keine sensiblen Daten abgefragt. Es müssen nur Daten, die jeder auswendig weiß, wie Name, Adresse, Geburtsdatum, Telefonnummer und die E-Mailadresse eingegeben werden. Der Kunde schließt seinen Kauf im Internet ab und die Rechnung kommt mit der Ware. Auf dem Klarna Zahlschein befindet sich auch ein QR-Code mit allen relevanten Zahlungsinformationen, der eine mobile Zahlung unkompliziert per APP ermöglicht.

So machen Sie Ihren Checkout fit für den M-Commerce:

  1. Optimieren Sie Ihren Webshop technisch auf mobile Nutzung.
  2. Vereinfachen Sie die Wege zur Kassa und zur Zahlung. Die Zahl der einzelnen Schritte, die Kunden durchführen müssen - angefangen bei dem Wunsch ein Produkt zu erwerben über den Kauf bis hin zur Beendigung des Kaufprozesses - sollten auf ein Minimum reduziert sein.
  3. Gestalten Sie das Warenkorb-Symbol entsprechend groß, sodass Internetnutzer es auf den ersten Blick finden. Da die Bildschirme von mobilen Geräten in der Regel eher klein sind, müssen alle für den Kaufprozess relevanten Symbole und Einstellungen leicht mit dem Finger anzuklicken sein.
  4. Bieten Sie beliebte Zahlungsarten an (nur 24 % der Österreicher haben eine Kreditkarte, 88 % der Internetshopper finden lt. einer Gfk-Studie Kauf auf Rechnung am sichersten). 
  5. Fragen Sie nur unbedingt notwendige Daten ab. Lange Registrierungsprozesse beim Checkout führen zu Kaufabbrüchen.
  6. Führen Sie zahlreiche Usability-Tests durch.


Klarna wurde 2005 in Stockholm mit der Idee gegründet, das Einkaufen zu vereinfachen. Dies erreichen wir, indem wir es den Verbrauchern ermöglichen, erst nach Warenerhalt zu bezahlen, und gleichzeitig das Kredit- und Betrugsrisiken für die Händler übernehmen. Heute ist Klarna eines der am schnellsten wachsenden Unternehmen in Europa.

Im Jahr 2014 hat Klarna sich mit der SOFORT AG zusammengeschlossen und die Klarna Group geschaffen, die nun Europas führender Anbieter für alternative Zahlungslösungen ist. Die Klarna Group ist in 14 Ländern tätig und beschäftigt mehr als 1.000 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen. Über 25 Millionen Online-Shopper nutzen bereits unsere Services bei 45.000 Händlern. Unser Ziel: wir wollen die weltweit beliebteste Art zu bezahlen werden.