Klarna Austria GmbH

Mobile-Shopper ticken anders - Klicken war gestern, wischen und scrollen ist heute

Pressemitteilung   •   Mai 12, 2016 11:56 CEST

Der stationäre Handel stagniert, während der Internethandel boomt. Online-Händler die bisher von dieser Entwicklung noch nicht in genügendem Ausmaß profitiert haben, sollten ihre Verkaufskanäle auf Professionalität überprüfen, wobei deren Vernetzung auch immer wichtiger wird. „Denn“, so Christian Renk, Geschäftsführer Klarna Austria GmbH: „Mobile Commerce nimmt eine immer wichtigere Position im Internethandel ein, nur wer jetzt seinen Online-Auftritt optimal ausrichtet, kann am mobilen Bestellwachstum rasch profitieren. Laut einer Statistik von Klarna, Europas führendem Zahlungsdienstleister für E-Commerce, wird bereits mehr als 50 Prozent mobil eingekauft. In Deutschland etwa sind die Umsätze 2015 im Online-Handel mittels Smartphone im Vergleich zum Vorjahr um fast 100 Prozent gestiegen, in Österreich sieht es ähnlich aus. Will man mit partizipieren, dann muss man jetzt seinen Online-Auftritt optimieren.

Mobile Commerce – neues Denken gefragt

Technische Aspekte wie die Darstellung am Bildschirm, Nutzernavigation oder Ladegeschwindigkeit spielen dabei eine große Rolle. Aber eben nicht nur, erklärt Renk: „Die mobilen Shopper ticken anders und das verlangt ein neues Denken. Einkaufen mit dem Smartphone muss rasch und einfach funktionieren, die Produkte müssen optimal präsentiert werden.“ Mit der rasant wachsenden Bedeutung des Mobile-Shoppings ergeben sich auch neue Möglichkeiten, wie mobile Coupons oder „Jetzt-kaufen!“-Buttons, um einen unmittelbaren Kaufanreiz zu bieten. Darüber hinaus nimmt der Empfehlungs-Commerce via Facebook etc. stark zu. „Nicht mehr die App oder der QR-Code sind wesentlich, sondern die optimale Produktpräsentation. Klicken war gestern, wischen und scrollen sind heute“, so Renk.

Einfach, bequem und sicher – besonders wichtig für Mobile-Devices

Der Einkauf muss bequem, schnell und vor allem auch sicher über Mobile Devices möglich sein. „Niemand will sensible Daten, die man meist auch nicht auswendig weiß, in sein mobiles Gerät eintippen müssen. Die virtuelle Kassa, wo es sich entscheidet, ob der Kunde schlussendlich kauft oder nicht, ist leider noch immer ein stark vernachlässigter Bereich“, weiß Renk zu berichten, der mit dem Klarna Checkout eine optimale Lösung für den Kassenbereich anbieten kann. Denn hat ein Online-Shop den Klarna Checkout implementiert, bietet er nicht nur verschiedene Zahlungsmöglichkeiten an - von SOFORT Überweisung, bis hin zur Kreditkarte - sondern auch die beliebteste Zahlungsart “Kauf auf Rechnung“, die nachweislich den Umsatz eindrucksvoll erhöht. Der Kunde kann dabei seinen Kaufabschluss lediglich mit Email-Adresse und Postleitzahl tätigen und muss keinerlei sensible Daten eingeben. Die Rechnungsadresse wird automatisch eingeblendet, wenn man bei Online-Shops mit integriertem Klarna Checkout einkauft. Per Klick auf „Jetzt kaufen” ist der Kauf auch schon abgeschlossen. 

Klarna wurde 2005 in Stockholm mit der Idee gegründet, das Einkaufen zu vereinfachen. Dies erreichen wir, indem wir es den Verbrauchern ermöglichen, erst nach Warenerhalt zu bezahlen, und gleichzeitig die Kredit- und Betrugsrisiken für die Händler übernehmen. Heute ist Klarna eines der am schnellsten wachsenden Unternehmen in Europa.

Im Jahr 2014 hat Klarna sich mit der SOFORT AG zusammengeschlossen und die Klarna Group geschaffen, die nun Europas führender Anbieter für alternative Zahlungslösungen ist. Die Klarna Group ist in 18 Ländern tätig und beschäftigt mehr als 1.400 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen. Über 45 Millionen Online-Shopper nutzen bereits unsere Services bei 65.000 Händlern. Unser Ziel: wir wollen die weltweit beliebteste Art zu bezahlen werden.