Klarna: Mit neuer Shopping App- der einfachste Weg Rechnungen zu begleichen

Pressemitteilungen   •   Apr 03, 2017 13:46 CEST

  • Nur ein Click
  • Inklusive Zahlungszielverwaltung
  • Überblick über alle getätigten Einkäufe
  • Retourenmanagement

Neue Services und Features im E-Commerce, die heute noch euphorisch von Kunden angenommen werden, sind morgen bereits Standard. Daher ist Klarna, der führende europäische Zahlungsdienstleister im E-Commerce, stets auf der Suche nach weiteren Optimierungsmöglichkeiten. Mit der neuen einzigartigen Klarna App haben Online-Shopper nun die Möglichkeit, mit nur einem Click Rechnungen zu bezahlen und Zahlungsziele, wie auch das Retourenmanagement optimal verwaltet zu wissen. „Damit ist Klarna der einzige Zahlungsdienstleister der das Bezahlen und Verwalten von Rechnungen im E-Commerce mittels App erledigen lässt und so dem Kunden einen optimalen Nutzen bietet.

Wer kennt das nicht: Man hat den Einkaufskorb voll, will an der virtuellen Kasse bezahlen und muss diverse Daten eingeben, die man oftmals auch gar nicht auswendig weiß. „Ein für den Kunden einfacher Zahlungsvorgang ist einer der wesentlichsten Umsatzbringer im E-Commerce. Mit dieser Klarna App bietet der Online-Händler seinen Kunden ein optimiertes Einkaufserlebnis mit nur einem Click. Einfacher geht es nicht“, so Christian Renk, Geschäftsführer von Klarna Austria GmbH.

Europas führender Zahlungsdienstleister für den E-Commerce. Mit der Klarna App bietet das Unternehmen, als einziger und damit erster Anbieter, für Online-Shopper die Möglichkeit, mit nur einem Klick, Rechnungen zu bezahlen - ohne Online-Banking, ohne Abtippen von Bankdaten, eben: smart shoppen und „bequem bezahlen“.

Wer die App auf seinem Smartphone installiert, kann alle getätigten Einkäufe, die in einem Klarna-Partner-Shop getätigt wurden, auf einen Blick einsehen. Offene Rechnungen stehen ganz oben, bereits bezahlte darunter. Klickt man bei einer offenen Rechnung auf “Bezahlen”, wird einmalig nach der Bankverbindung gefragt - kein PIN vom Online-Banking, kein Passwort. Es wird ein Lastschriftmandat erteilt, das bei jeder Rechnung mit einem Klick genutzt werden kann - ohne die Daten noch einmal eingeben zu müssen. Und schon ist die Rechnung bezahlt. Aber die App kann noch mehr: Eine automatische Benachrichtigung auf dem Smartphone erinnert per Push-Notification an noch offene Rechnungen, so können diese nicht vergessen werden. Darüber hinaus kann das Fälligkeitsdatum einer Rechnung auch in den Kalender des Smartphones übertragen werden, dadurch erhält man auch über die mobile Kalenderfunktion einen Zahlungs-Reminder. Auch das Retourenmanagement wird von der App optimal gelöst.

Service

Die App ist sehr übersichtlich und einfach gestaltet. Sollten dennoch einmal Schwierigkeiten auftreten, kann man sich mittels Chat direkt aus der App heraus mit dem Klarna Service in Verbindung setzen.

Klarna hat das Ohr am Kunden

Klarna hat das Ohr stets am Kunden. „Wir hören genau zu, was uns Händler und deren Kunden, aber auch User-Tests und Datenanalysen an Feedback liefern. Daraus entwickeln wir neue Ideen und setzen diese so um, dass es einen Nutzen für die Online-Käufer und den Händlern ermöglicht”, ergänzt Renk.

Klarna wurde 2005 in Stockholm mit der Idee gegründet, das Einkaufen zu vereinfachen. Dies erreichen wir, indem wir es den Verbrauchern ermöglichen, erst nach Warenerhalt zu bezahlen, und gleichzeitig die Kredit- und Betrugsrisiken für die Händler übernehmen. Heute ist Klarna eines der am schnellsten wachsenden Unternehmen in Europa.

Im Jahr 2014 hat Klarna sich mit der SOFORT GmbH zusammengeschlossen und die Klarna Group geschaffen, die nun Europas führender Anbieter für alternative Zahlungslösungen ist. Die Klarna Group ist in 14 Ländern tätig und beschäftigt mehr als 1.500 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen. Über 60 Millionen Online-Shopper nutzen bereits unsere Services bei 70.000 Händlern. Unser Ziel: wir wollen die weltweit beliebteste Art zu bezahlen werden. 

Neue Services und Features im E-Commerce, die heute noch euphorisch von Kunden angenommen werden, sind morgen bereits Standard. Daher ist Klarna stets auf der Suche nach Optimierungsmöglichkeiten. Mit der neuen einzigartigen Klarna App haben Online-Shopper nun die Möglichkeit, mit nur einem Click Rechnungen zu bezahlen und Zahlungsziele, wie das Retourenmanagement optimal verwaltet zu wissen.

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Klarna: Und nach dem Sommer kommt …Weihnachten

Pressemitteilungen   •   Aug 31, 2016 09:45 CEST

Wer seinen Onlineshop nicht jetzt optimiert, wird beim Weihnachtsgeschäft nicht voll mitpartizipieren können. Wenn der Sommer endet, haben Supermärkte bereits Lebkuchen im Sortiment und in Kürze tauchen die ersten Weihnachtsdekorationen auf. Daher sollte man jetzt seinen Onlineshop optimieren, um für das Weihnachtsgeschäft, das im Internet schon im Oktober/November beginnt, gerüstet zu sein.

Klarna Group: Marc Berg ist neuer Mann an der Spitze

Pressemitteilungen   •   Aug 26, 2016 10:16 CEST

Gauting, 1. September 2016 ‒ Marc Berg wechselt als „General Manager DACH” von der Otto-Tochter Finnovato GmbH zum führenden europäischen Zahlungsanbieter im E-Commerce. Berg wird gemeinsam mit Jens Lütcke sowohl als Geschäftsführer der Klarna GmbH als auch der SOFORT GmbH agieren. Daneben ist auch Georg Schardt weiterhin Geschäftsführer der SOFORT GmbH.

Lebensmittel-E-Commerce: Ohne optimierten Check-out ist die beste Logistik umsonst

Pressemitteilungen   •   Jul 28, 2016 14:14 CEST

Im Online-Supermarkt fällt die Kaufentscheidung letztlich an der Kassa. Volle Einkaufswägen werden aber oft an der E-Kassa stehengelassen, da dieser Bereich nicht optimal aufgestellt ist. Nicht der Klick auf die Homepage zählt, sondern schlussendlich nur der Umsatz. Trotzdem wird dem Kassenbereich zu wenig Augenmerk geschenkt.

Eine ausgefeilte Logistik ist im Online-Lebensmittelhandel unverzichtbar, Stichwort „Kühlkette“ bei Frischware und Gefriergut, aber natürlich auch die Zustellung. Große Lebensmittelhändler betreiben bereits eigene E-Commerce-Abteilungen und arbeiten an passgenauer Logistik, die garantiert, dass die online bestellte Ware in optimalem Zustand zum Kunden gelangt. Dass dafür der Online-Shop perfekt gestaltet, die Navigation einfach und der Einkauf auch perfekt am Mobiltelefon zu erledigen sein muss, ist bereits erkannt und es wird geachtet, hier stets am letzten Stand zu sein. Warum aber viele – trotz bereits gefülltem Einkaufskorb – den Kauf doch nicht abschließen, wird viel zu oft nicht hinterfragt. Dabei zählt schlussendlich nicht der Klick auf das Online-Portal sondern der tatsächlich getätigte Umsatz.

„Denn ist der Bezahlvorgang zu umständlich, die wesentlichen Zahlungsarten nicht vorhanden oder kommen Zweifel hinsichtlich der Datensicherheit auf, bricht der Kunde den Kaufvorgang ab. Kunden, die man hier verliert, verliert man für immer, da nützt der schönste Onlineshop nichts“, weiß Christian Renk, Geschäftsführer der Klarna Austria GmbH, Europas führendem Anbieter für Zahlungslösungen im Internet. Die Abbruchrate liegt bei Einkäufen mit mobilen Geräten bei über 85 Prozent (lt. GFK Studie), vor allem, weil der Zahlungsbereich nicht optimal eingerichtet ist. „Wichtig“, so ergänzt Renk „sind einfache Bezahlmethoden, bei denen man auch keine sensiblen Daten bekannt geben muss“.

Der optimale Check-out für den Wachstumsmarkt E-Food

Der Anteil des Onlinehandels am gesamten Lebensmittel-Umsatz in Österreich ist zwar noch im niedrigen einstelligen Prozentbereich des Gesamtumsatzes, aber er steigt stetig. Und die Wachstumschancen sind groß, denn im Unterschied zu anderen Warengruppen, die gerne in ausländischen Online-Shops bestellt werden, ist der Online-Lebensmittelhandel ein sehr lokales Geschäft. Das vorhandene Potenzial sollte der Lebensmittelhandel daher gut nützen, und sämtliche Schritte des Kaufprozesses auf die Bedürfnisse des Kunden abstimmen. Dazu zählt eben auch die virtuelle Kassa, die ohne langwierige Registrierungsprozesse funktionale Zahlungslösungen bieten sollte und an der der Online-Kunde keine sensiblen Daten eingeben muss. So verweist Renk auf die Erfahrungen mit dem Klarna Checkout: „Beim Klarna-Checkout, der die beliebtesten Zahlungsarten beinhaltet, werden keine sensiblen Daten abgefragt, und es genügt ein Click um den Kauf abzuschließen. Dies garantiert rasches und unkompliziertes Bezahlen. Umsatzzuwächse von bis zu 40 Prozent sind dadurch keine Seltenheit“.

Klarna wurde 2005 in Stockholm mit der Idee gegründet, das Einkaufen zu vereinfachen. Dies erreichen wir, indem wir es den Verbrauchern ermöglichen, erst nach Warenerhalt zu bezahlen, und gleichzeitig die Kredit- und Betrugsrisiken für die Händler übernehmen. Heute ist Klarna eines der am schnellsten wachsenden Unternehmen in Europa.

Im Jahr 2014 hat Klarna sich mit der SOFORT AG zusammengeschlossen und die Klarna Group geschaffen, die nun Europas führender Anbieter für alternative Zahlungslösungen ist. Die Klarna Group ist in 18 Ländern tätig und beschäftigt mehr als 1.400 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen. Über 45 Millionen Online-Shopper nutzen bereits unsere Services bei 65.000 Händlern. Unser Ziel: wir wollen die weltweit beliebteste Art zu bezahlen werden. 

Im Online-Supermarkt fällt die Kaufentscheidung letztlich an der Kassa. Volle Einkaufswägen werden aber oft an der E-Kassa stehengelassen, da dieser Bereich nicht optimal aufgestellt ist. Nicht der Klick auf die Homepage zählt, sondern schlussendlich nur der Umsatz. Trotzdem wird dem Kassenbereich zu wenig Augenmerk geschenkt.

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Multi-Channel-Retailing – aber bitte nur professionell!

Pressemitteilungen   •   Jun 30, 2016 17:11 CEST

Nicht Klickrate sondern Umsatz zählt

Heutzutage befinden sich die meisten Unternehmen in einem umfassenden Wandel in Richtung Digitalisierung sämtlicher Geschäftsprozesse. Sehr stark gefordert ist dabei der stationäre Handel. Es zeigt sich, dass jene Unternehmen einer Marktkonsolidierung am besten widerstehen, denen es gelingt, Stationär und Online optimal zu einer Multi-Channel-Strategie zusammenzufassen und den Kunden während des gesamten Einkaufprozesses zufrieden zu stellen. Nur so kann man den Kunden da abholen, wo er gerade ist – egal ob im Geschäft, vor seinem Laptop oder unterwegs mit seinem Smartphone.

Wer bisher von dieser Entwicklung noch nicht in genügendem Ausmaß profitiert hat, sollte jetzt seine Verkaufskanäle auf Professionalität überprüfen, wobei deren Vernetzung auch immer wichtiger wird. „Denn“, so Christian Renk, Geschäftsführer von Klarna Austria GmbH, Europas führendem Zahlungsanbieter im Internet, „Mobile Commerce nimmt eine immer wichtigere Position im Internethandel ein. Nur wer jetzt seinen Online-Auftritt optimal dafür ausrichtet, kann am stark zunehmenden mobilen Bestellwachstum rasch profitieren.“

Das heißt nicht, dass Händler Angst haben müssen, mit ihrem stationären Geschäft auf der Strecke zu bleiben, sie müssen sich jedoch den neuen Gegebenheiten anpassen. Denn es gilt nach wie vor, dass das Internet zwar von den meisten Verbrauchern als Recherchemedium, aber längst nicht von allen auch als Bestellkanal genutzt wird. Allerdings verschwindet man leicht aus der Wahrnehmung eines potenziellen Kunden, wenn man nicht auf allen Kanälen präsent ist.

Um erfolgreich zu sein, gibt es unterschiedliche Konzepte. Ob der Kunde im Netz bestellen und im stationären Geschäft seine Ware abholen kann oder im Netz bestellt und seinen Umtausch im Geschäft tätigt – um nur einige Möglichkeiten zu nennen – muss der Händler individuell entscheiden.

Virtuelle Kassa – der Schlüssel zu hoher Konversionsrate

Ein gutes Sortiment und übersichtliche Navigation unter Einbeziehung der speziellen Anforderungen für mobile Endgeräte ist gefordert. Einzelhändler stecken oftmals viel Mühe in die Produktpräsentation und vergessen darüber, dass der Online-Kunde die Kaufentscheidung letztlich an der virtuellen Kassa trifft. Dort ist aber nach wie vor ein großes Verbesserungspotenzial vorhanden. Nicht umsonst brechen über 60 Prozent der Online-Kunden, trotz befülltem Warenkorb, den Kauf an der virtuellen Kassa ab. Beim Kauf über mobile Geräte (Smartphones, Tablets) schließen sogar nur 3 Prozent der Interessenten den Kauf ab. Schuld sind zum Großteil komplizierte Zahlungsverfahren, aufwändige Registrierungsprozesse und das Fehlen der bevorzugten Bezahlart sowie das Abfragen von sensiblen Daten. Denn mobile Kunden sind ungeduldige Shopper, es muss rasch, einfach und unkompliziert funktionieren. „Online-Händler, die sich diesen Anforderungen bewusst sind und den Zahlungsbereich optimieren, können mit Umsatzsteigerungen von bis zu 40 Prozent rechnen“, weiß Renk aus Erfahrung, der mit dem Klarna Checkout einen idealen Kassenbereich anbietet, welcher nicht nur die beliebteste Bezahlart „Kauf auf Rechnung“, sondern auch SOFORT, Bankeinzug und Kreditkarte anbietet. Und das alles ohne Abfrage von sensiblen Daten. Die Übernahme des Zahlungs- und Betrugsrisikos ist selbstverständlich.

Es ist also an der Zeit für den stationären Handel, seine Chancen im Netz zu nutzen, um auch in Zukunft erfolgreich zu sein. denn ein verlorener Kunde kehrt selten zurück. Dass dabei unprofessionelle Online-Auftritte nicht zum Erfolg führen, zeigt die Realität.

Klarna wurde 2005 in Stockholm mit der Idee gegründet, das Einkaufen zu vereinfachen. Dies erreichen wir, indem wir es den Verbrauchern ermöglichen, erst nach Warenerhalt zu bezahlen, und gleichzeitig die Kredit- und Betrugsrisiken für die Händler übernehmen. Heute ist Klarna eines der am schnellsten wachsenden Unternehmen in Europa.

Im Jahr 2014 hat Klarna sich mit der SOFORT AG zusammengeschlossen und die Klarna Group geschaffen, die nun Europas führender Anbieter für alternative Zahlungslösungen ist. Die Klarna Group ist in 18 Ländern tätig und beschäftigt mehr als 1.400 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen. Über 45 Millionen Online-Shopper nutzen bereits unsere Services bei 65.000 Händlern. Unser Ziel: wir wollen die weltweit beliebteste Art zu bezahlen werden. 

Heutzutage befinden sich die meisten Unternehmen in einem umfassenden Wandel in Richtung Digitalisierung sämtlicher Geschäftsprozesse. Sehr stark gefordert ist dabei der stationäre Handel. Es zeigt sich, dass jene Unternehmen einer Marktkonsolidierung am besten widerstehen, denen es gelingt, Stationär und Online optimal zu einer Multi-Channel-Strategie zusammenzufassen.

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Digitalisierung: 4 von 10 Unternehmen könnten verschwinden

Pressemitteilungen   •   Mai 31, 2016 09:17 CEST

Digitalstrategie auch für den Handel unabdingbar

Smartphone hat Laptop als Nutzereinheit bereits abgelöst

Wien: Die Digitalisierung ist zwar in aller Munde, aber die Mehrheit der Unternehmer fühlt sich dabei noch immer überfordert. Gerade im Handel wird viel probiert, aber oftmals immer noch zu halbherzig. Budgets für eine Internetaufrüstung werden sparsam eingesetzt und dabei übersehen, dass nur der erfolgreich sein wird, der volle Kraft voraus ins Netz einsteigt und diesem Thema keinen Nebenschauplatz einräumt, sondern es in der Geschäftsführung verankert. Denn es gibt schon diese professionellen Anbieter und der Konsument kehrt nicht mehr wieder, wenn er nicht state of the art im Netz „bedient“ wird. „Wenn man davon ausgeht, dass 2018 rd. 4 Mrd. Menschen online sind (2014 waren es 2,5 Mrd.), dann sieht man mit welchem Eiltempo die Digitalisierung voranschreitet“, deponiert Christian Renk, Geschäfts-führer der Klarna Austria GmbH, Europas führendem Anbieter für Zahlungslösungen im Internet. Bestätigt wird das auch durch den Spectra Monitor von April, der aufzeigt, dass die Internetnutzung nochmals einen Schub bekommen hat und nun bereits 77 Prozent der Bevölkerung „Online“ ist. Vielen Unternehmen droht das aus, wenn sie sich nicht den modernen Notwendigkeiten anpassen. Vier von zehn Unternehmen sind gefährdet. Im Netz wird nicht nur gesurft und Videos angesehen, es wird auch gekauft. Dabei ist die Berücksichtigung des Mobilen Internets unabdingbar, denn, laut Spectra hat das Smartphone den Laptop als häufigste Nutzungseinheit bereits abgelöst.

Bezahlvorgang- ein Schlüssel zu hoher Conversionsrate

Ein gutes Sortiment, übersichtliche Navigation, unter Einbeziehung der speziellen Anforderungen für mobile Endgeräte, sowie ein optimaler Bezahlvorgang-der Schlüssel für eine hohe Conversionsrate -müssen durchdacht und professionell eingesetzt werden. Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: Nur 33 Prozent der Shop-Besucher bringen ihren befüllten Warenkorb tatsächlich zur Kasse und schließen den Kauf ab. Beim Kauf über mobile Geräte (Smartphones) schließen sogar nur 3 Prozent der Interessenten den Kauf ab. Schuld sind zum Großteil komplizierte Zahlungsverfahren, aufwändige Registrierungsprozesse und fehlende Zahlungsarten. „Online-Händler die das berücksichtigen, können mit Umsatzsteigerungen von bis zu 40 Prozent rechnen“, weiß Renk aus Erfahrung. 

Klarna wurde 2005 in Stockholm mit der Idee gegründet, das Einkaufen zu vereinfachen. Dies erreichen wir, indem wir es den Verbrauchern ermöglichen, erst nach Warenerhalt zu bezahlen, und gleichzeitig die Kredit- und Betrugsrisiken für die Händler übernehmen. Heute ist Klarna eines der am schnellsten wachsenden Unternehmen in Europa.

Im Jahr 2014 hat Klarna sich mit der SOFORT AG zusammengeschlossen und die Klarna Group geschaffen, die nun Europas führender Anbieter für alternative Zahlungslösungen ist. Die Klarna Group ist in 18 Ländern tätig und beschäftigt mehr als 1.400 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen. Über 45 Millionen Online-Shopper nutzen bereits unsere Services bei 65.000 Händlern. Unser Ziel: wir wollen die weltweit beliebteste Art zu bezahlen werden. 

Die Digitalisierung ist zwar in aller Munde, aber die Mehrheit der Unternehmer fühlt sich dabei noch immer überfordert. Gerade im Handel wird viel probiert, aber oftmals immer noch zu halbherzig. Budgets für eine Internetaufrüstung werden sparsam eingesetzt und dabei übersehen, dass nur der erfolgreich sein wird, der...

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Mobile-Shopper ticken anders - Klicken war gestern, wischen und scrollen ist heute

Pressemitteilungen   •   Mai 12, 2016 11:56 CEST

Der stationäre Handel stagniert, während der Internethandel boomt. Online-Händler die bisher von dieser Entwicklung noch nicht in genügendem Ausmaß profitiert haben, sollten ihre Verkaufskanäle auf Professionalität überprüfen, wobei deren Vernetzung auch immer wichtiger wird. „Denn“, so Christian Renk, Geschäftsführer Klarna Austria GmbH: „Mobile Commerce nimmt eine immer wichtigere Position...

Klarna hat das Ohr am Kunden

Pressemitteilungen   •   Mär 16, 2016 10:32 CET

Europas führender Zahlungsanbieter im E-Commerce geht neue Wege in der Produktentwicklung

Neue Services und Features im E-Commerce, die heute noch euphorisch von Kunden angenommen werden, sind morgen bereits Standard. Das stellt nicht nur Onlinehändler beim konsequenten Update ihrer Webshops vor große Herausforderungen. Auch Dienstleister und Partner der Shop-Betreiber müssen laufend Verbesserungen liefern. An die Stelle ständig neuer Updates wird bei Klarna jede Neuerung automatisch beim Händler eingespielt ohne Unterbrechung seines Geschäftsprozesses und kann so dem User unmittelbar zur Verfügung gestellt werden kann. Das kann den Umsatz enorm steigern.

Wien: Man ist gewohnt Neuerungen in der digitalen Welt stets mittels update herunterladen zu müssen. Oftmals sind diese Icons auch versteckt und man vergisst auf die Aktualisierung. Gerade im E-Commerce ist das aber ein großer Nachteil. Klarna, Europas führender Zahlungsanbieter für E-Commerce geht hier andere Wege. „Denn der stets optimierte Zahlungsbereich ist einer der wesentlichsten Umsatzbringer im E-Commerce“, erklärt Christian Renk, Geschäftsführer von Klarna Austria GmbH. Was nutzt ein voller Einkaufskorb, wenn der potenzielle Kunde aufgrund eines unübersichtlichen oder komplizierten Zahlungsbereichs schlussendlich nicht kauft. Diese Abbruchrate“, so Renk „liegt bei der Nutzung von mobilen Geräten bei über 85 Prozent! (lt. GFK Studie), vor allem weil der Zahlungsbereich nicht optimal eingerichtet ist“.

Klarna hat das Ohr am Kunden

Wer den Klarna -Checkout implementiert hat, hat nicht nur alle gängigen Zahlungsvarianten, inklusive der beliebtesten- dem Kauf auf Rechnung- sondern braucht sich um Updates nicht zu kümmern. Denn Klarna hat das Ohr stets am Kunden. „Wir hören genau zu, was uns Händler und deren Kunden, aber auch User-Tests und Datenanalysen an Feedback liefern. Daraus entwickeln wir neue Ideen und setzen diese so um, dass der Händler sich nicht um das Update kümmern muss. Denn die Implementierung wird automatisch eigespielt. So wurde vor Kurzen in den Zahlungsbereich des Klarna-Checkouts ein weiterer Kreditkartenanbieter aufgenommen. Automatisch wird dieser für alle Händler freigeschaltet. Der Händler muss sich nicht mit der Kreditkartenfirma auseinandersetzen, er bezahlt stets nur eine Gebühr, nämlich jene, die er mit Klarna vereinbart hat. Für Endkunden z.B. wurde die Remember-me Funktion für mobile Endgeräte eingeführt. „Über Cookies werden wiederkehrende Kunden erkannt und deren Daten automatisch in die Felder eingetragen. Schon bisher mussten sie - nach einmaliger Hinterlegung der Rechnungsadresse - für jeden weiteren Einkauf über den Klarna Checkout nur Eingaben wie Postleitzahl und E-Mail-Adresse tätigen. Jetzt können sie mit nur einem Klick ihren Einkauf abschließen“, meint Renk und ergänzt: „alleine dieses Neuerung brachte eine Steigerung der Konversionsrate von beinahe 30 Prozent.“

„Das ist Service am Kunden“ ist Renk überzeugt. Und der Erfolg gibt ihm Recht,

Agile Transformation anstelle ständig neuer Updates

Klarna arbeitet bei seiner Produktentwicklung nach dem Prinzip „agiler Transformation“. Dieser Begriff kommt ursprünglich aus dem Change Management in größeren Unternehmen und beschreibt die Gewährleistung des sicheren und reibungslosen Ablaufes der Geschäftsprozesse auch dann, wenn im Hintergrund parallel an Umstrukturierungen gearbeitet wird. D.h. wann immer Klarna in seinen Checkout eine Optimierung vornimmt, wird diese automatisch eingespielt ohne jede Unterbrechung des Geschäftsprozesses des Online-Händlers und kann so dem User unmittelbar zur Verfügung gestellt werden.

Klarna wurde 2005 in Stockholm mit der Idee gegründet, das Einkaufen zu vereinfachen. Dies erreichen wir, indem wir es den Verbrauchern ermöglichen, erst nach Warenerhalt zu bezahlen, und gleichzeitig die Kredit- und Betrugsrisiken für die Händler übernehmen. Heute ist Klarna eines der am schnellsten wachsenden Unternehmen in Europa.

Im Jahr 2014 hat Klarna sich mit der SOFORT AG zusammengeschlossen und die Klarna Group geschaffen, die nun Europas führender Anbieter für alternative Zahlungslösungen ist. Die Klarna Group ist in 18 Ländern tätig und beschäftigt mehr als 1.400 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen. Über 45 Millionen Online-Shopper nutzen bereits unsere Services bei 65.000 Händlern. Unser Ziel: wir wollen die weltweit beliebteste Art zu bezahlen werden. 

Europas führender Zahlungsanbieter im E-Commerce geht neue Wege in der Produktentwicklung. Neue Services und Features im E-Commerce, die heute noch euphorisch von Kunden angenommen werden, sind morgen bereits Standard. Das stellt nicht nur Onlinehändler beim konsequenten Update ihrer Webshops vor große Herausforderungen. Auch Dienstleister und Partner der Shop-Betreiber müssen laufend...

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Klarna: Europäische Streitbeilegungs-Plattform muss auf allen Webshops integriert werden

Pressemitteilungen   •   Mär 01, 2016 09:58 CET

Wien: Online Händler müssen nicht nur permanent ihre Onlineauftritte auf den neuesten Stand der Technik bringen sondern sich auch um rechtliche Notwendigkeiten kümmern. „So verlangt die EU ab sofort, dass alle Online-Händler auf ihren Webshops einen gut sichtbaren Button anbringen, der den Konsumenten direkt zur europäischen Online-Streitbeilegungs-Plattform hinführt.“, deponiert Christian Renk, Geschäftsführer von Klarna Austria GmbH, Europas führendem Zahlungsdienstleister im E-Commerce. Diese Plattform: ec.europe/odr ermöglicht Konsumenten, aber auch Händlern, bei Problemen eine außergerichtliche Einigung zu erzielen. Die ODR Stelle für Österreich sitzt in Wien in der Mariahilferstraße.

„Mit dieser Maßnahme wird ermöglicht, dass nicht jeder „Streit“ vor Gericht enden muss und dadurch hohe Kosten erzeugt werden sondern sie kann den einzelnen Webshops auch dazu dienen, neben Angabe von Gütezeichen und Verbandsmitgliedschaften, seine Seriosität verstärkt unter Beweis zu stellen“, ist Renk überzeugt.Bei Nichtetablierung der Plattform sind Klagen wegen unlauteren Wettbewerbs durchaus möglich.

Klarna wurde 2005 in Stockholm mit der Idee gegründet, das Einkaufen zu vereinfachen. Dies erreichen wir, indem wir es den Verbrauchern ermöglichen, erst nach Warenerhalt zu bezahlen, und gleichzeitig die Kredit- und Betrugsrisiken für die Händler übernehmen. Heute ist Klarna eines der am schnellsten wachsenden Unternehmen in Europa.

Im Jahr 2014 hat Klarna sich mit der SOFORT AG zusammengeschlossen und die Klarna Group geschaffen, die nun Europas führender Anbieter für alternative Zahlungslösungen ist. Die Klarna Group ist in 18 Ländern tätig und beschäftigt mehr als 1.400 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen. Über 45 Millionen Online-Shopper nutzen bereits unsere Services bei 65.000 Händlern. Unser Ziel: wir wollen die weltweit beliebteste Art zu bezahlen werden. 

Wien: Online Händler müssen nicht nur permanent ihre Onlineauftritte auf den neuesten Stand der Technik bringen sondern sich auch um rechtliche Notwendigkeiten kümmern. „So verlangt die EU ab sofort, dass alle Online-Händler auf ihren Webshops einen gut sichtbaren Button anbringen, der den Konsumenten direkt zur europäischen Online-Streitbeilegungs-Plattform hinführt.“, deponiert C. Renk,...

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Klarna – Nur ein optimierter Onlineshop profitiert von den starken Zuwächsen im M-Commerce

Pressemitteilungen   •   Jan 27, 2016 12:59 CET

Europas führender Zahlungsdienstleister bietet einfache und sichere Paymentlösung für ungeduldige Mobile-Shopper. Der Weihnachtsumsatz hat einmal mehr gezeigt, dass der stationäre Handel stagniert, während der Internethandel boomt. Wer bisher von dieser Entwicklung noch nicht in genügendem Ausmaß profitiert hat, sollte jetzt am Jahresanfang seine Verkaufskanäle auf Professionalität überprüfen...

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Klarna wurde 2005 in Stockholm mit der Idee gegründet, das Einkaufen zu vereinfachen. Das Unternehmen ermöglicht es den Verbrauchern, erst nach Warenerhalt zu bezahlen und übernimmt gleichzeitig die Kredit- und Betrugsrisiken für die Händler. Heute ist Klarna eines der am schnellsten wachsenden Unternehmen Europas.

Im Jahr 2014 hat sich Klarna mit SOFORT zusammengeschlossen und die Klarna Group geschaffen, den führenden europäischen Zahlungsanbieter. Die Klarna Group beschäftigt über 1.500 Mitarbeiter, ist in 14 Märkten aktiv und arbeitet mit mehr als 70.000 Händlern zusammen. Über 60 Millionen Online-Shopper nutzen die Services der Klarna Group, deren Ziel es ist, die weltweit beliebteste Art zu werden, einzukaufen.

Adresse

  • Klarna Austria GmbH
  • Mayerhofgasse 1/20
  • 1020 Wien
  • Österreich