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St. Johann in Tirol: Zwei vermisste SkiStar Gondeln wiedergefunden

Pressemitteilung   •   Feb 12, 2020 08:57 CET

St. Johann in Tirol/Wien, 12. Februar 2020. Bereits vor Beginn der Wintersaison wurden die beiden Gondeln, die von den SkiStar St. Johann auch liebevoll Toni und Froni genannt werden, als vermisst gemeldet. Kurze Zeit später wurden die Ausreißer nach Augenzeugenberichten am Christkindlmarkt von Ingolstadt in Deutschland gesichtet. „Se woarn so vertraut, oba hobn leicht verlorn gwirkt“, erklärte eine lokale bayrische Augenzeugin. Nachdem er von dem Tiroler Weihnachtswunder gehört hatte, folgte Peter Grander, Chef von SkiStar St. Johann in Tirol, der heißen Spur und fand die beiden Gondeln wohlbehalten direkt vor dem Postmarkt, einem beliebten Delikatessengeschäft, das sich im Hof des Hotels & Wirtshaus Post befindet, wieder.

„Sie wirkten so verloren und ich habe sie sofort ins Herz geschlossen. Als Gastgeberin ist es gegen meine Natur, sie wieder gehen zu lassen. Deshalb habe ich ihnen angeboten, bei uns zu campen“, erklärt die Hausherrin. Die unkonventionellen Gondeln stimmten überraschend zu und sitzen seither demonstrativ vor dem Eingang des Postmarktes. Seit ihrer Ankunft haben sich immer mehr Schaulustige um das Paar versammelt. Nach anfänglicher Skepsis wagten sich die ersten Gäste etwas näher heran. Als die Gondeln erstmals zaghaft ihre Türen öffneten, saßen auch schon die ersten Neugierigen drinnen – ohne Skischuhe und Skier ein recht ungewöhnliches Bild.

„Als ich die beiden bei Frau Blumschein vorfand, wussten wir beide instinktiv, dass Toni und Froni ein neues Winterquartier gefunden hatten“, erzählt Peter Grander. Der Seilbahn-Geschäftsführer stimmte zur Freude der beiden Wandergondeln zu, dass sie den Winter über an ihrem neuen Standort eine wohlverdiente Auszeit nehmen können, bis sie im Sommer wieder ihre Runden am Seil drehen müssen. Inzwischen fühlen sie sich so wohl, dass sie von früh morgens bis spät abends ihre Türen geöffnet haben. Bis zu sechs Gäste können in einer Gondel untergebracht werden. Im Gegensatz zu ihren Geschwistern am Berg sind beide Gondeln beheizt, haben kuschelige Lammfelle, Polster und sind dekoriert. So herausgeputzt finden sie bei Einheimischen und Gästen großen Anklang und sind inzwischen heißbegehrt.

Damit die Gondeln nicht Hunger leiden, beschloss der Gastwirt des Hotels & Wirtshaus Post Maximilian Blumschein, seinen Chefkoch Benjamin Leitner ein eigenes Gondel-Menü kreieren zu lassen. "Die Atmosphäre in den Gondeln ist unglaublich intim. Sie drängen sich buchstäblich als außergewöhnliche Location für ein romantisches Dinner zu zweit auf", bestätigt Postmarkt-Chefin Iris. Verliebte haben die freie Wahl zwischen einem Rindssuppe Fonduevom Brunnhof Rind – verfeinert mit vielen Bergkräutern und weiteren geheimen Zutaten – oder einem 4-Gang-Gondelmenü, bestehend aus dem beliebten Postbar Beef Tatar mit hausgemachtem Essiggemüse und Chili-Mayo als Vorspeise, Kürbissuppe, Filetsteak an Gewürzerdäpfel mit glaciertem Bohnengemüse und Cognac-Pfeffersauce. Als süßer Abschluss wartet eine klassische Crème Brûlée mit marinierten Erdbeeren. Auf Wunsch werden die Gondeln auch vegetarisch oder vegan bewirtet.

Toni & Froni entpuppen sich als wahre Gourmetgondeln, die auch wissen, wie wesentlich die wichtigste Mahlzeit des Tages ist und was „a gscheite Brettljausn“ ausmacht. "Wir hatten vor kurzem eine Familie zu Besuch, die ihre Kinder in die zweite Gondel gesetzt hat, um die Zweisamkeit zu genießen – auch eine Chance, die Leidenschaft zu wecken", witzelt Maximilian Blumschein. Wer noch Zeit mit den beiden Genussgondeln verbringen möchte, bevor sie im Sommer wieder ihren Dienst antreten, wendet sich am besten an die Gondel-Paten: Der Postmarkt des Hotel & Wirtshaus Post nimmt ab sofort Reservierungen an, auch für den Valentinstag!

Reservierung unter: office@derpostmarkt.at
Via E-Mail: office@derpostmarkt.at
Telefonisch: +43 5352 63643 55

SkiStar AB (publ) ist an der Nasdaq Stockholm (Schweden), Mid Cap-Segment, notiert. Die Gruppe besitzt und betreibt alpine Ski-Destinationen in Sälen, Åre, Vemdalen und Hammarbybacken (Stockholm) in Schweden, Hemsedal und Trysil in Norwegen sowie St. Johann in Tirol in Österreich. Der Marktanteil in Schweden beträgt 50%, 30% in Norwegen und insgesamt 41% in Skandinavien. Das Kerngeschäft ist der alpine Skisport mit dem gesamten Ski-Erlebnis der Gäste. Die Geschäftstätigkeit ist in zwei Segmente unterteilt: der Betrieb von Skianlagen sowie die Immobilienentwicklung und -verwertung.

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