Skip to main content

Gentransfer zur Behandlung von Hirnerkrankungen

News   •   Jul 24, 2017 00:00 CEST

Virale „Postboten“ wandern weiter als gedacht

Gentransfer gilt als Therapiehoffnung für Alzheimer- oder Parkinsonkranke. Harmlose Viren aus dem Labor sollen dabei wichtige Gene in Hirnzellen einschleusen. Ein Team um Forschende der Vetmeduni Vienna untersuchte nun erstmals in der Maus, wie weit sich diese Viren im Gehirn ausbreiten und welche Zellen sie dort infizieren. Einige der künstlichen Viren wanderten von der Injektionsstelle im Großhirn bis in den Riechkolben oder ins Kleinhirn und infizierten neben Neuronen auch andere Zellen. Die in der Zeitschrift Histochemistry and Cell Biology veröffentlichten Ergebnisse können die Auswahl geeigneter viraler „Gen-Transporter“ für maßgeschneiderte Therapien mittels Gentransfer verbessern.

mehr Infos

Wenn Sie unsere NeuroNews nicht mehr erhalten möchten, klicken Sie bitte hier.

Kommentare (0)

Kommentar hinzufügen

Kommentar

Durch das Absenden Ihres Kommentars akzeptieren Sie, dass Ihre persönlichen Daten Mynewsdesks Datenschutzerklärung entsprechend verarbeitet werden.