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Qualen nach Zahlen

News   •   Sep 22, 2014 09:00 CEST

Zwischen drei und sechs Prozent der Schulkinder leiden an einer ausgeprägten Rechenstörung. Und obendrein, auch das konnten LMU-Forscher jetzt zeigen, haben diese Kinder weit häufiger als bislang angenommen mit einer Legasthenie zu kämpfen.

Addieren und subtrahieren, multiplizieren und dividieren – es sind vor allem die Grundrechenarten, an denen Kinder mit Dyskalkulie scheitern. Ihnen fehlt die Vorstellung für Zahlen, für Mengen, fürs Abschätzen, fürs Überschlagen. 

In den Mathematikstunden kommen sie auf keinen grünen Zweig, auch wenn sie sonst passable Schüler sind. Bei einer solchen Rechenstörung oder Dyskalkulie sprechen Experten deshalb von einer Teilleistungsstörung. Rund fünf Prozent aller Schulkinder teilen dieses Schicksal.

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