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Wo sich der Sprachpionier Paul Broca und die Musik fremder Sphären treffen

News   •   Apr 06, 2018 11:00 CEST

Das Pendant des Broca-Areals in der rechten Hirnhälfte verarbeitet statt der Grammatik von Sprache die von Musik.

Wie würde sich wohl die Musik von Außerirdischen anhören? Wäre sie hierarchisch strukturiert in Strophe und Refrain, so wie es unsere ist? Würden wir sie überhaupt mögen? Vincent Cheung, Doktorand am Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften (MPI CBS) in Leipzig glaubt, dass die Antwort in letzterem Fall “Ja” wäre, wenn sie auf sogenannten lokalen und nicht-lokalen Abhängigkeiten basieren würde. Seine Ergebnisse im Fachmagazin Scientific Reports erklären, was das genau bedeuten würde.

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