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BayWa größter Aussteller beim Landwirtschaftlichen Hauptfest in Stuttgart

Pressemitteilungen   •   Sep 26, 2014 15:46 CEST

Als größter Austeller präsentiert sich die BayWa AG beim diesjährigen 99. Landwirtschaftlichen Hauptfest (LWH) auf dem Cannstatter Wasen in Stuttgart. Auf gut 2.500 Quadratmetern zeigt der Münchner Handels- und Dienstleistungskonzern sein Leistungsspektrum aus den Segmenten Agrar und Energie. Auf dem so genannten „größten Bauernhof Stuttgarts“ erwartet die Besucher am Stand der BayWa in Block C ein vielfältiges Angebot.

Wie wächst Gerste oder wie sieht Raps aus? Warum wird Saatgut mit Nährstoffen ummantelt? Wie werden Traktoren per GPS gesteuert? Woher kommt das Obst an der Ladentheke? Am Stand der BayWa bleibt hierzu keine Frage offen. Hier lernen die Besucher die Wertschöpfungskette von der Aussaat bis zur Ernte und der Vermarktung kennen. Die Produktvielfalt lässt sich durch Anschauungsmaterial und verschiedene Proben, zum Anfassen und Riechen, entdecken. Alle Technikbegeisterten können sich bei der großflächigen Ausstellung für Landtechnik sowie Fach-, Forst- und Gartenbedarf über die neuesten Innovationen informieren.

Den fachlichen Schwerpunkt legt die BayWa AG in diesem Jahr auf das Thema der Digitalisierung in der Landwirtschaft. Landtechnikexperten erklären, wie durch innovative Systeme, zum Beispiel die exakte Ausbringung von Dünge- und Pflanzenschutzmittel, die Arbeit auf dem Feld besonders präzise und ressourcenschonend ausgeführt werden kann. Neben dem Acker gewinnt die Digitalisierung für Landwirte auch in anderen Bereichen an Bedeutung. So finden der BayWa Online Shop, die BayWaBörse für gebrauchte Landtechnik und TECparts für Qualitätsersatzteile und landwirtschaftlichen Fachbedarf regen Zuspruch. Auch die kostenlose App BayWa Agri-Check wird auf der Messe präsentiert. Die App für Smartphone und Tablet weist seit dem Start im November 2013 bereits mehr als 35.000 Downloads auf und ist nicht nur bei Landwirten beliebt.

Zum ersten Mal wird dem Stuttgarter Publikum das BayWa Stallbau-Konzept „Stall+Systeme“ vorgestellt. Die Besucher können sich dort über moderne Tierhaltung und Stalltechnik informieren. Die BayWa präsentiert ihren Rundum-Service für Landwirte von der individuellen Planung über den Bau bis zur Inbetriebnahme – alles aus einer Hand.

Zusätzlich zu Themen aus der Landwirtschaft können Besucher sich über die Bereiche Mobilität, Wärme und Strom informieren – ob aus klassischen Energiequellen oder regenerativen Alternativen. Miniaturexponate von Schmierstoffen, Heizöl, Diesel sowie eine Holzpellets-Schaubefüllung eines Tankwagens veranschaulichen das Thema für die Besucher. Ebenso wird interaktiv erklärt, wie Strom aus den regenerativen Energiequellen Wind, Sonne und Biomasse gewonnen und nutzbar gemacht wird. Die Besucher können sich darüber hinaus über die kürzlich mit den Stadtwerken Stuttgart geschlossene Kooperation mit der BayWa r.e. und das neue Pachtmodell für PV-Anlagen informieren.

Thomas Berger, BayWa AG, Pressereferent,
Tel. 0 89/92 22-36 92, Fax 0 89/92 22-36 98,
E-Mail: thomas.berger@baywa.de


Die BayWa ist ein internationaler Handels- und Dienstleistungskonzern mit den Kernsegmenten Agrar, Bau und Energie und Geschäftstätigkeiten auf allen Kontinenten. Sitz der Gesellschaft ist München.

Als größter Austeller präsentiert sich die BayWa AG beim diesjährigen 99. Landwirtschaftlichen Hauptfest (LWH) auf dem Cannstatter Wasen in Stuttgart. Auf gut 2.500 Quadratmetern zeigt der Münchner Handels- und Dienstleistungskonzern sein Leistungsspektrum aus den Segmenten Agrar und Energie.

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Geschäftszahlen zum 1. Halbjahr 2014

Pressemitteilungen   •   Aug 07, 2014 14:53 CEST

BayWa behauptet sich in sehr volatilen Agrarmärkten – Erneuerbare Energien besser – Restrukturierung Bau erfolgreich

Im 1. Halbjahr 2014 erwirtschaftete die BayWa AG 7,7 Mrd. Euro Umsatz (Vorjahr: 8,3 Mrd. Euro) und ein EBIT von 62,1 Mio. Euro (Vorjahr: 157,2 Mio. Euro). Die große Differenz zwischen den beiden Halbjahresergebnissen ist vor allem auf Sondereffekte im 1. Halbjahr 2013 zurückzuführen, da im EBIT des 1. Halbjahres 2013 rund 95 Mio. Euro aus dem Verkauf von Immobilien verarbeitet waren. Das operative EBIT im 1. Halbjahr 2014 in Höhe von knapp 92 Mio. Euro (Vorjahr: rund 100 Mio. Euro) zeigt, dass die BayWa AG sich gut in ihren Märkten behauptet hat. Diese haben sich in den letzten drei Monaten sehr volatil entwickelt: Vor allem die Entwicklung des Agrarbereichs im 2. Quartal 2014 war gekennzeichnet von stark rückläufigen Preisen für Getreide und Ölsaaten und entsprechender verminderter Abgabebereitschaft der Landwirte sowie Kaufzurückhaltung der Verarbeitungsunternehmen und führte zu einem geringeren Ergebnis.

Große Zuwächse hingegen erzielte der Konzern im 1. Halbjahr 2014 im Segment Bau und bei den erneuerbaren Energien. „Die Restrukturierungsmaßnahme mit dem Verkauf der defizitären Standorte in Nordrhein-Westfalen (NRW) und Rheinland-Pfalz war erfolgreich. Dadurch haben wir in sehr kurzer Zeit die angekündigte unternehmerische Lösung geschaffen, um die Profitabilität des Bereichs Baustoffe nachhaltig zu verbessern“, erläuterte der Vorstandsvorsitzende der BayWa AG, Klaus Josef Lutz.

Einen wichtigen Ergebnisbeitrag lieferte auch das Geschäftsfeld Regenerative Energien im 1. Halbjahr 2014, der vor allem durch Projektverkäufe in Großbritannien und den USA deutlich über dem des 1. Halbjahres 2013 lag. „Insgesamt zeigt sich hier wie auch im Agrarhandel, wie wichtig unsere internationale Wachstumsstrategie ist, denn die ausländischen Aktivitäten sichern der BayWa AG auch in zeitweise schwierigen Marktsituationen einen wesentlichen Teil des Ergebnisses“, betonte Lutz. Trotz der großen Herausforderungen angesichts der aktuell sehr volatilen Entwicklungen in den Agrarmärkten geht Lutz für 2014 von einem stabilen Geschäftsergebnis aus.

Agrargeschäft im 2. Quartal von niedrigen Preisen geprägt – Technikergebnis weiter auf hohem Niveau

Nach einem ungewöhnlich starken Auftaktquartal 2014 wurde das Agrargeschäft der BayWa im 2. Quartal von den zunehmend volatilen Märkten im Getreidehandel bei gleichzeitig hohen Ernteerwartungen und sinkenden Preisen stark beeinflusst. Der Umsatz des Segments Agrar, das den Handel mit Agrarerzeugnissen und Betriebsmitteln sowie die Bereiche Technik und Obst umfasst, erreichte im 1. Halbjahr 2014 knapp 5,3 Mrd. Euro (Vorjahr: 5,8 Mrd. Euro) und ein EBIT von 66,2 Mio. Euro (Vorjahr: 87,5 Mio. Euro).

Im Agrarhandel wurde im 1. Halbjahr 2014 ein Umsatz von knapp 4,4 Mrd. Euro (Vorjahr: 4,9 Mrd. Euro) erzielt; das EBIT betrug 42,4 Mio. Euro (Vorjahr: 59,5 Mio. Euro).

Diese Ergebnisse resultieren hauptsächlich aus einem weltweit deutlich schwierigeren Marktumfeld im Vergleich zum Vorjahr: Zu Beginn der Ukrainekrise kam es zu erheblichen Preisanstiegen an den Getreidemärkten. Die Preise sanken aber im Zusammenhang mit den hohen Ernteerwartungen in Europa und den USA im Laufe des 2. Quartals wieder deutlich. Diese Preisentwicklung ging zulasten der Gewinnspannen. Durch das niedrige Preisniveau halten sich bis jetzt sowohl die Landwirte bei der Abgabe von Getreide als auch die Industrie mit ihren Ordern gegenüber dem Handel zurück. Durch die Vorzieheffekte im 1. Quartal aufgrund des milden Wetters beim Düngemittelverkauf sanken auch die Düngemittelpreise deutlich.

„Wir erleben zurzeit eine schwache Agrarmarktentwicklung, in der wir uns bisher ganz gut behauptet haben. Sicher ist, dass sowohl die Kunden als auch die Lieferanten wieder an den Markt zurückkehren müssen. Aktuell sehen wir ein 4-Jahres-Tief an den Börsen für Mais und Weizen. Angesichts sehr guter Ernten in den Exportländern sind die Vermarktungschancen für Getreide in diesem und im nächsten Jahr also groß“, erläuterte Lutz dazu.

Im Obsthandel verzeichnete die BayWa im 1. Halbjahr 2014 einen Umsatz von 268,2 Mio. Euro (Vorjahr: 302,7 Mio. Euro) und ein EBIT von 12,7 Mio. Euro (Vorjahr: 18,4 Mio. Euro). Das Obstgeschäft liegt im Vergleich zum Vorjahreszeitraum noch zurück, weil in Deutschland der Markt von unterdurchschnittlichen Absatzmengen aufgrund der geringen letzten Obsternte gekennzeichnet war. Außerdem verzögerte sich die Übernahme des Apfelhändlers Apollo durch die neuseeländische Tochtergesellschaft Turners & Growers Limited durch eine sehr lange Prüfung der zuständigen Genehmigungsbehörde. Die endgültige Übernahme von Apollo kann aber aufgrund positiver Signale der Behörde in Kürze umgesetzt werden. In Deutschland wird ab Spätsommer sowohl quantitativ als auch qualitativ wieder eine gute Apfelernte erwartet. Auch die Vermarktung neuseeländischer Äpfel läuft sehr vielversprechend an.

Das Geschäft mit der Landtechnik konnte sich auch im 1. Halbjahr 2014 auf dem sehr guten Vorjahresniveau halten: Der Umsatz betrug 648,7 Mio. Euro (Vorjahr: 652,1 Mio. Euro); das EBIT stieg um über 16 Prozent auf 11,2 Mio. Euro (Vorjahr: 9,7 Mio. Euro). Hier wirkte sich besonders der um 6 Prozent gestiegene Gebrauchtmaschinenumsatz, der die etwas abgeschwächte Nachfrage nach neuen Schleppern kompensieren konnte, sowie die erhöhte Nachfrage bei der Stall- und Hoftechnik aus. Da der Auftragsbestand etwas über Vorjahr liegt, ist von einem weiterhin positiven Geschäftsverlauf auszugehen.

Regenerative Energien wachsen weiter – Heizölgeschäft witterungsbedingt deutlich verringert

Das Segment Energie, in dem das Geschäftsfeld Regenerative Energien und das traditionelle Energiegeschäft mit dem Handel von fossilen und nachwachsenden Brenn-, Kraft- und Schmierstoffen zusammengefasst ist, entwickelte sich im 1. Halbjahr 2014 insgesamt auf dem hohen Vorjahresniveau: Der Umsatz betrug in den ersten sechs Monaten des Jahres 1,6 Mrd. Euro (Vorjahr: 1,7 Mrd. Euro) und das EBIT lag bei 17,5 Mio. Euro (Vorjahr: 17,7 Mio. Euro).

Die erfreuliche Entwicklung des Segments Energie ist auf die anhaltend sehr gute Geschäftsentwicklung bei den regenerativen Energien und hier vor allem auf das internationale Projektgeschäft zurückzuführen. Im 1. Halbjahr 2014 hatten die Projektierung, der Bau und der Verkauf von Windenergieanlagen in Deutschland, Großbritannien und den USA im Geschäftsfeld Regenerative Energien den größten Ergebnisanteil. Die Internationalisierung wirkt sich auch im Handel mit Solarmodulen vorteilhaft aus, da sich die Nachfrage in den USA nach Modulen im Gegensatz zu Deutschland deutlich intensiviert. Insgesamt stieg der Umsatz des Geschäftsfeldes Regenerative Energien deutlich auf 306,3 Mio. Euro (Vorjahr: 188,7 Mio. Euro); das EBIT erhöhte sich auf 16,8 Mio. Euro (Vorjahr: 12,6 Mio. Euro). „Wir haben unsere Geschäftsaktivitäten aktuell weiter international ausgedehnt“, so der Vorstandsvorsitzende Klaus Josef Lutz. Nach dem Eintritt in den schwedischen Markt durch die mehrheitliche Übernahme der Projektgesellschaft HS Kraft AB für Windanlagen ist die BayWa r.e. im Juli 2014 auch in den Markt für die Entwicklung und den Bau von Solarparks in den USA mit der Übernahme der Firma Martifer Solar USA, Inc. eingestiegen. „Aufgrund der internationalen Aufstellung dieses Geschäftsfeldes werden sich die regenerativen Energien bei der BayWa weiter sehr positiv entwickeln“, erläuterte Lutz.

Dem traditionellen Geschäft mit dem Handel und Vertrieb von Wärmeenergieträgern machten der sehr kurze Winter und das extrem warme Frühjahr zu schaffen. Das schwache Wärmegeschäft mit Heizöl und Pellets konnte auch nicht durch die im Vergleich zum 1. Halbjahr 2013 konjunkturbedingt gestiegenen Absatzmengen bei Kraft- und Schmierstoffen kompensiert werden. Da im Gegensatz zu 2014 der Winter 2013 sehr lang und kalt war, sanken im Vergleich Umsatz und EBIT im 1. Halbjahr 2014: Die Sparte verzeichnete in den ersten sechs Monaten dieses Jahres einen Umsatz von 1,3 Mrd. Euro (Vorjahr: 1,5 Mrd. Euro) und ein EBIT von 0,7 Mio. Euro (Vorjahr: 5,1 Mio. Euro). Aufholeffekte erwartet die BayWa in diesem Geschäft spätestens mit dem Einsatz der kühleren Witterung im Herbst.

Bau: Restrukturierung NRW und Rheinland-Pfalz erfolgreich – Gute Baukonjunktur belebt das Geschäft zusätzlich

Das Segment Bau, der Handel mit Baustoffen in Deutschland und Österreich, hat sich im 1. Halbjahr 2014 deutlich besser als im Vorjahreszeitraum entwickelt. Dies ist vor allem auf die erfolgreiche Restrukturierung des Segments zurückzuführen: Zum 1. Mai 2014 und 1. Juni 2014 wurden die defizitären Standorte in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz komplett an neue Eigentümer abgegeben. Infolgedessen werden sie in dieser Berichtsperiode dem Bereich Sonstige Aktivitäten zugeordnet. Die Zahlen des Segments Bau aus dem Jahr 2013, in denen noch die Geschäftsentwicklung der abgegebenen Standorte enthalten ist, wurden nicht angepasst. Demzufolge weist der Umsatz im 1. Halbjahr 2014 einen leichten Rückgang auf 724,9 Mio. Euro (Vorjahr: 766,4 Mio. Euro) aus, obwohl der Baustoffhandel im Kerngebiet der BayWa im 1. Halbjahr 2014 in allen Produktkategorien Absatzsteigerungen erzielt hat. Das EBIT für das 1. Halbjahr 2014 beläuft sich auf 8,0 Mio. Euro (Vorjahr: minus 4,2 Mio. Euro). Der Baustoffhandel profitierte von den guten konjunkturellen Rahmenbedingungen in der Baubranche und konnte auch den Absatz von Produkten für den Garten- und Landschaftsbau, die relativ hohe Gewinnspannen aufweisen, erhöhen.

„Mit dem Verkauf der defizitären Standorte in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz konzentrieren wir uns jetzt auf unsere Kerngebiete in Bayern, Württemberg und Sachsen. Das 1. Halbjahr hat bereits gezeigt, dass sich diese Restrukturierungsmaßnahmen sehr positiv auf die Profitabilität des Segments auswirken“, betonte Klaus Josef Lutz. Die BayWa AG hatte die 32 Standorte in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz an regionale Baustoffhändler abgegeben. Alle Mitarbeiter wurden von den neuen Eigentümern übernommen.


Die BayWa ist ein internationaler Handels- und Dienstleistungskonzern mit den Kernsegmenten Agrar, Bau und Energie und Geschäftstätigkeiten auf allen Kontinenten. Sitz der Gesellschaft ist München.

Im 1. Halbjahr 2014 erwirtschaftete die BayWa AG 7,7 Mrd. Euro Umsatz (Vorjahr: 8,3 Mrd. Euro) und ein EBIT von 62,1 Mio. Euro (Vorjahr: 157,2 Mio. Euro). Die große Differenz zwischen den beiden Halbjahresergebnissen ist vor allem auf Sondereffekte im 1. Halbjahr 2013 zurückzuführen, da im EBIT des 1. Halbjahres 2013 rund 95 Mio. Euro aus dem Verkauf von Immobilien verarbeitet waren.

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Praxistipp Bauen

Pressemitteilungen   •   Aug 01, 2014 09:56 CEST

Neuer Anstrich fürs Haus? BayWa: Die Chemie muss stimmen!

Zeitloses Beige, farbenfrohes Lachsrosa oder skandinavisches Hellblau: Wer die Sommersaison noch für die Neugestaltung der Hausfassade nutzen möchte, dem steht das komplette Farbenspektrum offen. Vorsicht ist allerdings dann geboten, wenn es sehr dunkel werden soll – und zudem muss die Chemie zwischen Untergrund und Anstrich stimmen, so der Hinweis der Baustoff-Experten der BayWa.

Modisches Anthrazit als Farbe für die Fassade oder ein dunkles Rot, um das gewisse Extra reinzubringen? Sehr dunkle Putze und Farben heizen sich bei Sonneneinstrahlung auf – das kann im Extremfall zu unansehnlichen Spannungsrissen führen. „Wenn das Haus am Waldrand liegt oder in einer Siedlung steht und nur zum Teil die Sonne richtig draufknallt, ist es sicher nicht so tragisch, als wenn es um ein Haus in Alleinlage auf einer sonnigen Anhöhe geht“, sagt Christian Targatsch, Baustoff-Experte bei der BayWa. In jedem Fall sollte man sich zur Farbwahl mit den ausführenden Fachhandwerkern austauschen, ehe die Farbe der Wahl im großen Stil gekauft wird. „Grundsätzlich sind der eigenen Gestaltungsfreiheit keine Grenzen gesetzt – wobei man sich aber meist am Stil der Fenster, der Haustür oder des Garagentors orientieren wird, damit alles harmoniert“, merkt Targatsch an.

Vom Farbton zur Technologie: Diffusionsoffene und gleichzeitig regenfeste Silikonharzsysteme liegen voll im Trend. „Die Oberflächen werden meist in feiner, glatter Struktur ausgeführt. Diese Flächen neigen nur gering zur Verschmutzung – das bedeutet längere Wartungsintervalle“, so der Baustoff-Fachmann. Hier muss die Chemie stimmen: Passen Putze und Farbe zueinander und zum Untergrund, auf den sie aufgebracht werden sollen? „Weil sich die Produkte technologisch enorm weiterentwickelt haben, ist auf die Kombinierbarkeit besonders zu achten. Es passt nicht mehr – wie früher – alles zusammen“, erläutert Christian Targatsch. So vertragen sich zum Beispiel manche Sanierputze nicht mit Silikonharzfarben, Kalksandstein passt nicht zu Dispersionsfarben.

Ehe es an die konkrete Auswahl von Putz, Farbe & Co. geht, sollte man auch ein paar grundsätzliche Fragen abwägen: Wurde das Haus vor 1984 gebaut und noch nicht energetisch modernisiert, dann gleich mit der Energieeinsparverordnung (EnEV) 2014 vertraut machen, so der Hinweis von BayWa-Profi Targatsch. Wenn mehr als zehn Prozent der Fassadenfläche neu verputzt werden, darf der Energieeffizienz-Wert (U-Wert vom englischen Unit of Heat-Transfer; Wärmedurchgangskoeffizient) der kompletten Fassadenfläche – ohne Fenster – 0,24 W/m2K (Watt pro Quadratmeter und Kelvin) nicht überschreiten. Und: Wenn die Fenster auch schon in die Jahre gekommen sind, dann am besten gleich im Zuge der Fassadensanierung austauschen.

Weitere Informationen gibt es unter www.modernisierung.de und www.baywa.de


Die BayWa ist ein internationaler Handels- und Dienstleistungskonzern mit den Kernsegmenten Agrar, Bau und Energie und Geschäftstätigkeiten auf allen Kontinenten. Sitz der Gesellschaft ist München.

Zeitloses Beige, farbenfrohes Lachsrosa oder skandinavisches Hellblau: Wer die Sommersaison noch für die Neugestaltung der Hausfassade nutzen möchte, dem steht das komplette Farbenspektrum offen.

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BayWa Online Shop feiert 1. Geburtstag

Pressemitteilungen   •   Jul 22, 2014 14:53 CEST

BayWa führend beim Agrar-Online-Shopping

In diesem Monat feiert der BayWa Online Shop seinen 1. Geburtstag. Mittlerweile bietet der Shop über 8200 ausgewählte Produkte des BayWa Sortiments mit steigender Tendenz an. Rund 1,2 Mio. Nutzer besuchten in den letzten zwölf Monaten das Produktangebot der BayWa im Internet. Zusammen mit dem Gebrauchtmaschinenportal für Landtechnik „TECparts“ gehört das BayWa Angebot im Internet bundesweit mit zu den führenden Online Shops im Agrarbereich.

Mitte Juli 2013 ging der BayWa Shop online und macht mittlerweile 70 Prozent des Umsatzes mit Neukunden. Deutlich zweistellig ist nach einem Jahr auch der Anteil neuer Kunden, die außerhalb der Kernvertriebsgebiete der BayWa in Süddeutschland und Sachsen ihre Waren bestellen. Zielgruppen des Online Handels der BayWa sind im Agrar-, Technik- und Baustoffbereich besonders Landwirte und Gewerbekunden; im Energiebereich werden sowohl private als auch Profi-Endverbraucher angesprochen. Produkte wie Futtermittel, Haus- und Hofbedarf, Saatgut und Zubehör für den Obst- und Weinanbau werden im Online Shop der BayWa am meisten nachgefragt.

„Die Landwirte sehen uns bereits nach einem Jahr als „amazon“ der Agrarwirtschaft, da wir ein großes spartenübergreifendes Sortiment mit einer durchschnittlichen Lieferzeit von zwei bis drei Tagen anbieten. Die BayWa ist auf diese Weise immer ganz nah am Kunden, ohne direkt vor Ort sein zu müssen“, erläutert der Vorstandsvorsitzende der BayWa Klaus Josef Lutz. Dies sei besonders für Bestandskunden in den Kernvertriebsregionen der BayWa sehr wichtig. Die BayWa Kunden erhielten im Übrigen im Online Shop ihre gewohnten Kundenkonditionen, die sie aus ihren Standortbetrieben kennen würden. Mit dem online-Angebot habe sich die Präsenz der BayWa bei ihren Kunden über die Standorte hinaus weiter verstärkt.

„Der BayWa Online Shop ist aber nur ein Teil unserer Strategie zur Digitalisierung, die im beruflichen wie auch im privaten Bereich immer weiter fortschreitet und auf die sich die BayWa zukünftig noch viel stärker ausrichten wird“, betont Lutz. Die Veränderungen durch die Digitalisierung werde alle Geschäftsbereiche umfassen und die BayWa sich entsprechend stark mitverändern.

Ab 22. Juli 2014 startet die Jubiläumsaktion im BayWa Shop: Drei Wochen lang sind alle Bestellungen unabhängig vom Bestellwert als „Geburtstagsgeschenk“ für die Kunden versandkostenfrei.


Die BayWa ist ein internationaler Handels- und Dienstleistungskonzern mit den Kernsegmenten Agrar, Bau und Energie und Geschäftstätigkeiten auf allen Kontinenten. Sitz der Gesellschaft ist München.

In diesem Monat feiert der BayWa Online Shop seinen 1. Geburtstag. Mittlerweile bietet der Shop über 8200 ausgewählte Produkte des BayWa Sortiments mit steigender Tendenz an. Rund 1,2 Mio. Nutzer besuchten in den letzten zwölf Monaten das Produktangebot der BayWa im Internet.

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BayWa Technik bei der Interforst

Pressemitteilungen   •   Jul 16, 2014 15:17 CEST

Auch in diesem Jahr ist BayWa Technik wieder bei Interforst in München vom 16. bis 20. Juli vertreten. Der Handels- und Dienstleistungskonzern stellt auf rund 300 Quadratmetern sein Portfolio für Forsttechnik vor. Das Unternehmen nutzt die Fachmesse für den Themenschwerpunkt „Arbeitsplatz im Wald“.

Zehn Fachberater informieren die Besucher am Messestand in der Halle B5, Stand 105 über Forsttraktoren, Seilwinden, Rückewagen, Motorsägen, Forsthandgeräte, Kreissägen, Holzspalter und Forstfachbedarf. Für die ökologischen und ökonomischen Herausforderungen im Forst unterstützt die BayWa seine Kunden mit den neuesten Trends und Innovationen der Hersteller. Ausgestellt wird unter anderem ein Fendt 516 Vario, ausgestattet mit Pfanzelt-Seilwinde und Holzgreifzange am Frontlader, ebenso wie der mit Kranbeschickung lieferbare Holzhacker/- häcksler
8-400 aus dem Hause Heizohack.

Thomas Berger, BayWa AG, Pressereferent,
Tel. 0 89/92 22-36 92, Fax 0 89/92 22-36 98,
E-Mail: thomas.berger@baywa.de


Die BayWa ist ein internationaler Handels- und Dienstleistungskonzern mit den Kernsegmenten Agrar, Bau und Energie und Geschäftstätigkeiten auf allen Kontinenten. Sitz der Gesellschaft ist München.

Auch in diesem Jahr ist BayWa Technik wieder bei Interforst in München vom 16. bis 20. Juli vertreten. Der Handels- und Dienstleistungskonzern stellt auf rund 300 Quadratmetern sein Portfolio für Forsttechnik vor. Das Unternehmen nutzt die Fachmesse für den Themenschwerpunkt „Arbeitsplatz im Wald“.

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Neuwied: BayWa-Baustoffhandel wechselt zur Hamann-Gruppe

Pressemitteilungen   •   Jul 15, 2014 15:15 CEST

Ab 1. August 2014 läuft der BayWa-Baustoffhandel in Neuwied, Am Schlosspark 81, unter neuer Führung. Die BayWa gibt ihr dortiges Baustoffgeschäft an die Hamann Neuwied GmbH mit Sitz in Nickenich ab. Die 14 Mitarbeiter des 16.000 m2 großen BayWa-Baustoffhandels werden vom neuen Besitzer weiterbeschäftigt. Die Hamann Neuwied GmbH zählt zur Hamann-Gruppe. Mit dem Betreiberwechsel wird der BayWa-Baustoffstandort auch auf das Erscheinungsbild von Hamann umgestellt.

Mit dem 1920 gegründeten Traditionsunternehmen Hamann, das seit über 40 Jahren auch im Baustoffhandel tätig ist, habe die BayWa einen leistungsfähigen Partner für den Neuwieder Baustoffbetrieb gefunden und damit die Basis für den Fortbestand dieses regionalen Baustoffhandels geschaffen, sagt Robert Zellmeier, Leiter der Sparte Baustoffe bei der BayWa AG. Die Hamann-Gruppe ist mit 4 Standorten gut in der Region vertreten. Mit Neuwied wechselt, wie angekündigt, der letzte von insgesamt fünf rheinland-pfälzischen Baustoffstandorten der BayWa den Besitzer. Grund für die Geschäftsabgabe bei der BayWa sei auch hier – wie bereits bei den vier im Mai an die I&M Baustoffhandel GmbH & Co. KG abgegebenen Betrieben – die fehlende räumliche Anbindung an das Kerngebiet, so Zellmeier weiter.


Die BayWa ist ein internationaler Handels- und Dienstleistungskonzern mit den Kernsegmenten Agrar, Bau und Energie und Geschäftstätigkeiten auf allen Kontinenten. Sitz der Gesellschaft ist München.

Ab 1. August 2014 läuft der BayWa-Baustoffhandel in Neuwied, Am Schlosspark 81, unter neuer Führung. Die BayWa gibt ihr dortiges Baustoffgeschäft an die Hamann Neuwied GmbH mit Sitz in Nickenich ab. Die 14 Mitarbeiter des 16.000 m2 großen BayWa-Baustoffhandels werden vom neuen Besitzer weiterbeschäftigt.

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BayWa Agri-Check überschreitet 25.000 Downloads

Pressemitteilungen   •   Jul 14, 2014 17:45 CEST

Die kostenlose App „BayWa Agri-Check“ erfreut sich großer Beliebtheit. Seitdem der Münchner Handels- und Dienstleistungskonzern das Programm im November 2013 vorgestellt hat, sind bereits mehr als 25.000 Downloads erreicht. Die App für Android und Apple iOS wird dabei von den Anwendern besonders positiv (4,5 von 5 Punkten) bewertet. Mit dem Update 2.0 hat die BayWa nun regionale Unwetterwarnungen, tagesaktuelle Futurepreise für Getreide und Ölsaaten sowie Widget-Funktionen für Android eingeführt. Noch im Sommer 2014 stellt die BayWa auch eine App-Version für iPad und Tablet bereit.

Mit wöchentlichen Downloadzahlen von teilweise über 1.000 neuen Usern unterstreicht BayWa Agri Check die Relevanz von digitalen Service-Angeboten in der Landwirtschaft. Während der Entwicklungsphase in 2013 wurde von BayWa Agrar eine Kundenumfrage durchgeführt, um Ansprüche und Wünsche unter Landwirten zu ermitteln. Das Ergebnis ist eine App mit Funktionen zu aktuellen Marktdaten, Pflanzenbauberatung, Agrarwetter, Veranstaltungshinweisen und Kontaktmöglichkeiten zu persönlichen Ansprechpartnern. Alle Informationen und Nachrichten werden dabei aktuell übertragen und können vom Anwender je nach Wunsch und Anforderungen nach relevanten Regionen und Themengebieten individualisiert werden.

Das Feedback in den Erfahrungsberichten in App Store und Google Play Store spiegelt die Zufriedenheit wieder. So sehen bei mehr als 150 Erfahrungsberichten über 90% der User das Angebot der BayWa positiv oder sehr positiv (4 oder 5 Punkte).


Die BayWa ist ein internationaler Handels- und Dienstleistungskonzern mit den Kernsegmenten Agrar, Bau und Energie und Geschäftstätigkeiten auf allen Kontinenten. Sitz der Gesellschaft ist München.

Die kostenlose App „BayWa Agri-Check“ erfreut sich großer Beliebtheit. Seitdem der Münchner Handels- und Dienstleistungskonzern das Programm im November 2013 vorgestellt hat, sind bereits mehr als 25.000 Downloads erreicht.

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BayWa eröffnet Saatgutanlage in Römhild

Pressemitteilungen   •   Jul 04, 2014 08:30 CEST

Feierlich eingeweiht wurde heute eine neue Saatgutanlage am BayWa Standort in Römhild. Nach einer Investition von 4,5 Mio. Euro nimmt die BayWa mit der Einweihung die neue Anlage in Betrieb. Durch die Investition stärkt das Unternehmen in der Region an dem seit 1992 geführten Betrieb in Römhild deutlich ihre Kompetenz und Leistungsstärke für Saatgut.

Zu der Einweihung in Römhild waren zahlreiche Gäste geladen. Darunter auch der thüringische Wirtschaftsminister Uwe Höhn: „Für die Wirtschaft in Thüringen ist es ein positives Zeichen, wenn Unternehmen wie die BayWa AG in die Infrastruktur unserer Landwirtschaft und damit in die regionale Lebensmittelproduktion investieren“, so Höhn. Durch die Saatgutproduktion in Römhild, böten sich für die Landwirte dabei zusätzliche Chancen der Wertschöpfung und somit langfristig Möglichkeiten für die betriebliche Entwicklung.

Die Wichtigkeit der Investition für das Saatgutgeschäft der BayWa unterstrich Agrarvorstand Dr. Josef Krapf: „Die Investition in Römhild ist für die Landwirtschaft ein wichtiger und notwendiger Beitrag um den steigenden Qualitätsanforderungen von zertifizierten Saatgetreide gerecht zu werden“, erklärte Krapf. „Gemeinsam mit unseren vielen Vermehrungsbetrieben und landwirtschaftlichen Kunden verfolgen wir das Ziel, Saatgut in der Region und für die Region zu produzieren."

Der Neubau entstand auf einer Fläche von rund 1.500 Quadratmetern. Von der Annahme bis zur Palettierung verfügt die Saatgutanlage über eine moderne, leistungsstarke Ausstattung. So wurde auch bei dem Maschinenhaus, in dem sich die Aufbereitungstechnik befindet, auf eine energetische Optimierung geachtet. Die Leistungsdaten der Anlage liegen bei der Annahme bei bis zu 100 Tonnen je Stunde - die Aufbereitung samt Beizung, Absackung und Palettierung hat eine Kapazität von 30 Tonnen Saatgut stündlich. Im Rahmen der Erweiterung wurden die Lagerkapazitäten für Schüttgut und Palletten entsprechend ausgebaut. So verfügt der Standort nach dem Neubau von Siloanlagen für weitere 3.000 Tonnen über eine Lagerkapazität für 10.000 Tonnen Saatgut. Ebenfalls wurden die Lagerflächen für Paletten um 400 weitere überdachte Stellplätze auf nun insgesamt 1.200 Palettenstellplätze aufgestockt.


Die BayWa ist ein internationaler Handels- und Dienstleistungskonzern mit den Kernsegmenten Agrar, Bau und Energie und Geschäftstätigkeiten auf allen Kontinenten. Sitz der Gesellschaft ist München.

Feierlich eingeweiht wurde heute eine neue Saatgutanlage am BayWa Standort in Römhild. Nach einer Investition von 4,5 Mio. Euro nimmt die BayWa mit der Einweihung die neue Anlage in Betrieb. Durch die Investition stärkt das Unternehmen in der Region an dem seit 1992 geführten Betrieb in Römhild deutlich ihre Kompetenz und Leistungsstärke für Saatgut.

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BayWa übernimmt Agrarhandelsgeschäft der HAGRO GmbH

Pressemitteilungen   •   Jul 01, 2014 08:15 CEST

Die BayWa AG übernimmt das Agrarhandelsgeschäft der HAGRO Handels- und Agrodienst GmbH an den Standorten Haßleben und Mittenwalde mit Wirkung zum 1. Juli 2014. Durch die Übernahme baut die BayWa ihr Standortnetz in Brandenburg aus. Das Einzugsgebiet der HAGRO Handels- und Agrodienst GmbH umfasst die Region Uckermark. Im vergangenen Jahr hat das Unternehmen im Agrarhandel einen Umsatz von rund 7,5 Mio. Euro erzielt.

„Die Anlagen in Haßleben und Mittenwalde stellen für uns eine ideale Erweiterung des Standortnetzes in Brandenburg dar“, erklärte Spartengeschäftsführer Matthias Eckstein. „Wir werden dort in Zukunft den Kunden in der Region als starker Partner zur Seite stehen - das schließt auch Investitionen in den bestehenden Betrieben mit ein.“ An den übernommenen Standorten befinden sich Getreidelagerräume mit einer Kapazität von 23.000 Tonnen sowie ein Lager für 7.300 Tonnen Dünger.

Die HAGRO GmbH wurde 1992 von Martin Krüger gegründet - aus Altersgründen hat  er nun für den Betrieb einen Käufer gesucht: „Es war mir wichtig mit der BayWa eine langfristige Lösung zu finden. Persönlich war es mir ein Anliegen, dass das Geschäft kompetent und solide weitergeführt wird.“ erklärte Krüger. „So weiß ich, dass meine Kunden gut bedient und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sicher weiterbeschäftigt werden.“

Der Unternehmensbereich mit landwirtschaftlichen Lohnarbeiten ist von der Übernahme nicht berührt und wird von Dietmar Piper, einem langjährigen Mitarbeiter der HAGRO, eigenständig unter der Firmierung „HAGRO Dienstleistungs GmbH“ in gewohnter Weise vom Standort Haßleben aus weitergeführt.

Die gesamte bestehende Belegschaft aus dem Agrarhandelsgeschäft und der Lohnunternehmung kann somit weiterbeschäftigt werden. Fünf Mitarbeiter davon werden in den neuen BayWa Betrieb übergehen.


Die BayWa ist ein internationaler Handels- und Dienstleistungskonzern mit den Kernsegmenten Agrar, Bau und Energie und Geschäftstätigkeiten auf allen Kontinenten. Sitz der Gesellschaft ist München.

ie BayWa AG übernimmt das Agrarhandelsgeschäft der HAGRO Handels- und Agrodienst GmbH an den Standorten Haßleben und Mittenwalde mit Wirkung zum 1. Juli 2014. Durch die Übernahme baut die BayWa ihr Standortnetz in Brandenburg aus.

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BayWa AG: Dividende steigt auch für 2013 – Erfolgreiche Internationalisierung geht weiter voran

Pressemitteilungen   •   Jun 19, 2014 12:29 CEST

An der sehr erfolgreichen Geschäftsentwicklung 2013 werden die BayWa-Aktionäre erneut beteiligt: Die Hauptversammlung beschloss heute eine Dividendenerhöhung um 10 Cent auf 75 Cent pro Aktie für das Geschäftsjahr 2013. „In den zurückliegenden zehn Jahren hat sich die Dividende der BayWa AG damit mehr als verdreifacht“, erläuterte der Vorstandsvorsitzende Klaus Josef Lutz auf der Hauptversammlung, an der in der Messe München mehr als 1100 Aktionäre teilnahmen.

Nach dem bereits guten Abschneiden im Jahr 2012 konnte die BayWa 2013 nochmals deutlich zulegen: Es wurden 2013 knapp 16 Mrd. Euro Umsatz (2012: 10,5 Mrd. Euro) und fast 222 Mio. Euro Ergebnis vor Steuern und Zinsen (EBIT; 2012: 186,8 Mio. Euro) erwirtschaftet.

Auch für 2014 ist Lutz optimistisch, eine weitere, spürbare Ergebnissteigerung im operativen Geschäft zu erzielen. „Der internationale Expansionskurs hat die BayWa im wahrsten Sinne des Wortes in den letzten Jahren wetterfester und von regionalen Marktverläufen unabhängiger gemacht. Wir wollen unsere Position in den relevanten Märkten auch in den nächsten Jahren vor allem international weiter ausbauen und festigen“, bekräftigte Lutz in seiner Rede. 2013 sei zum ersten Mal in der Geschichte der BayWa der Umsatz zu über 50 Prozent aus den internationalen Beteiligungen gekommen, hauptsächlich aus den 2012 akquirierten Agrarunternehmen Cefetra B.V. und Bohnhorst Agrarhandel GmbH sowie dem neuseeländischen Obsthandelsunternehmen Turners & Growers Limited.

In seiner Rede stellte Lutz die Herausforderungen im internationalen Agrargeschäft in den Vordergrund. Globale Beschaffung von Agrarrohstoffen und ihre logistische Verteilung weltweit z. B. im Getreidehandel gewännen immer stärker an Bedeutung. Auch „Smart Farming“ gehöre zu den Anforderungen, denen sich die BayWa stellen müsse. „Digitale Vernetzung in der Landwirtschaft – sozusagen BayWa 3.0 – steht bei der BayWa ganz oben auf der Skala ihrer Geschäftstätigkeiten“, erläuterte Lutz. „Wir wollen dafür gerüstet sein. Beim Smart Farming wollen wir sinnvolle und für uns attraktive Geschäftsmodelle entwickeln, eventuell auch mit Partnern, die unsere Kompetenzen ergänzen. Sehr wichtig ist, dass wir auch auf diese Weise unsere bisherige Beratungs- und Servicekompetenz beim Kunden festigen und ausbauen. Beim Agrarhandel planen wir z. B. die strategische Erweiterung mit Spezialitäten wie Erbsen oder Hopfen auf europäischer Ebene mit globaler Ausrichtung“, ergänzte der Vorstandsvorsitzende.

Die BayWa investiert aber nicht nur in internationale Aktivitäten: „Zur Stärkung unserer Wettbewerbsposition modernisieren wir unsere Standorte ständig weiter“, so Lutz. 2013 habe die BayWa allein in ihre Agrarstandorte in Deutschland 18 Mio. Euro investiert. Für 2014 seien hier Investitionen in Höhe von 25 Mio. Euro geplant.

An der weiteren Internationalisierung der BayWa führe aber kein Weg vorbei, so Lutz, um das Unternehmen auch zukünftig wettbewerbsfähig aufzustellen. Dies gelte auch für den Bereich der erneuerbaren Energien: „Wir haben uns von Anfang an nicht allein auf Deutschland festgelegt, sondern in Firmen in Europa und USA investiert, die sehr erfolgreich unterwegs sind“, erklärte Lutz.

Global werde an der zunehmenden Marktbedeutung der erneuerbaren Energien nicht mehr zu rütteln sein – die Zeichen stünden auf Wachstum. „Der Weg ist unumkehrbar“, bekräftigte Lutz. Leider biete Deutschland bisher im Hinblick auf Planungssicherheit keine ausreichende Perspektive, denn „seit ein paar Jahren gleichen die deutschen Regierungen einem Schiff, das sich auf Schlingerkurs befindet, auf dem ständig Reisekoordinaten verändert werden und zum Teil sich widersprechende Funksprüche erfolgen. Das hat unter anderem auch dazu beigetragen, dass die Kohleverstromung in Deutschland zunimmt und damit jedes Klimaziel ad absurdum geführt wird“, so Lutz.

Am Entwurf für die erneute Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) forderte Lutz deutliche Nachbesserungen: Als Beispiel führte er die geplante, viel zu hohe EEG-Umlage auf selbst erzeugten Solarstrom an, die einen wirtschaftlichen Betrieb einer Solaranlage für die meisten – z. B. Gewerbetreibende oder Mehrfamilienhausbesitzer – völlig unrentabel machten. „Die Energiewende wird scheitern, wenn kaum noch einer mitmachen kann, weil es sich nicht rechnet“, betonte Lutz.


Die BayWa ist ein internationaler Handels- und Dienstleistungskonzern mit den Kernsegmenten Agrar, Bau und Energie und Geschäftstätigkeiten auf allen Kontinenten. Sitz der Gesellschaft ist München.

An der sehr erfolgreichen Geschäftsentwicklung 2013 werden die BayWa-Aktionäre erneut beteiligt: Die Hauptversammlung beschloss heute eine Dividendenerhöhung um 10 Cent auf 75 Cent pro Aktie für das Geschäftsjahr 2013.

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  • Pressekontakt
  • Leiterin PR / Unternehmenskommunikation
  • marion.danneycboom@bawaywa.de
  • 089/9222-3680

Über BayWa AG

Der BayWa Konzern im Kurzportrait

Die BayWa ist ein weltweit tätiger Konzern mit den Kernkompetenzen Handel, Logistik sowie ergänzende Dienstleistungen in den Kernsegmenten Agrar, Bau und Energie. Hauptsitz der 1923 gegründeten Muttergesellschaft ist München. Die Schwerpunkte der internationalen Aktivitäten liegen neben Europa in den USA und in Neuseeland.

Den größten Umsatz erzielt der Konzern mit der Land- und Ernährungswirtschaft. Die Sparte Agrar handelt mit landwirtschaftlichen Betriebsmitteln, erfasst und vermarktet pflanzliche Erzeugnisse vom Feld bis zur verarbeitenden Industrie. Im Agrarsektor zählt die BayWa zu den größten Vollsortimentern Europas und agiert international. Sie ist zudem größter Kernobstlieferant des deutschen Einzelhandels und im globalen Obsthandel aktiv. Die Sparte Technik vertreibt Maschinen und Geräte, Gebäude und Einrichtungen. Der hohe Serviceanspruch wird mit einem dichten Netz von Werkstätten garantiert.

Das Segment Bau umfasst im Wesentlichen den Baustoffhandel. Hier ist der BayWa Konzern die Nr. 2 in Deutschland und gehört zu den führenden Anbietern in Österreich. Bau & Gartenmärkte betreibt der Konzern vor allem über seine Beteiligung BayWa Bau- & Gartenmärkte GmbH & Co. KG. Im Baustoffhandel und bei Bau & Gartenmärkten ist die BayWa ein wichtiger Franchisegeber.

Der Bereich Energie repräsentiert das dritte große Segment. In Bayern und Österreich wird mit Heizöl, Diesel und Schmierstoffen gehandelt. Weiter werden unter dem Dach des Konzerns eine Vielzahl von Tankstellen betrieben: In Deutschland unter dem Namen BayWa und AVIA, in Österreich über die Konzernbeteiligung RWA unter dem Namen GENOL. Kontinuierlich im Aufbau befindet sich der Bereich der erneuerbaren Energien: Das Unternehmen bündelt in der 100-prozentigen Beteiligung BayWa r.e GmbH seine gesamten Aktivitäten zur Projektierung, zum Bau und dem Betrieb von Windkraft-, Photovoltaik- und Biogasanlagen.

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