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Praxistipp Bauen

Pressemitteilung   •   Dez 05, 2013 12:01 CET

Geschenkidee Elektrowerkzeug: Lieber gleich zur Profiklasse greifen

An Heiligabend ist die Freude über das Elektrowerkzeug noch groß – aber am zweiten Weihnachtsfeiertag müssen schon hektisch Quittungen rausgekramt werden. Das muss nicht sein! Der Rat von BayWa Baustoffe: Beim Kauf von Bohrer und Co. auf Qualität achten – und im Zweifelsfall gleich zu Geräten der Profi- oder Semiprofiklasse greifen.

Einen Heimwerker zu beschenken, das ist einerseits ganz einfach: Es gibt immer ein Elektrowerkzeug, das noch dringend gebraucht wird – die Welt der Bohrmaschinen, Schrauber, Schleifgeräte und Elektrotacker ist groß. Einen Heimwerker zu beschenken, das ist andererseits nicht ganz so einfach: DIY-Freunde mit Leidenschaft stellen zu Recht Anspruch an ihre Maschinen. Stehen nach der Weihnachtspause und immer wieder in den kommenden Jahren intensive Bau- und Renovierungsarbeiten an, dann lieber gleich zu einem Gerät der Profiklasse greifen. „Billigprodukte kommen oft schon bei kurzer Belastung schnell an ihre Grenzen. Mit einem Profigerät ist man auf der sicheren Seite – und hat viele Vorteile von besserer Ausstattung bis hin zu idealem Gewicht“, sagt Richard Söllner, Experte für Baugeräte und Werkzeuge bei der BayWa. Weiterer Tipp von Söllner: Das Drumherum nicht vergessen – und damit ist nicht das Geschenkpapier gemeint. Aufs Zubehör kommt es an! Daran hängen letztlich auch Einsatzqualität und  -freude. Das heißt: Bei der Auswahl von Bohrern, Bits und Sägeblättern ebenfalls auf Qualität achten. „Bohrerkassetten mit 30 verschiedenen Bohrern zum Schnäppchenpreis bringen meist nicht viel, weil man 25 davon sowieso nie benutzt. Lieber ein paar Profi-Bohrer kaufen, die der Beschenkte wirklich einsetzt – und die dann auf lange Sicht ein perfektes Ergebnis liefern“, so Söllner.

Vom weihnachtlichen Wohnzimmer auf die Baustelle: Damit Elektrobohrmaschine und Co. den Bauherrn oder Renovierer wirklich langfristig begleiten, ist auch beim Einsatz auf einiges zu achten. „Gerade beim Bohren wird häufig mit viel zu viel Körpereinsatz gearbeitet – es genügt in der Regel das Maschinengewicht. Kommt das Körpergewicht noch oben drauf, kann das dem Bohrer und auch dem bearbeiteten Material ganz schön zusetzen“, so die Erfahrung des BayWa-Fachmanns. Auch wenn es noch so eilig zugeht auf der Baustelle: Immer wieder Pausen einlegen – und so den Maschinen die notwendige Abkühlung gönnen. Nach dem Einsatz sind die Geräte gut zu säubern und – gemäß den Hinweisen des Herstellers – zudem zu ölen und zu fetten. „Beim Reinigen auf keinen Fall mit Druckluft arbeiten. Das presst den Staub oder Schmutz erst so richtig in die Maschine. Und beim Wiederanlaufen kann es kapitale Schäden an den Lagern oder am Motor geben“, merkt Richard Söllner an.

Jedem Griff in den Werkzeugschrank sollte eine kurze Sichtprüfung der ausgewählten Maschinen folgen: Sind Kabel, Gehäuse, Schalter in Ordnung? Ergibt die Prüfung offensichtliche Schäden oder wird das Gerät beim Einsatz schnell sehr heiß, dann heißt es: einen Fachmann konsultieren. Im Extremfall muss die Maschine ausgemustert werden. Vielleicht steht dann auch schon wieder Weihnachten vor der Tür…

Unter www.modernisierung.de bietet die BayWa weitere Informationen für Bauherren und Renovierer. Elektrowerkzeug der Profiklasse gibt es auch unter www.baywa.de/shop


Die BayWa ist ein internationaler Handels- und Dienstleistungskonzern mit den Kernsegmenten Agrar, Bau und Energie und Geschäftstätigkeiten auf allen Kontinenten. Sitz der Gesellschaft ist München.

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