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4 Tipps, die vor Blacklisting schützen

Blog-Eintrag   •   Sep 08, 2014 15:35 CEST

Prävention ist beim Thema Blacklisting das A und O, denn am besten gelangt man als Versender erst gar nicht auf eine der schwarzen Listen. Passiert das doch, kann es die gesamte Reputation gefährden und langfristig große Probleme beim Mailingversand bedeuten. Aber keine Angst – mit diesen Tipps sind Sie auf der sicheren Seite!

Welche Blacklists es gibt, nach welchen Kriterien sie funktionieren und wie lange die durchschnittliche Verweildauer beträgt, haben wir bereits in einem unserer letzten Blogbeiträge ausführlich beschrieben. Doch wie können Sie verhindern, überhaupt erst auf einer zu landen? Wir haben die Profi-Tipps von ReturnPath aus dem Englischen für Sie übersetzt.

  1. Nutzen Sie eine feste IP-Adresse

Sie teilen sich die IP-Adresse mit anderen Versendern? Das ist keine gute Idee! Denn falls diese Spam-Mails versenden oder Verhaltensweisen an den Tag legen, die zu Blacklisting führen, gilt: Mitgehangen, mitgefangen. Egal, wie korrekt Sie sich selbst verhalten, müssen Sie im Zweifel mit einem Eintrag rechnen. Und da auch die Anzahl der über eine IP-Adresse versandten Mails für Blacklists relevant ist, erhöhen Sie so zusätzlich Ihr Risiko.

  1. Vermeiden Sie spamtypisches Verhalten

Versenden Sie Ihre Mailings nur an Adressen, die dem Erhalt zugestimmt haben. Überprüfen Sie regelmäßig die Betreffzeile und alle Texte hinsichtlich möglicherweise enthaltener Spamphrasen und stellen Sie die inhaltlich hohe Qualität sicher. Auch die Anzahl der versandten Mails sowie die Frequenz sind wesentliche Faktoren.

  1. Wählen Sie den richtigen Zeitpunkt

Freitags, sonntags und mittwochs erfolgen überdurchschnittlich viele Blacklistings – versenden Sie Ihre Mailings also lieber an einem der andere Tage. Auch zu Ferienzeiten und hier speziell vor Weihnachten haben viele Blacklists Hochsaison.

Die Zeitpunkte variieren übrigens von Blacklist zu Blacklist teileweise enorm. Einen Überblick bietet die Infografik von ReturnPath.

  1. Checken Sie die wichtigsten Blacklists regelmäßig

Besonders, wenn Sie bei einem bestimmten E-Mail-Provider Zustellprobleme haben: Versuchen Sie herauszufinden, welche Blacklist er nutzt und überprüfen Sie in regelmäßigen Abständen, ob Ihre IP-Adresse dort erscheint und unternehmen Sie umgehend die nötigen Schritte, um dort wieder herauszukommen.

Fazit: Der Teufel steckt oft im Detail! Selbst Versender seriöser, qualitativ hochwertiger Mailings landen schnell auf einer der zahlreichen Blacklists, wenn sie sich kleine Fehler erlauben. Überprüfen Sie daher Ihre E-Mail-Marketing-Kampagne regelmäßig auf die kritischen Faktoren. So halten Sie das Risiko gering.

Tipp: Ein effektiver Schutz gegen Blacklisting sind qualifizierte Verteiler mit hochwertigen Adressen, denn sie senken das Risiko, als Spam markiert zu werden. Wenn Sie mehr zum Thema wissen möchten, beraten wir Sie gerne! http://www.mccrazy.de/Callback.htm

Weitere Informationen zum Thema E-Mail-Marketing finden Sie hier.

http://blog.returnpath.com/blog/sarah-matthews/5-ways-to-prevent-blacklistings-—-the-genius-approach