HARVARD - Good Relations Group GmbH

Haushaltsgeld durch den Ausguss gespült

Blog-Eintrag   •   Feb 07, 2014 17:49 CET

Die Energiepreise steigen, der Mieterbund warnt vor Energie-Armut und der Verbraucher ist überfordert.

Der einfachste Hebel ist mit Sicherheit, da muss sich jeder an die eigene Nase fassen, im eigenen Haushalt die größten Energie-Fresser einzudämmen. Die größten Energieschleudern in unserem Haushalt finden sich in sind Küche und Bad:

Laut Focus duscht der Durchschnittsdeutsche 10 Minuten jeden Morgen. Da geht im wahrsten Sinne des Wortes eine Menge Wasser den Rhein hinunter.  Mit diesem Wissen lässt sich im Kleinen schon Großes erreichen und das kommt nicht nur der Umwelt, sondern ganz im Sinne des gesunden Eigennutzes, dem Geldbeutel zu gute.

Das eigene Duschverhalten kritisch zu hinterfragen hilft schon, Hilfe zur Selbsthilfe bieten moderne und kostengünstige Smart Meter Lösungen. Kürzlich ins Visier geraten ist uns die Amphiro A1 des gleichnamigen Schweizer Unternehmens, ein Spin-Off der ETH Zürich.

Simpel zwischen Duschschlauch und Duschkopf geschraubt, zeigt das Messgerät neben der durchlaufenden Wassermenge auch die Temperatur des Duschwassers an.  Frei nach dem Grundsatz „Wissen ist Macht“ erlaubt die fundierte Kenntnis des eigenen Verbrauchsverhaltens die Möglichkeit hier deutlich nach zu justieren.

Der zusätzliche monetäre Faktor sollte dann hoffentlich doch den Ausschlag für selbstreflektierten Umgang mit unseren Ressourcen geben, ob im Großen oder im Kleinen.