Kampf gegen Keime

Pressemitteilungen   •   Nov 12, 2018 11:42 CET

Antibiotika retten vielen Menschen das Leben.

Terminankündigung: 32. BPI-Unternehmertag am 8. November 2018 in Berlin

Pressemitteilungen   •   Okt 29, 2018 15:23 CET

Sehr geehrte Damen und Herren,

in Zeiten, in denen Krankenkassen Milliarden horten und pharmazeutische Unternehmen mit Arzneimitteln unheilbare Krankheiten heilen, die Gesundheitspolitik beim Impfen sparen will und die Menschen die für sie beste Versorgung erwarten, verschieben sich festgefahrene Vorurteile: Die pharmazeutische Industrie gilt heute als wirkungsvoller Akteur einer guten Gesundheitsversorgung. Doch kann sie es auch bleiben, wenn ein Großteil des Marktes gefangen ist zwischen steigenden Anforderungen und gedeckeltem Ertrag? Das wollen wir diskutieren.

Wir laden Sie herzlich ein zum öffentlichen Teil des

32. BPI-Unternehmertag,
von 9:00 Uhr bis 14:00 Uhr,
im dbb forum, Friedrichstraße 169/170, 10117 Berlin.

Über „Anforderungen und Perspektiven der Arzneimittelpolitik“ sprechen wir unter anderem mit Michael Hennrich, dem stellvertretenden gesundheitspolitischen Sprecher und Berichterstatter für Arzneimittel und den Pharmadialog der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag.

Anmeldung an:

Nico Heckmann, Tel. 030 27909-143, veranstaltungen@bpi.de

Pressekontakt:

Julia Richter (Pressesprecherin), Tel. 030 27909-131, jrichter@bpi.de

Der Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie e. V. (BPI) vertritt das breite Spektrum der pharmazeutischen Industrie auf nationaler und internationaler Ebene. Rund 260 Unternehmen haben sich im BPI zusammengeschlossen.

In Zeiten, in denen Krankenkassen Milliarden horten und pharmazeutische Unternehmen mit Arzneimitteln unheilbare Krankheiten heilen, die Gesundheitspolitik beim Impfen sparen will und die Menschen die für sie beste Versorgung erwarten, verschieben sich festgefahrene Vorurteile: Die pharmazeutische Industrie gilt heute als wirkungsvoller Akteur einer guten Gesundheitsversorgung.

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Die Gute Nachricht: Neue Ära im Kampf gegen Krebs

Pressemitteilungen   •   Okt 26, 2018 10:26 CEST

Es ist nicht weniger als eine Revolution: Erstmals sind in Europa Krebs-Therapien mit genetisch veränderten Körperzellen zugelassen.

AMNOG-Daten 2018: Nutzenbewertung im Fokus

Pressemitteilungen   •   Okt 01, 2018 12:42 CEST

Die Rekord-Einsparungen durch das AMNOG-Verfahren haben einen Makel: Sie gehen auf Kosten der Versorgung der Patienten mit innovativen Arzneimitteln. Von den insgesamt 171 Präparaten mit abgeschlossener Nutzenbewertung und Preisfindung sind mittlerweile 27 Präparate vom Markt verschwunden. Das und mehr geht aus den AMNOG-Daten 2018 des Bundesverbands der Pharmazeutischen Industrie e.V. (BPI) hervor. Dieses Periodikum ordnet in Grafiken und Statistiken die Effekte des AMNOG nach Erscheinungsform, Ausmaß und Ursachen im Zeitablauf systematisch ein. Die fachliche Analyse der Datenlage übernehmen die Gesundheitsökonomen Prof. Dieter Cassel und Prof. Volker Ulrich. Wie bereits im letzten Jahr enthüllen die Daten eine paradoxe Versorgungswelt. Das bedarf einer Einordnung.

Nach sieben Jahren AMNOG zeigt sich: Die seit 2011 praktizierte Preisregulierung für Arzneimittel-Innovationen bleibt nicht ohne negative Folgewirkungen. Die aktuellen AMNOG-Daten 2018 beschreiben die Ergebnisse der 276 bis zum Jahresende 2017 abgeschlossenen AMNOG-Verfahren. In 84 Prozent der ausgewerteten Verfahren resultiert die Bewertung „kein Zusatznutzen“ aus formalen Gründen wie Verfahrensmängeln, aus Sicht der Bewertungsinstitution unzureichenden Daten oder fehlenden Nachweisen. In all diesen Fällen könnte es deshalb zu einer falsch negativen Bewertung kommen – und das, obwohl die Medikamente bereits im Zulassungsverfahren ihre indikationsspezifische Wirksamkeit und ein positives Nutzen-Risiko-Verhältnis nachgewiesen haben. Das führt dazu, dass Innovationen nicht im ausreichenden Maße im Versorgungsalltag der Patienten ankommen.

Diese bedenkliche Entwicklung geht einher mit einer gestiegenen Bedeutung des AMNOG: Erstmals sparten die Krankenkassen im ersten Halbjahr 2018 mehr Geld durch die Erstattungsbeträge (1,04 Mrd. Euro) ein, als durch alle anderen Abschläge (0,85 Mrd. Euro) zusammen. Das hängt mit der stetig steigenden Zahl der abgeschlossenen Bewertungsverfahren und den daraus resultierenden Erstattungsbeträgen zusammen. So wurden bis Ende 2017 insgesamt 276 Verfahren abgeschlossen, mittlerweile hat sich diese Zahl auf 331 erhöht.

Die kritische Begleitung durch den BPI sowie der regelmäßige Blick zurück liefert die Basis für eine faktenbasierte Diskussion. Problemfelder oder Fehlentwicklungen müssen benannt und herausgestellt werden.

Die AMNOG-Daten 2018 können Sie direkt im BPI-Kiosk lesen, über die Homepage des BPI herunterladen oder die Broschüre kostenfrei in der BPI-Geschäftsstelle bestellen.

Der Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie e. V. (BPI) vertritt das breite Spektrum der pharmazeutischen Industrie auf nationaler und internationaler Ebene. Rund 260 Unternehmen haben sich im BPI zusammengeschlossen.

Die Rekord-Einsparungen durch das AMNOG-Verfahren haben einen Makel: Sie gehen auf Kosten der Versorgung der Patienten mit innovativen Arzneimitteln. Von den insgesamt 171 Präparaten mit abgeschlossener Nutzenbewertung und Preisfindung sind mittlerweile 27 Präparate vom Markt verschwunden.

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Monoklonale Antikörper: Angriff der Klonkrieger

Pressemitteilungen   •   Sep 28, 2018 09:45 CEST

Man nehme Krebszellen und kombiniere sie mit körpereigenen Antikörpern. Heraus kommt eine Art Wunderwaffe. So genannte monoklonale Antikörper bilden heute die Grundlage vieler Therapieformen gegen Krebs, Rheuma oder Multiple Sklerose. Die Entdeckung des Herstellungsverfahrens der biotechnologischen Alleskönner ist ein moderner Meilenstein der pharmazeutischen Forschung.

Statement von Dr. Norbert Gerbsch anlässlich der Veröffentlichung des Arzneiverordnungs-Reports (AVR)

Pressemitteilungen   •   Sep 20, 2018 12:30 CEST

Dr. Norbert Gerbsch, stellvertretender Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der Pharmazeutischen Industrie e.V. (BPI):

„Die Zahlen des aktuellen AVR belegen: Auch 2017 lieferte die pharmazeutische Industrie die Fertigarzneimittel der ambulanten Versorgung für gerade einmal rund acht Prozent der Ausgaben der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV). Dieser Anteil ist im Vergleich zu den Vorjahren unverändert. Das ist kein hoher Anteil – schon gar nicht gemessen am therapeutischen Stellenwert der Arzneimittel in der Versorgung. Und darin sind Innovationen bereits enthalten, deren notwendigerweise höhere Preisstellung vom AVR wie immer kritisiert wird. Damit ist erneut klar, dass die Arzneimittelausgaben kein Risikofaktor für die Finanzierung der GKV sind. Und auch nie waren, wie die Reporte der Vorjahre zeigten.

Dafür verschweigt der Report die von den Kassen forcierte Kostendämpfung, welche die pharmazeutische Industrie am Standort Deutschland massiv unter Druck setzt. Preisdumping und Marktkonzentration in der Generikaversorgung, ein Preismoratorium das Weiterentwicklungen von Arzneimitteln die wirtschaftliche Basis nimmt und ein AMNOG-Verfahren, das Innovationen eher behindert als fördert, sind nur einige Konsequenzen des Sparens. Und das in einer Zeit, in der die gesetzlichen Krankenkassen auf Milliardenüberschüssen sitzen – zum Ende des ersten Halbjahres 2018 verfügen Kassen und Gesundheitsfonds zusammen über Rücklagen von fast 30 Milliarden Euro!

Die schlechte Nachricht ist: Das Fundament der Arzneimittelversorgung bröckelt. Deshalb muss die Politik dringend gegensteuern und bessere Rahmenbedingungen für die Unternehmen schaffen!“

Der Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie e. V. (BPI) vertritt das breite Spektrum der pharmazeutischen Industrie auf nationaler und internationaler Ebene. Rund 250 Unternehmen haben sich im BPI zusammengeschlossen.

„Die Zahlen des aktuellen AVR belegen: Auch 2017 lieferte die pharmazeutische Industrie die Fertigarzneimittel der ambulanten Versorgung für gerade einmal rund acht Prozent der Ausgaben der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV).

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„Kostenexplosion“ bei Arzneimitteln: Nie da gewesen, nicht zu befürchten

Pressemitteilungen   •   Sep 19, 2018 10:11 CEST

„Die GKV-Ausgaben für Arzneimittel liegen seit Jahren konstant bei rund einem Prozent des Bruttoinlandsproduktes“, so Dr. Norbert Gerbsch, stellvertretender Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands der Pharmazeutischen Industrie (BPI) im Vorfeld der Veröffentlichung des Arznei-Verordnungsreportes (AVR) der AOK. „Eine Kostenexplosion ist weder historisch nachzuweisen noch in Zukunft zu befürchten.“

BPI-Ratgeber: Eltern-Hack: Wie nimmt mein Baby die Medizin?

News   •   Aug 23, 2018 10:36 CEST

Auch wenn man mit Engelszungen auf sie einredet: Manchmal spucken Babys alles aus was man ihnen gibt. Das ist beim Spinat weniger tragisch als nervenraubend, im Fall von Arzneimitteln aber ein echtes Problem. Unser Experte Dr. Matthias Wilken, Apotheker beim Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie (BPI) weiß vier Tricks zum richtigen Umgang und zur richtigen Anwendung von Arzneimitteln.

"Die gute Nachricht": Gebärmutterhalskrebs: Impfen gegen das Risiko

Pressemitteilungen   •   Jul 26, 2018 10:55 CEST

Gebärmutterhalskrebs ist der weltweit vierthäufigste Tumor bei Frauen. Auslöser sind krebsverursachende Viren bei sexuellem Kontakt. Seit 2006 gibt es Impfstoffe die zu fast 100 Prozent schützen.

Mückenstiche: Tipps für einen juckfreien Sommer

Pressemitteilungen   •   Jul 19, 2018 10:17 CEST

Sie kommen am liebsten an windstillen Abenden. In der Dämmerung, fast lautlos: Mücken. Ihre Stiche sind zwar meist ungefährlich, aber Juckreiz und Schwellungen sind lästig. Was dagegen hilft, wie Sie Entzündungen vermeiden und was im Notfall zu tun ist, verrät Ihnen Britta Ginnow, Arzneimittelexpertin des Bundesverbandes der Pharmazeutischen Industrie (BPI).

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Der Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie e. V. (BPI) vertritt das breite Spektrum der pharmazeutischen Industrie auf nationaler und internationaler Ebene. Über 250 Unternehmen mit ca. 78.000 Mitarbeitern haben sich im BPI zusammengeschlossen

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