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"Die gute Nachricht" zum Welt-Aids-Tag: Quantensprung in der HIV-Behandlung

Pressemitteilungen   •   Nov 30, 2017 12:48 CET

Was heute noch eine tödliche Krankheit ist, kann morgen vielleicht geheilt werden. Ein Quantensprung der pharmazeutischen Forschung ist die Behandlung von HIV. Hochaktive antiretrovirale Therapien (HAART) hemmen die Vermehrung des tödlichen Virus im Körper so weit, dass es sich im Blut nicht mehr nachweisen lässt. Und: Sie macht die bis dahin immer wieder auftretenden Resistenzen unwahrscheinlicher. Aus der einst tödlichen Krankheit ist so eine chronische geworden, mit denen die Patienten, ähnlich wie mit Diabetes oder Rheuma, (fast) ein ganz normales und langes Leben führen können. Und es wird weitergeforscht – an einem Impfstoff, der vorbeugend gegen HIV wirksam sein kann, oder auch an Schnelltests, damit eine Neuinfektion schnell erkannt und behandelt werden kann. Eine gute Nachricht!

Der Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie e. V. (BPI) vertritt das breite Spektrum der pharmazeutischen Industrie auf nationaler und internationaler Ebene. Rund 250 Unternehmen haben sich im BPI zusammengeschlossen.

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BPI-Ratgeber: Arzneimittel gegen Erkältung: Für jeden das Richtige dabei

Pressemitteilungen   •   Okt 11, 2017 12:26 CEST

Nieselregen, krabbelnde Kälte – es ist Erkältungszeit. Wer erkrankt, kann auf viele verschiedene verschreibungsfreie OTC-Medikamente (“Over The Counter“) zurückgreifen. Und das ist auch gut, so Anja Klauke, Expertin für Selbstmedikation beim Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie (BPI): „Vielleicht verträgt man den einen Fiebersenker besser als den anderen...

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"Die gute Nachricht" des BPI e. V. für den Monat September: CAR: Die Lizenz zum Töten

Pressemitteilungen   •   Sep 29, 2017 11:18 CEST

Sie maskieren sich so geschickt, wie einst die griechischen Soldaten im Trojanischen Pferd: Krebszellen. Die krankmachenden Legionäre haben eine so gute Tarnung, dass das körpereigene Abwehrsystem sie nicht entdeckt. So können sich die Krebszellen unbehelligt im Körper ausbreiten. Bis jetzt. Denn Forscher haben einen Weg gefunden, die Tarnung auffliegen zu lassen.

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Nicht mal ´ne Maß mit Medikamenten

Pressemitteilungen   •   Sep 15, 2017 13:08 CEST

Wer auf Arzneimittel angewiesen ist, sollte während des Oktoberfests allerdings auf Alkohol verzichten, so Britta Ginnow, Arzneimittelexpertin des Bundesverbands der Pharmazeutischen Industrie (BPI): „Mit Alkohol werden Medikamente unberechenbar: Die Wirkung kann sich verstärken, manchmal wirkt das Arzneimittel auch überhaupt nicht mehr oder plötzlich treten Nebenwirkungen auf.“

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Gute Nachricht für Arzneimittel-Versorgung: GKV weiter im Aufschwung, Spielraum für überfällige Reformen

Pressemitteilungen   •   Sep 08, 2017 12:44 CEST

Mit einem Überschuss von rund 1,41 Milliarden Euro im ersten Halbjahr dieses Jahres füllen sich die Finanzreserven der Krankenkassen weiter auf bis jetzt komfortable 17,5 Milliarden Euro. Dazu kommen noch rund sechs Milliarden Euro Reserve im Gesundheitsfonds. „Die Krankenkassen können ohne wirtschaftliche Probleme und mit gut gefüllter Börse ihre Versicherten versorgen“, so Dr. Norbert Gerbsch. „Die immer wieder heraufbeschworenen finanziellen Weltuntergangsszenarien der Kassen kann man angesichts dieser Zahlen nun wirklich nicht mehr ernst nehmen.“

Zu der guten Kassen-Bilanz hat in nicht unerheblichem Maße auch die pharmazeutische Industrie beigetragen: durch um rund 7,6 Prozent gegenüber dem 1. Halbjahr 2016 gestiegene Rabattvereinbarungen. In Summe waren dies Rabatterlöse in Höhe von rund 1,95 Milliarden Euro. Ferner durch eine Vielzahl weiterer Regulierungsinstrumente wie etwa Festbeträge, Preismoratorium oder frühe Nutzenbewertung. Insgesamt sind die Arzneimittelausgaben der Krankenkassen laut Bundesgesundheitsministerium (BMG) im 1. Halbjahr 2017 absolut um 3,2 Prozent und um 2,0 Prozent je Versicherten gestiegen. Gerbsch: „Schon immer macht der Anteil der pharmazeutischen Industrie an den Arzneimittelausgaben im ambulanten Sektorunter 10 Prozent der Gesamtausgaben für die Gesundheitsversorgung der Versicherten aus. Daran haben im Übrigen auch Arzneimittel-Innovationen nichts geändert.“ Das BMG bestätigt: Zu der moderaten Entwicklung hat auch ein erheblicher Rückgang der Ausgaben für innovative Arzneimittel bei Hepatitis C gegenüber dem 1. Halbjahr 2016 beigetragen. „Neue Medikamente konnte sich das deutsche Gesundheitswesen immer und kann es sich jetzt und auch weiterhin leisten“, so Gerbsch. Vielmehr ist der Spielraum für überfällige Verbesserungen vorhanden. „Die rückläufige Verfügbarkeit innovativer Arzneimittel, die Stabilisierung der Generikaversorgung und die fehlende wirtschaftliche Basis für Arzneimittelinnovationen auf Basis bewährter Wirkstoffe gehören angegangen – viele Aufgaben für die neue Legislatur.“, so Gerbsch.

Der Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie e. V. (BPI) vertritt das breite Spektrum der pharmazeutischen Industrie auf nationaler und internationaler Ebene. Rund 250 Unternehmen haben sich im BPI zusammengeschlossen.

Mit einem Überschuss von rund 1,41 Milliarden Euro im ersten Halbjahr dieses Jahres füllen sich die Finanzreserven der Krankenkassen weiter auf bis jetzt komfortable 17,5 Milliarden Euro. Dazu kommen noch rund sechs Milliarden Euro Reserve im Gesundheitsfonds. „Die Krankenkassen können ohne wirtschaftliche Probleme und mit gut gefüllter Börse ihre Versicherten versorgen“, so Dr. Norbert Gerbsch.

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"Die gute Nachricht" des BPI e. V. für den Monat August: HIV-Therapie: HAART brachte den Durchbruch

Pressemitteilungen   •   Aug 31, 2017 16:36 CEST

Seit dem ersten Auftreten von Aids in den frühen 80er-Jahren versucht die pharmazeutische Forschung das Humane Immundefizienz-Virus (HIV) zu besiegen. Erste Erfolge brachte der Wirkstoff Azidothymidin. AZT schaffte es, dass sich das HI-Virus nicht weiter im Körper ausbreitete. Damit der Wirkstoff wirkt, musste er allerdings akribisch eingenommen werden: Rund um die Uhr und exakt alle vier Stunden.

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"Die gute Nachricht" des BPI e. V. für den Monat Juli: Impfstoffe: Munition gegen Masern

Pressemitteilungen   •   Jul 27, 2017 10:51 CEST

Masern sind eine der ansteckendsten Krankheiten die es gibt. Jeder Erkrankte infiziert im Schnitt 15 weitere Menschen. Folgen von Masern können eine lange Schwächung des Immunsystems, Lungenentzündung oder Entzündung des Gehirns sein. Eine vermeidbare Gefahr, denn gegen die Masernerkrankung kann man sich impfen lassen: In den 60er Jahren entwickelten Thomas Chalmers Peebles...

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AMNOG-Daten: Periodikum analysiert Versorgungseffekte

Pressemitteilungen   •   Jul 12, 2017 12:32 CEST

Statistisch dokumentiert, graphisch aufbereitet, ökonomisch bewertet: Mit den AMNOG-Daten hat der Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie e.V. (BPI) jetzt ein Periodikum aufgelegt, das die Effekte des AMNOG nach Erscheinungsform, Ausmaß und Ursachen im Zeitablauf systematisch verfolgt. Die fachliche Analyse der Datenlage übernehmen die Gesundheitsökonomen Prof. Dieter Cassel und Prof. Volker Ulrich.Aktuell sind jetzt die AMNOG-Daten 2017 erschienen.

Fast der Hälfte der bislang 228 bewerteten Arzneimittel im AMNOG-Verfahren wurde kein Zusatznutzen zuerkannt – obgleich die Medikamente bereits im Zulassungsverfahren ihre indikationsspezifische Wirksamkeit und ein positives Nutzen-Risiko-Verhältnis nachgewiesen haben. Dr. Norbert Gerbsch, stellvertretender Hauptgeschäftsführer des BPI: „Durch die hohe Zahl an Bewertungsverfahren der letzten Jahre ist eine Flut an Informationen zum AMNOG entstanden. Die aktuelle Debatte zum Mischpreis zeigt deutlich, dass strukturierte Informationen nötig sind, um eine faktenbasierte und faire Diskussion führen zu können.“

Mit der neuen Publikationsreihe AMNOG-Daten wird dafür vom BPI von nun an alljährlich eine neue Informationsquelle zur Verfügung gestellt. Grundlage hierfür sind die bis zum Ende eines jeden Jahres vorliegenden AMNOG-Ergebnisse, die durch BPI-MARIS statistisch dokumentiert und aufbereitet und von den Professoren Dieter Cassel und Volker Ulrich auf den gesundheitsökonomischen Prüfstand gestellt werden.

Die aktuellen AMNOG-Daten 2017 beschreiben die Ergebnisse der 228 bis zum Jahresende 2016 abgeschlossenen AMNOG-Verfahren. Hierbei wird auf die verschiedenen Ebenen der G-BA-Beschlüsse (Verfahren, Teilpopulationen, Patienten) einzeln eingegangen. In diesem Zusammenhang werden Themen wie etwa erneute Bewertungsverfahren, Produkte ohne belegten Zusatznutzen, Bewertungen von Orphan Drugs, onkologischen Präparaten sowie von Produkten für Stoffwechselerkrankungen erörtert. Darüber hinaus werden Preisvereinbarungen und Schiedssprüche sowie Versorgungseffekte des AMNOG beleuchtet.

Die AMNOG-Daten 2017 können Sie direkt im BPI-Kiosk lesen (https://kiosk.bpi.de), über die Homepage des BPI herunterladen oder die Broschüre kostenfrei in der BPI-Geschäftsstelle bestellen.

Bis Ende 2016 hatte die Frühe Nutzenbewertung mit insgesamt 263 Bewertungsverfahren bereits einen beachtlichen Umfang erreicht. 228 Verfahren davon waren bis dahin abgeschlossen.

In 43 Prozent der Nutzenbewertungsverfahren wurden Arzneimittelinnovationen kein Zusatznutzen zuerkannt. Betroffen von der Entscheidung sind aber 76 Prozent der Patienten. Kein Zusatznutzen belegt heißt nicht, dass das Medikament keinen Zusatznutzen hat, sondern nur, dass dieser bisher nicht nachgewiesen werden konnte.

Der Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie e. V. (BPI) vertritt das breite Spektrum der pharmazeutischen Industrie auf nationaler und internationaler Ebene. Rund 250 Unternehmen haben sich im BPI zusammengeschlossen.

Statistisch dokumentiert, graphisch aufbereitet, ökonomisch bewertet: Mit den AMNOG-Daten hat der Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie e.V. (BPI) jetzt ein Periodikum aufgelegt, das die Effekte des AMNOG nach Erscheinungsform, Ausmaß und Ursachen im Zeitablauf systematisch verfolgt. Die fachliche Analyse der Datenlage übernehmen die Gesundheitsökonomen Prof. Dieter Cassel und ...

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10 Jahre Health Claims – 10 Jahre Hängepartie Dringender Handlungsbedarf bei Botanicals

Pressemitteilungen   •   Jun 28, 2017 15:13 CEST

Am 1. Juli feiert die Health Claims Verordnung ihren 10. Geburtstag der Gültigkeit. Doch bis heute hat die Europäische Kommission es nicht geschafft, die Health Claims für Botanicals zu prüfen. Für den Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie (BPI) gibt es daher keinen Grund, das Jubiläum zu feiern. Dr. Norbert Gerbsch, stellvertretender Hauptgeschäftsführer des BPI: „Die gesundheitsbezogenen Angaben bei pflanzlichen Stoffen und Zubereitungen sind weiterhin ungeprüft, werden auf Verpackungen gedruckt und können in der Werbung genutzt werden. Hier wird der Verbraucherschutz seit Jahren missachtet.“

Die Health Claims Verordnung aus dem Jahr 2006 legt fest, dass gesundheitsbezogene Angaben zu Lebensmitteln nur noch gestattet sind, wenn sie wissenschaftlich bewertet und von der EU-Kommission zugelassen sind. Die Umsetzung der Verordnung wurde von der Kommission jedoch 2010 für pflanzliche Produkte gestoppt, als absehbar war, dass viele der Aussagen nicht ausreichend wissenschaftlich belegbar sind. Seitdem hat sie zwei Stellungnahmeverfahren angestoßen. Aktuell läuft die so genannte REFIT-Befragung, deren Aufbau schon wieder Spielraum für jegliche gewünschte Deutung lässt. So ist kaum absehbar, wie lange noch mit nicht überprüften und eventuell überzogenen Werbeaussagen der Eindruck erweckt werden darf, dass Lebensmittel einen gesundheitlichen Zusatznutzen haben.

Gerbsch: „Alle ausstehenden Bewertungsverfahren müssen abgeschlossen werden. Eine Aufweichung der Health Claims Verordnung wäre für den Verbraucher trügerisch: Pflanzliche Produkte, die wie ein Arzneimittel anmuten, aber keiner behördlichen Prüfung unterliegen, können dann nicht von überwachten und sicheren Arzneimitteln unterschieden werden. Produkte mit nicht geprüften Gesundheitsaussagen gehören nicht in den Markt. Die Bundesregierung muss endlich auf die Durchsetzung des längst geltenden europäischen Rechts bestehen.“

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Am 1. Juli feiert die Health Claims Verordnung ihren 10. Geburtstag der Gültigkeit. Doch bis heute hat die Europäische Kommission es nicht geschafft, die Health Claims für Botanicals zu prüfen. Für den Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie (BPI) gibt es daher keinen Grund, das Jubiläum zu feiern.

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"Die gute Nachricht" des BPI e. V. für den Monat Juni: Schwein gehabt: Gentechnik verbessert Diabetesversorgung

Pressemitteilungen   •   Jun 27, 2017 15:18 CEST

Ein Diabetiker verbraucht etwa ein Schwein pro Woche. So lautete die Faustregel der Versorgung für Diabetiker noch bis vor dreißig Jahren. Das blutzuckersenkende Insulin konnte nämlich bis dahin nur aus tierischen Bauchspeicheldrüsen gewonnen werden. Man verwendete hauptsächlich Schweineinsulin, weil es sich lediglich durch eine einzige Aminosäure vom menschlichem, dem Humaninsulin, unterscheidet.

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Der Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie e. V. (BPI) vertritt das breite Spektrum der pharmazeutischen Industrie auf nationaler und internationaler Ebene. Über 250 Unternehmen mit ca. 78.000 Mitarbeitern haben sich im BPI zusammengeschlossen

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