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Newsletter 4/2017

News   •   Feb 14, 2017 10:29 CET

Bild: FlowerLover/pixelio.de

Liebe Leserinnen und Leser,

von Luft und Liebe können nur frisch Verliebte leben. Selbst heute, am Valentinstag, sollte jeder auch an seine finanzielle Zukunft denken. Dass die gesetzliche Rente nicht reichen wird, um den Lebensstandard heute Berufstätiger zu halten, darin sind sich die Experten überwiegend einig. Daher gilt es, selbst aktiv zu werden und die Möglichkeiten der privaten und betrieblichen Altersvorsorge zu nutzen.

Sie wissen nicht, wie das geht? Informieren Sie sich im dbr-Webmagazin. Hier finden Arbeitgeber und Arbeitnehmer objektive und leicht verständliche Informationen rund um das Thema Altersvorsorge. Mit Berichten zu tagespolitischen Entscheidungen – wie gerade die Stellungnahme des Bundesrates zum Entwurf des Betriebsrentenstärkungsgesetzes – und informativen Hintergrundtexten sowie ganz praktischen Tipps bietet das Webmagazin ein umfassendes Informationspaket.

Das reicht Ihnen immer noch nicht? Auch auf der Website des dbr e. V. sowie im Newsroom gibt es weitere Informationen zu den Themen Rente und Altersvorsorge.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch und wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen!

Ihre

Anabel Meichsner

Geschäftsführerin des dbr e. V.

Berichte aus dem Webmagazin

Stellungnahme des Bundesrates zum Betriebsrentenstärkungsgesetz

In einer Sitzung am Freitag, 10.02., hat der Bundesrat Stellung genommen zum vieldiskutierten Entwurf für das Betriebsrentenstärkungsgesetz. Im Vorfeld hatten die zuständigen Ausschüsse erhebliche Nachbesserung gefordert. Doch der Bundesrat sah dies anders und hat nur wenige Änderungen gefordert. Für Experten eine vertane Chance.

Den vollständigen Artikel lesen Sie hier.

Regionale Verteilung der Altersarmut in Deutschland

In den Medien stehen immer wieder neue, erschreckende Zahlen über die drohende Altersarmut in Deutschland. Aber diese Zahlen sind nicht ganz korrekt, denn von Altersarmut sind einige Regionen in Deutschland stärker betroffen als andere. Bei der Prognose für Altersarmut kommt es daher auf den Wohnsitz an. Und zunächst muss auf die Einkommensverteilung und die regionalen Preise geschaut werden.

Den vollständigen Artikel lesen Sie hier.

Steuerlicher Rechnungszins: Anpassung gefordert

Bietet ein Unternehmen die betriebliche Altersvorsorge (bAV) über eine Direktzusage an, muss es in seiner Steuerbilanz höhere Gewinne ausweisen als in der Handelsbilanz. Schuld daran sind die unterschiedlichen Rechnungszinssätze. Das stellt eine Benachteiligung gegenüber den Unternehmen dar, die gar keine oder eine bAV über einen anderen Durchführungsweg anbieten.

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Weniger Vertrauen in die Altersvorsorge

Glauben Sie noch daran, dass Sie mit Ihrer Rente zufrieden sein werden? Nein? Dann sind Sie in guter Gesellschaft. Das Vertrauen in die Altersvorsorge sinkt. Das Deutsche Institut für Altersvorsorge (DIA) führt einmal im Jahr eine Umfrage durch, mit der das Vertrauen in die Altersvorsorge erfasst wird. Die aktuellen Umfrageergebnisse spiegeln die allgemeine Verunsicherung wider.

Den vollständigen Artikel lesen Sie hier.

Bevölkerungszahlen könnten stabilisiert werden

Die deutsche Bevölkerung wird immer älter und nimmt stetig ab. Die sich daraus ergebenden Probleme hinsichtlich der Rente und allgemeinen Versorgung einer überalterten Bevölkerung werden in den Medien viel diskutiert. Nun scheint sich das Blatt jedoch zu wenden. Denn durch mehr Kinder und Einwanderer könnte laut aktuellem Demografie-Bericht des Bundesinnenministeriums die Bevölkerungszahl stabilisiert werden.

Den vollständigen Artikel lesen Sie hier.

bAV in den Medien

Jede Woche berichtet das Webmagazin deutsche-betriebsrente.de über Artikel zum Thema Altersvorsorge im Allgemeinen und betriebliche Altersvorsorge im Besonderen. Uns interessiert dabei vor allem, wie der Arbeitgeber seine Mitarbeiter beim Aufbau der Altersvorsorge unterstützen kann. Weiterhin suchen wir nach Meldungen, die sich mit dem Thema Digitalisierung beschäftigen, denn durch die Nutzung dieser Möglichkeit, kann die Altersvorsorge effizienter und transparenter gestaltet werden.

Den vollständigen Artikel lesen Sie hier.

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