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Landkreis Rostock: Stäbelow und Ziesendorf erhalten Glasfasernetz

Pressemitteilung   •   Jan 18, 2018 14:26 CET

(v.l.): Ziesendorfs Bürgermeister Thomas Witt, stv. Projektleiter Deutsche Glasfaser Guido Hill und Stäbelows Bürgermeister Hans-Werner Bull

Stäbelow/Ziesendorf. Gute Nachrichten für Stäbelow und Ziesendorf im Landkreis Rostock: Nach einer intensiven Zeit der Nachfragebündelung kann offiziell verkündet werden, dass beide Gemeinden einen Anschluss an das pure, kupferfreie Glasfasernetz von Deutsche Glasfaser erhalten.

Kurz vor Weihnachten ging die Verlängerung der sogenannten Nachfragebündelung in Stäbelow und Ziesendorf zu Ende. In der folgenden Prüfungsphase wurden alle eingegangenen Verträge validiert, so dass Deutsche Glasfaser Projektleiter Tjark Hartmann nun mitteilen kann: „Wir haben in beiden Gemeinden die benötigte Anschlussquote von 40 % erreicht.“ Stäbelow und Ziesendorf sind damit die dritte und vierte Gemeinde, die im Landkreis Rostock die Voraussetzungen für den kostenlosen Glasfaserausbau bis ins Haus erfüllt haben und mit dem schnellen Netz von Deutsche Glasfaser ausgebaut werden.

Ziesendorfs Bürgermeister Thomas Witt zeigt sich angesichts des guten Ergebnisses zufrieden: „Ich freue mich, dass wir die 40 % für unsere Ortsteile Ziesendorf, Nienhusen und Fahrenholz erreicht haben. Dieses ist ein wichtiger Ausbau unserer Breitbandversorgung für die nächsten Jahrzehnte. Nun wünsche ich mir, dass wir auch für Buchholz und Buchholz-Heide eine Lösung finden.“ Und auch Hans-Werner Bull, Bürgermeister von Stäbelow, freut sich: „Besser konnte das Jahr nicht beginnen. Dank des Engagements der Gemeindevertreter und der großartigen Unterstützung sehr vieler Einwohner hat das Thema schnelles Internet in der Gemeinde Stäbelow aufgehört nur Vision zu sein“, so Bull und fügt vorausschauend hinzu: „Diesen Elan nehmen wir mit in die nächsten Großprojekte wie die Fertigstellung des Gemeindezentrums und den Bau des Mehrgenerationenplatzes.“

Zeitnah beginnen die Planungen für die Tiefbauarbeiten in den Orten. Sobald ein genauer Baubeginn terminiert werden kann, informiert Deutsche Glasfaser alle Kunden umfangreich und zeitgerecht über die weiteren Schritte. „Schon zu Beginn der Planungen legen wir in Abstimmung mit den Gemeinden unter anderem fest, wo der PoP aufgestellt wird“, erklärt Tjark Hartmann das weitere Vorgehen. Der PoP („Point of Presence“) ist die zentrale Verteilerstation des Netzes. Von hier aus werden die einzelnen Glasfasern in die Haushalte verlegt – dabei wird auf Privatgrund hauptsächlich mit sogenannten Erdraketen gearbeitet, so dass Auffahrten und Gärten weitestgehend unversehrt bleiben. Alle Bauprozesse geschehen in enger Zusammenarbeit von Bauleitung und Gemeindeverwaltung.

Für alle noch unentschlossenen Bürgerinnen und Bürger lohnt es sich jetzt schnell zu sein: Alle, die sich bis zum Beginn der Bauarbeiten für Glasfaser entscheiden, können sich noch den kostenfreien Hausanschluss und die günstigen Tarife sichern. Am schnellsten und einfachsten können Verträge online unter www.deutsche-glasfaser.de abgegeben werden. Hier profitieren Kunden außerdem von einem lohnenswerten Online-Bonus. Bis zum Ende der Nachfragebündelung in Kritzmow ist außerdem der Servicepunkt am Einkaufszentrum Karauschensoll geöffnet (mittwochs bis freitags von 15:00 – 19:00 Uhr und samstags von 09:00 – 15:00 Uhr).

Alle Informationen über Deutsche Glasfaser und die buchbaren Produkte sind online unter www.deutsche- glasfaser.de verfügbar. 

Die Unternehmensgruppe Deutsche Glasfaser mit Sitz in Borken, NRW, ist spezialisiert auf den Infrastrukturausbau mit echten Glasfaser-Direktanschlüssen („Fibre to the Home“, FTTH) von privaten Haushalten und Gewerbegebieten. Deutsche Glasfaser engagiert sich in überwiegend ländlich strukturierten Regionen. Als privatwirtschaftlicher und starker Investor ist Deutsche Glasfaser unabhängiger und kooperativer Partner der Kommunen. Deutsche Glasfaser hat ihren Ursprung in der niederländischen Investmentgesellschaft Reggeborgh, zu der mit Reggefiber der bedeutendste FTTH-Netzbetreiber der Niederlande zählte. Seit Mitte 2015 agiert das Unternehmen unter mehrheitlicher Beteiligung des international engagierten Investors KKR. Rund 1,5 Milliarden Euro Kapital stehen allein für die aktuelle Ausbauplanung mit der Versorgung von 1 Million Haushalten und Unternehmen bereit.

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