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Aktion Lernfieber, Teil 2: Schreibblockaden und Motivationsprobleme überwinden

News   •   Jul 29, 2016 09:00 CEST

Wissenschaftliches Arbeiten bringt ein Auf und Ab von Gefühlen mit sich. An einem Tag läuft alles wie geplant, an einem anderen Tag hast du das Gefühl nichts zu schaffen. Es gibt jedoch Tricks, wie du solche Schreibblockaden und Motivationsprobleme überwinden kannst.

Viele kennen sie: die Angst vor dem leeren Blatt. Bevor man den ersten Satz der Seminararbeit oder den Anfang eines wichtigen Kapitels der Diplomarbeit schreibt, putzt man plötzlich die Fenster oder plant ein neues Sportprogramm. Die Prioritäten geraten durcheinander, man schiebt auf, weicht aus, drückt sich vor dem Schreibtisch.

Die Ursachen für Schreibblockaden sind vielfältig. Eine liegt auf der Hand: Die Angst vor Misserfolg! Es gibt jedoch auch die umgekehrte Angst, nämlich die vor Erfolg: Hängt man die Messlatte mit einem Text sehr hoch, steht man auch zukünftig unter Erfolgsdruck.

Möglich ist auch, dass man nicht genügend auf die schriftliche Ausarbeitung vorbereitet ist, weil man zu wenig gelesen und exzerpiert hat. Auch dazu gibt es ein Pendant: Manche überspannen auch die Phase des Lesens, verlieren deshalb den Überblick oder grenzen ihr Thema nicht ausreichend ein. Es kann deshalb auch ein Fehler sein, zu spät mit dem Schreiben anzufangen.

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