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​Freiheit, Freunde und Familie stehen bei Schülern hoch im Kurs

Pressemitteilung   •   Jan 17, 2018 15:31 CET

Freiheit, Gesundheit, Freunde und Familie, also Werte die das persönliche und unmittelbare Umfeld betreffen, stehen bei Schülern hoch im Kurs. Das ist das Ergebnis des von der Deutschen Bildung AG durchgeführten SchulhofBarometers, einer deutschlandweiten Online-Umfrage unter 1.920 Schülern und Abiturienten.

Auch Freizeit, Sicherheit und die Möglichkeit zur Selbstverwirklichung haben bei Schülerinnen und Schülern einen hohen Stellenwert, im Gegensatz zu Markenartikeln, Trends und Sex. Dabei unterscheiden sich Jungen und Mädchen kaum in ihren Wertvorstellungen und Präferenzen. Allenfalls legen Jungs etwas mehr Wert auf Markenartikel, Geld und Sex als gleichaltrige Mädchen, die häufiger Sicherheit, Familie und Gesundheit nennen. Mit steigendem Alter der befragten Schüler verschieben sich die Präferenzen: Sex wird wichtiger, während die Bedeutung von Markenartikeln, des Smartphones und von Trends abnimmt.

Ein weiteres interessantes Ergebnis der Umfrage: Mehr als die Hälfte der befragten Schülerinnen und Schüler, immerhin 55 Prozent, engagieren sich in ihrer Freizeit ehrenamtlich. Ein Anstieg um rund vier Prozent gegenüber der ersten Befragung, die 2014 veröffentlicht wurde. Am häufigsten bringen sich junge Menschen demnach im sportlichen Bereich (39 Prozent) ein, gefolgt von der Kirche (30 Prozent) und der Schule wie beispielsweise bei der Schülerzeitung (28 Prozent). „Dass sich über die Hälfte der Schülerinnen und Schüler ehrenamtlich engagiert, ist ein bemerkenswertes und sehr erfreuliches Ergebnis, das ein positives Bild der nachwachsenden Generation zeichnet, die trotz Smartphone, PlayStation und Co. längst nicht so desinteressiert und unpolitisch ist, wie es ihr manchmal nachgesagt wird“, so Anja Hofmann, Mitglied des Vorstandes der Deutschen Bildung AG.

Die Deutsche Bildung AG hat 2017 zum zweiten Mal das SchulhofBarometer durchgeführt. Die deutschlandweite Online-Umfrage unter Schülern und Abiturienten gibt Aufschluss darüber, wie die vorläufigen Pläne der Heranwachsenden nach der Schulzeit aussehen und von wem oder was junge Menschen bei ihren weiteren Entscheidungen unterstützt und beeinflusst werden. Die Fragen ermöglichten zudem Hinweise darauf, wie sich Schülerinnen und Schüler orientieren, welche Maßnahmen sie hierfür ergreifen und zu welchem Zeitpunkt sie ihre Entscheidungen treffen. Aber auch über die persönlichen Interessen oder die Freizeitgestaltung liefert das SchulhofBarometer 2017 wertvolle Erkenntnisse.

Die kompletten Ergebnisse der Befragung, die zwischen dem 19. September und dem 7. November 2016 durchgeführt wurde, können hier kostenlos abgerufen werden.

Deutsche Bildung AG
Stefanie Müller
Weißfrauenstraße 12-16
60311 Frankfurt
Telefon 069 / 920 39 45 18
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www.deutsche-bildung.de/presse

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GFD Finanzkommunikation
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Telefax 069 / 97 12 47 20
Haugwitz@gfd-finanzkommunikation.de

Die Deutsche Bildung fördert mit ihrem Studienfonds Studenten mit einer flexiblen Studienfinanzierung, die vom Centrum für Hochschulentwicklung regelmäßig mit einer Spitzenbewertung ausgezeichnet wird. Das Unternehmen verknüpft die flexible Finanzierung mit einem Förderprogramm für fachübergreifende und berufsrelevante Qualifikationen. Die Förderung wird unabhängig vom Einkommen der Eltern und ohne Bürgen vergeben. Angesprochen sind Studenten aller Fachrichtungen, die ihr Studium an einer staatlich anerkannten Hochschule in Deutschland oder auch im Ausland absolvieren. Die geförderten Absolventen zahlen erst mit dem Start in das Berufsleben einen vereinbarten Anteil ihres Einkommens an den Studienfonds zurück, was die Gefahr der Überschuldung minimiert und gleichzeitig Freiheit bei der Berufswahl und privaten Lebensentscheidungen lässt. Ermöglicht wird das Modell über institutionelle und private Anleger, die mit Social Impact in Bildung investieren. www.deutsche-bildung.de

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