Neu: Dyson Pure Hot+Cool Luftreiniger

Pressemitteilungen   •   Nov 15, 2018 15:00 CET

Wärmefunktion für den Winter, kühlender Luftstrom im Sommer und Luftreinigung das ganze Jahr über

Urbane Windkraftanlage gewinnt den prestigeträchtigen internationalen James Dyson Award

Pressemitteilungen   •   Nov 15, 2018 09:00 CET

Inspiriert von einem Space-Rover der NASA wollen zwei junge Erfinder aus Chile und Kenia in windigen Städten Strom erzeugen. Ihre Erfindung O-Wind nutzt horizontalen und vertikalen Wind in Städten. Urbane Apartmentbewohner können damit effizient und nachhaltig Strom erzeugen und von Einspeisetarifen in fast 80 Ländern profitieren.

Dyson Airwrap Haarstyler: Eine neue Art des Haarstylings ohne extreme Hitze

Pressemitteilungen   •   Okt 17, 2018 16:03 CEST

Dyson wirbelt erneut die Beauty-Industrie auf: Mit dem Dyson Airwrap Haarstyler enthüllt das britische Unternehmen seine zweite Technologie-Innovation und revolutioniert herkömmliche Haarstyling-Tools. Mit seinem starken Luftstrom, der das Haar gleichzeitig trocknet und stylt, können mit dem Dyson Airwrap Haarstyler diverse Looks wie frisch vom Friseur erzielt werden, ohne extreme Hitzeschäden.

Dyson Institute of Engineering and Technology: Zweiter Jahrgang nimmt das Studium auf

Pressemitteilungen   •   Okt 04, 2018 10:28 CEST

James Dyson weist schon lange auf den Ingenieursmangel in Großbritannien hin: Bis 2025 werden in Großbritannien 1,8 Millionen Ingenieure fehlen. Das Dyson Institute wurde im September 2017 nach der Verabschiedung des Hochschul- und Forschungsgesetzes eröffnet und bietet einen neuen Ansatz in der Ingenieursausbildung.

Einweg-Papierhandtücher: Darum gefährden sie die Urwälder

Pressemitteilungen   •   Sep 13, 2018 11:55 CEST

Köln, 13.09.2018: Etwa 38 Milliarden Papierhandtücher verbrauchen die Deutschen jedes Jahr. Die Papiere werden in der Regel nicht recycelt und gehen damit dem Stoffkreislauf häufig für immer verloren. Der Anbau frischer Papierfasern, die für die Herstellung von Hygienepapieren benötigt werden, treibt in Brasilien und anderen Regionen Südamerikas die Rodung der Regenwälder voran.

Absolvent der Muthesius Kunsthochschule Kiel gewinnt mit einem lebensrettenden Venenkatheter den James Dyson Award auf nationaler Ebene

Pressemitteilungen   •   Sep 05, 2018 10:00 CEST

Köln, 05. September 2018: Gabriel Müller, Absolvent der Muthesius Kunsthochschule Kiel gewinnt mit seinem Projekt „Cevec“ den James Dyson Award auf nationaler Ebene. „Cevec“ ist ein Produktsystem, welches das schnelle und sichere Anlegen eines zentralen Venenkatheters in Notfallsituationen ermöglicht. Müller ist gebürtiger Karlsruher, lebt und arbeitet als Industriedesigner in Hamburg.

Dyson enthüllt 200 Millionen Pfund Investition und läutet nächste Phase der Entwicklung seines Elektroautos ein

Pressemitteilungen   •   Aug 30, 2018 14:02 CEST

Das Technologieunternehmen Dyson gibt die Investition in Höhe von 200 Millionen Pfund (223 Millionen Euro) in Wiltshire/Großbritannien bekannt, um die nächste Phase der Entwicklung des Elektroautos einzuläuten. Zudem will das Unternehmen auf dem ehemaligen Flugplatz Hullavington ein umfangreiches Testgelände für Elektroautos realisieren.

Dyson entwickelt (sich) stetig weiter: Neuer kabelloser Staubsauger von Dyson mit noch mehr Saugkraft

Pressemitteilungen   •   Aug 28, 2018 14:15 CEST

Köln, 28. August 2018 – Mit dem neuen kabellosen Staubsauger Dyson Cyclone V10 Absolutepro setzt Dyson neue Maßstäbe in der Kategorie der kabellosen Staubsauger. Bei der Weiterentwicklung seiner Technologien setzt das britische Unternehmen hierbei erneut auf höchste Saugkraft mittels verbesserter Motoren und verabschiedet sich vom Bodenstaubsauger.

Hamburg: 320 Millionen Wegwerf-Papierhandtücher jährlich

Pressemitteilungen   •   Aug 16, 2018 18:17 CEST

Köln, 13.08.2018: Über 320 Millionen Papierhandtücher haben die öffentlichen Einrichtungen der Freien Hansestadt Hamburg 2017 verbraucht.[1] Papierhandtücher zählen zu den meistverwendeten Wegwerfartikeln in Deutschland: In der Regel werden sie nicht recycelt und die Papierfasern gehen dem Stoffkreislauf häufig für immer verloren. „Jetstream-Händetrockner, wie sie unter anderem Dyson herstellt, bieten heute eine moderne, hygienische und umweltfreundliche Alternative zum Papierhandtuch“, erklärt Gerben van den Berg, EMEA General Manager Professional bei Dyson.

Waren und Dienstleistungen für die öffentlichen Dienststellen werden in Hamburg zentral eingekauft. 2017 hat der Stadtstaat für die städtischen Waschräume 324 Millionen Papierhandtücher geordert.1 Bei einem durchschnittlichen Gewicht von 1,7 Gramm pro Papierhandtuch kommt so ein Müllberg von etwa 550 Tonnen zustande. Hinzu kamen 2.160 Papierhandtuchrollen,1 jede 300 Meter lang. „Papierhandtücher sind Deutschlands heimlicher Wegwerfartikel Nr. 1, nicht nur in Hamburg“, so van den Berg.

Städte wie Hamburg verfügen in der Regel über Leitfäden, in denen die ökologischen Standards der öffentlichen Beschaffung festgelegt sind. In Hamburg müssen Papierhandtücher demzufolge zu 100 Prozent aus Recyclingpapier bestehen und das Umweltsiegel Blauer Engel vorweisen. „Das ist ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung, denn gerade im privaten Sektor werden sehr oft noch Papiere aus Primärfasern genutzt“, betont van den Berg. „Aber: Die Leitfäden berücksichtigen nicht die Alternativen, die es zum Papierhandtuch gibt. Denn noch besser als Umweltpapier ist gar kein Papier.“

Auch Papierhandtücher aus Altpapier belasten die Umwelt

Papierhandtücher werden oft nicht recycelt, die wertvollen Papierfasern gehen dem Stoffkreislauf dadurch häufig für immer verloren und müssen durch frische Fasern ersetzt werden. Das treibt die weltweite Abholzung von Wäldern voran.[2] Und auch in der CO2-Bilanz schneidet das Handtuch aus Altpapier schlecht ab. Zu diesem Ergebnis kommt das Umweltbundesamt, das 2014 in einer Studie verschiedene Systeme zur Händetrocknung verglichen hat.[3] „In einem Vergleichstest des Umweltbundesamtes schnitten Handtrockner mit Kaltluft Jetstream-Technik als am ökologisch vorteilhaftesten ab“, so das Umweltbundesamt. Diese streifen mit einem kalten, starken Luftstrahl das Wasser von den Händen. „Hamburg verfügt über ein hervorragendes Umweltmanagement“, hebt van den Berg hervor hervor.[4] Nicht umsonst wurde die Hansestadt 2011 als bisher einzige Stadt in Deutschland als Umwelthauptstadt Europas ausgezeichnet.[5] Seit April 2018 gibt es auch ein Pfandsystem für Coffee-to-go-Becher. „Papierhandtücher werden von den Menschen noch kaum als Umweltproblem wahrgenommen. Dabei verursachen sie mit jährlich 66.800 Tonnen deutlich mehr Müll als zum Beispiel Einwegbecher, deren Müllberg sich auf jährlich 40.000 Tonnen beläuft“[6], so van den Berg. „Gerade die öffentliche Hand kann mit einem guten Beispiel vorangehen und Wege aus der Wegwerfgesellschaft aufzeigen.“

[1]Teilte die Stadt Hamburg auf Nachfrage mit.

[2]„Papierhandtücher: Wo Bäume im Mülleimer landen“, Dyson 2018: https://bit.ly/2AFpQVs

[3]Umweltbundesamt: „Vereinfachte Umweltbewertung des Umweltbundesamtes (VERUM 1.0) inklusive Fallbeispiele“, Texte 33/2014, www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/1410/publikationen/texte_33_2014_verum_vorherige-version-mit-fallbeispielen.pdf

[4]Vgl. Umweltfreundliche Beschaffung in Hamburg: www.hamburg.de/contentblob/4672386/cfbb443b11b1f08d0ccbb2c20d2f5931/data/umweltleitfaden.pdf;jsessionid=CB2B0B20ADD2AA2ECC51349B012C62BF.liveWorker2

[5]Vgl. Europäische Kommission: http://ec.europa.eu/environment/europeangreencapital/index_en.htm

[6] Vgl. https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2017-08/kaffeebecher-pfand-nachhaltigkeit-umweltschutz/seite-3

Über Dyson

  • Dyson ist ein globales Technologieunternehmen mit Forschungs- und Testlaboren in Malaysia, Singapur, auf den Philippinen und in Großbritannien. Dyson beschäftigt weltweit über 12.000 Mitarbeiter, darunter 4.500 Ingenieure und Wissenschaftler – mit einem wachsenden Anteil in Südostasien.
  • Weltweit setzen verschiedene Teams Dysons ehrgeizige Ziele durch Forschung und Entwicklung neuer Technologien um, wie zum Beispiel der Festkörperbatterie, High-Speed-Elektromotoren, Vision-Systemen, maschinelles Lernen und künstliche Intelligenz.
  • Dysons 67 Hektar großer Campus in Malmesbury, in der Grafschaft Wiltshire, beherbergt das Dyson Institute of Engineering and Technology, das im September 2017 eröffnet wurde. Dyson investiert 31 Millionen britische Pfund in britische Hochschulbildung, um den Mangel an Ingenieuren in Großbritannien zu überwinden. Der vierjährige, gebührenfreie Studiengang deckt im ersten und zweiten Studienjahr die Grundlagen des Ingenieurswesens ab. Im dritten und vierten Studienjahr umfasst er Inhalte zu Elektronik- und Maschinenbau – alles im Zuge einer bezahlten Beschäftigung innerhalb des Forschungs- und Entwicklungsteams von Dyson, das mit führenden Ingenieuren und Wissenschaftlern an realen Produkten arbeitet.
  • Im September 2017 gab Dyson bekannt, dass das Unternehmen seit drei Jahren an einem Elektrofahrzeug arbeitet. Dyson investiert 2 Milliarden britische Pfund in die Entwicklung eines batteriebetriebenen Elektroautos, das voraussichtlich im Jahr 2021 auf den Markt kommen soll. Das Projekt basiert auf Dysons Know-how hinsichtlich Festkörperbatterien, Motoren, Vision Systemen, Robotik, HVAC (Heizung, Lüftung und Klimatechnik) sowie Aerodynamik.

Über 320 Millionen Papierhandtücher haben die öffentlichen Einrichtungen der Freien Hansestadt Hamburg 2017 verbraucht. Papierhandtücher zählen zu den meistverwendeten Wegwerfartikeln in Deutschland: In der Regel werden sie nicht recycelt und die Papierfasern gehen dem Stoffkreislauf häufig für immer verloren.

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Kölns Papiermüllberg: Jährlich 105 Millionen Papierhandtücher

Pressemitteilungen   •   Aug 16, 2018 18:13 CEST

Köln, 13.08.2018: Papierhandtücher gehören zu den meistverwendeten Einwegartikeln in Deutschland. Sie verursachen deutlich mehr Müll als Einweg-Kaffeebecher. Ökologisch besonders problematisch: Papierhandtücher werden in der Regel nicht recycelt, die Fasern gehen dem Stoffkreislauf häufig für immer verloren.

In den Ämtern, öffentlichen Schulen und Museen Kölns wurden 2017 über 105 Millionen Papierhandtücher verbraucht.[1] „Das ist ein Papierband von etwa 27.000 Kilometern Länge, oder zweimal die Strecke von Köln nach New York jeweils hin und zurück“, erklärt Gerben van den Berg, EMEA General Manager Professional bei Dyson.

Auch Papiere aus Recyclingpapier sind ökologisch problematisch. „Erstens werden Papierhandtücher in der Regel nicht mehr recycelt“, erklärt van den Berg. „Und zweitens ist Altpapier knapp[2]: Papierhandtücher, selbst wenn sie aus Altpapier bestehen, entnehmen dem Stoffkreislauf wertvolle Papierfasern.“ Dafür werden dann an anderer Stelle Frischfasern eingesetzt, für die wiederum Bäume gefällt werden müssen.[3] „Das Problem wird nur verschoben. Daran ändern auch Umweltsiegel und ökologische Einkaufsrichtlinien für die Verwaltung nichts“, so van den Berg.

Für Papierhandtücher gibt es kostengünstigere und umweltfreundlichere Alternativen

Deutschlandweit landen jährlich 66.800 Tonnen gebrauchte Papierhandtücher im Müll.[4] Zum Vergleich: Der Einweg-Kaffeebecher, der als Symbol unserer Wegwerfgesellschaft gilt, verursacht gerade einmal 40.000 Tonnen Müll.[5] Alternativen zum Papierhandtuch sind Baumwolltücher und Händetrockner. Laut einer Untersuchung des Umweltbundesamtes (UBA) sind Jetstream-Händetrockner wie der Dyson Airblade am besten für die Umwelt.[6] „In einem Vergleichstest des Umweltbundesamtes schnitten Handtrockner mit Kaltluft Jetstream-Technik als am ökologisch vorteilhaftesten ab“, so das Umweltbundesamt. Diese vermeiden nicht nur Papiermüll, sondern weisen laut UBA auch „in der Wirkungskategorie Treibhausgaspotential die geringste Belastung auf.“[7]

„Die öffentliche Hand hat eine besondere Verantwortung für Natur und Gesellschaft“, so van den Berg. „Innovative Technologien wie Jetstream-Händetrockner können helfen, sowohl die Umwelt zu schonen als auch Kosten zu sparen.“

[1]Das teilte die Stadt Köln auf Nachfrage mit

[2]Verband Deutscher Papierfabriken (VDP), Annual Report 2017, S. 5

[3] Vgl. „Papierhandtücher: Wo Bäume im Mülleimer landen“, Dyson 2018: https://bit.ly/2AFpQVs

[4]Euromonitor, Tissue and Hygiene Research 2017, www.euromonitor.com

[5]Vgl. Deutsche Umwelthilfe (DUH), Coffee to go-Einwegbecher – Umweltauswirkungen und Alternativen, www.duh.de/uploads/tx_duhdownloads/DUH_Coffee-to-go_Hintergrund_01.pdf

[6]Umweltbundesamt (UBA), Texte 33/2014, Vereinfachte Umweltbewertungen des Umweltbundesamtes (VERUM 1.0), www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/1410/publikationen/texte_33_2014_verum_vorherige-version-mit-fallbeispielen.pdf

[7]Umweltbundesamt: www.umweltbundesamt.de/haendetrocknung-0

Über Dyson

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  • Dysons 67 Hektar großer Campus in Malmesbury, in der Grafschaft Wiltshire, beherbergt das Dyson Institute of Engineering and Technology, das im September 2017 eröffnet wurde. Dyson investiert 31 Millionen britische Pfund in britische Hochschulbildung, um den Mangel an Ingenieuren in Großbritannien zu überwinden. Der vierjährige, gebührenfreie Studiengang deckt im ersten und zweiten Studienjahr die Grundlagen des Ingenieurswesens ab. Im dritten und vierten Studienjahr umfasst er Inhalte zu Elektronik- und Maschinenbau – alles im Zuge einer bezahlten Beschäftigung innerhalb des Forschungs- und Entwicklungsteams von Dyson, das mit führenden Ingenieuren und Wissenschaftlern an realen Produkten arbeitet.
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Als Technologie- und Erfinderunternehmen hat es sich Dyson zur Aufgabe gemacht, Produkte des täglichen Lebens durch neue Ideen zu verbessern. Mit diesem Anspruch revolutionierte Unternehmensgründer James Dyson die seit 1901 praktisch unveränderte Staubsaugertechnologie: Nur ein Dyson Staubsauger verfügt aufgrund der pantentierten Zyklonentechnologie über eine konstant hohe Saugkraft.

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