(Kommentar) Geplante Änderungen im Energiesammelgesetz: „Gesetzgeber muss drohende Einschnitte beim Mieterstrom verhindern“

Pressemitteilungen   •   Nov 05, 2018 20:09 CET

Greenpeace Energy und Energie des Nordens bauen Windgas-Elektrolyseur / Nutzung von überschüssigem Windstrom im Netzausbaugebiet

Pressemitteilungen   •   Okt 24, 2018 09:34 CEST

(ACHTUNG: ABSAGE PRESSEKONFERENZ) Neue Studie über steuerbare erneuerbare Energien als Alternative zur Atomkraft in Frankreich

Pressemitteilungen   •   Okt 15, 2018 09:35 CEST

Wichtiger Hinweis an die Vertreterinnen und Vertreter der Medien

Die für Mittwoch, 17. Oktober um 10.30 Uhr
in der Politischen Vertretung von Greenpeace in Berlin, Marienstraße 19-20

geplante Pressekonferenz von Greenpeace Energy zum Thema „Neue Studie über steuerbare erneuerbare Energien als Alternative zur Atomkraft in Frankreich“ 

muss aus organisatorischen Gründen leider kurzfristig ABGESAGT werden.

Wir bitten um Verständnis und bemühen uns, die Studienvorstellung zeitnah nachzuholen. In diesem Fall wird ein neuer Termin rechtzeitig bekannt gegeben.

Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an den nachstehenden Pressekontakt.

Erfahren Sie mehr

(Einladung zur Pressekonferenz) Neue Studie über steuerbare erneuerbare Energien als Alternative zur Atomkraft in Frankreich

Pressemitteilungen   •   Okt 10, 2018 13:29 CEST

Sehr geehrte Damen und Herren,

Frankreich ringt um ein Konzept für seinen künftigen Energiemix. Bis Ende Oktober will der neue französische Umweltminister François de Rugy eine „Roadmap“ vorlegen, die auch die Zukunft der Atomenergie in unserem Nachbarland skizziert. Darin soll auch die Frage beantwortet werden, in welchem Zeitrahmen Frankreich seinen Atomkraft-Anteil von derzeit 75 auf 50 Prozent reduzieren will – und ob dafür angesichts bevorstehender Abschaltungen alter Reaktoren auch der Bau zusätzlicher Atomkraftwerke vorgesehen ist.

Dass Atomkraft auch in Frankreich allerdings keineswegs alternativlos ist, belegt eine neue Studie des Berliner Analyseinstituts Energy Brainpool im Auftrag von Greenpeace Energy. Die Untersuchung zeigt konkret auf, wie ein rein auf erneuerbaren Energien basierendes System aussehen müsste, das Atomkraftwerke ersetzen kann – und zwar „steuerbar“, also wetterunabhängig bei gleicher Versorgungssicherheit, aber ohne ökologische Risiken. Besonders spannend wird bei diesem Systemvergleich der Blick auf die jeweiligen Kosten.

Die Studie von Energy Brainpool wollen wir Ihnen gerne im Detail vorstellen und laden Sie deshalb herzlich ein zur


Pressekonferenz

am Mittwoch, 17. Oktober 2018
um 10.30 Uhr
Ort: Greenpeace, Politische Vertretung
Marienstraße 19-20 (Hinterhaus) 10117 Berlin-Mitte
ÖPNV: S-/U-Bhf. Friedrichstraße

Als Gesprächspartner stehen Ihnen zur Verfügung:

  • Fabian Huneke, Studienleiter Energy Brainpool
  • Sönke Tangermann, Vorstand Greenpeace Energy
  • Moderation: Christoph Rasch, Pressesprecher Greenpeace Energy

Über Ihre Teilnahme würden wir uns freuen. Bitte bestätigen Sie uns Ihr Kommen per E-Mail an presse@greenpeace-energy.de. Bei Rückfragen, für die Vereinbarung von Interviews vorab oder für die Anforderung von Pressematerialien wenden Sie sich bitte direkt an die nachstehenden Pressekontakte.

Erfahren Sie mehr

(Pressemitteilung/Update) Neue repräsentative Umfrage: Jeder dritte Stromkunde erwägt Wechsel zu Ökostrom wegen Auseinandersetzung um Hambacher Wald

Pressemitteilungen   •   Okt 07, 2018 08:33 CEST

(Pressemitteilung) Neue repräsentative Umfrage: Jeder dritte Stromkunde erwägt Wechsel zu Ökostrom wegen Auseinandersetzung um Hambacher Wald

Pressemitteilungen   •   Okt 06, 2018 06:00 CEST

35 Prozent der Stromkunden erwägen, angesichts der für den Braunkohleabbau geplanten Rodung des Hambacher Waldes zu einem reinen Ökostromanbieter zu wechseln. Dies zeigt eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Kantar Emnid im Auftrag von Greenpeace Energy. „Die Zahlen belegen: Viele Verbraucher haben die Nase voll vom aggressiven Verhalten des RWE-Konzerns im Hambacher Wald und kehren der konventionellen Energiewirtschaft den Rücken“, sagt Sönke Tangermann, Vorstand bei Greenpeace Energy. Gestern hatte das Oberverwaltungsgericht Münster einen vorläufigen Rodungsstopp für den Hambacher Wald verfügt.

Kantar Emnid hat Anfang Oktober mehr als 1.000 Verbraucher zu ihrer Wechselmotivation befragt. Demnach wollen 16 Prozent der Befragten, die bisher bei konventionellen Stromanbietern unter Vertrag waren, angesichts der Vorgänge im Hambacher Wald „auf jeden Fall“ auf einen rein erneuerbaren Versorger umsteigen, weitere 19 Prozent können sich vorstellen, diesen Wechsel „vielleicht“ zu vollziehen. Dass sie schon jetzt Ökostrom beziehen, gaben neun Prozent der Befragten an. 16 Prozent erklärten, dass sie in ihrem Haushalt nicht über den Stromvertrag entscheiden. Für 40 Prozent kommt ein Wechsel zu Ökostrom derzeit nicht in Betracht.

Wenn alle Verbraucher tatsächlich den Anbieter wechseln, die sich jetzt mit dem Gedanken tragen, würde das Ökostromsegment um rund 14 Millionen Privathaushalte wachsen. Das wäre in etwa eine Verdoppelung des heutigen Marktanteils. „Die Kohlekonzerne sollten dieses Signal und die damit verbundene Verbrauchermacht nicht unterschätzen. Wir erleben, dass immer mehr Menschen nicht nur über Stromwechsel nachdenken, sondern ihn auch vollziehen“, so Tangermann.

Greenpeace Energy registriert seit Beginn der Räumung des Hambacher Waldes Mitte September eine der stärksten Wechselwellen seit vielen Jahren. In den knapp drei Wochen bis Anfang Oktober waren bereits deutlich über 2.000 Haushalte zu der Energiegenossenschaft gewechselt, drei- bis viermal so viele wie in vergleichbaren Zeiträumen.

Die meisten dieser Neukunden waren zuvor bei konventionellen Stromversorgern, die auch Kohlestrom anbieten, unter Vertrag. Mehr als ein Drittel kommen von Anbietern, die mit dem RWE-Konzern verbunden sind – wie Innogy, Eprimo oder Rheinenergie. Ebenfalls ein Drittel der aktuellen Neukunden bei Greenpeace Energy wechselt zudem bewusst in den Tarif Solarstrom plus, mit dem sie den Ausbau von Solaranlagen speziell in Braunkohlegebieten fördern.

„Immer mehr Kunden wollen über ihre Stromrechnung lieber gezielt in die Energiewende investieren statt weiterhin die klimaschädliche Braunkohleförderung zu alimentieren“, sagt Sönke Tangermann. „Der konventionellen Energiewirtschaft dürften angesichts der anhaltenden Wechselwelle mittelfristig empfindliche Umsatzeinbußen drohen.“ Die Stromkosten für einen durchschnittlichen Vier-Personen-Haushalt mit einem Verbrauch von 3.500 Kilowattstunden schlagen – ohne Wechselboni und Rabattaktionen – pro Jahr mit etwa 1.000 Euro zu Buche.

Redaktionelle Hinweise: Die ausführlichen Umfrageergebnisse finden Sie unter www.greenpeace-energy.de/presse.html. Greenpeace Energy ist am 6. Oktober bei der Großdemonstration am Hambacher Wald vor Ort. Dort steht Ihnen Pressesprecher Michael Friedrich für Nachfragen und O-Töne direkt zur Verfügung, soweit dies angesichts der dort schwierigen Mobilfunkanbindung möglich ist, erreichbar unter Telefon +49 151 4264 8955

Erfahren Sie mehr

Streit um Hambacher Wald: Erheblich mehr Kunden wechseln zu Greenpeace Energy

Pressemitteilungen   •   Sep 19, 2018 11:50 CEST

Weiterbetrieb nach Ende der EEG-Förderung - Greenpeace Energy und Windpark Ellhöft schließen ersten direkten Stromliefervertrag für Privatkunden ab

Pressemitteilungen   •   Sep 06, 2018 09:00 CEST

Den deutschlandweit ersten Vertrag zur direkten Belieferung von Privatkunden mit Strom aus Windkraftanlagen, die aus der EEG-Förderung fallen, hat Greenpeace Energy gestern mit dem Bürgerwindpark Ellhöft abgeschlossen. Das so genannte „Power Purchase Agreement“ (PPA) ermöglicht den Weiterbetrieb des Windparks in Schleswig-Holstein, wenn er ab Ende 2020 nicht mehr durch das EEG gefördert wird.

Wege in eine grüne Energiezukunft / Energiekongress von Greenpeace Energy in Berlin

Pressemitteilungen   •   Jul 26, 2018 09:26 CEST

(Kommentar) „Jetzt muss der EU-Gesetzgeber rechtliche Grundlagen für die Atomförderung anpassen“

Pressemitteilungen   •   Jul 12, 2018 09:59 CEST

Bilder & Videos 7 Bilder

  • Pressekontakt
  • Pressesprecher
  • miacchlqaehzl.fkfrmmiepydrddicjih@qsgrtyeemonpideatkcejz-ebrnejrrggpy.ohdewj
  • 040 808 110 655
  • 0151 4264 8955

  • Pressekontakt
  • Pressesprecher / Büro Berlin
  • prnxesvmseea@goprercenqzpeiwacqoe-lveneyerdmgysx.dvyefz
  • 030 / 28 48 2210

Über Greenpeace Energy eG

Ökoenergieanbieter / Energienossenschaft

Unser gemeinsames Ziel ist die Energiewende - eine Energieversorgung aus erneuerbaren Quellen, ohne Kohle und Atom. Unsere Haltung, Überzeugung und unser Engagement haben ihre Wurzeln in der Umweltschutzorganisation Greenpeace e.V. Wir respektieren und schützen unsere Umwelt und begeistern möglichst viele Menschen dafür, mit uns eine saubere Energiezukunft zu gestalten. Im Auftrag unserer Kunden und Miteigentümer verbinden wir politische Forderungen mit energiewirtschaftlichen Lösungen.

Adresse

  • Greenpeace Energy eG
  • Hongkongstraße 10
  • 20457 Hamburg
  • Deutschland