Skip to main content

Schlagworte

Mit Bitte um Beachtung - KORRIGIERTE FASSUNG: Greenpeace Energy veröffentlicht positiven Jahresabschluss / Vertreterversammlung beschließt Gewinnausschüttung an Genossenschaftsmitglieder

Pressemitteilungen   •   Jun 17, 2019 11:19 CEST

Der Hamburger Energieversorger Greenpeace Energy hat das Geschäftsjahr 2018 mit einem Plus von 5,8 Millionen Euro vor Steuern abgeschlossen. Das geht aus dem Jahresabschluss hervor, den die Genossenschaft auf ihrer jährlichen Vertreterversammlung vorgestellt hat.

Greenpeace Energy veröffentlicht positiven Jahresabschluss / Vertreterversammlung beschließt Gewinnausschüttung an Genossenschaftsmitglieder

Pressemitteilungen   •   Jun 17, 2019 10:00 CEST

Der Hamburger Energieversorger Greenpeace Energy hat das Geschäftsjahr 2018 mit einem Plus von 5,8 Millionen Euro vor Steuern abgeschlossen. Das geht aus dem Jahresabschluss hervor, den die Genossenschaft auf ihrer jährlichen Vertreterversammlung vorgestellt hat.

Kommentar: "Bundesregierung muss erneuerbare Energien in den Braunkohlerevieren rasch ausbauen"

Pressemitteilungen   •   Mai 22, 2019 11:00 CEST

Das Bundeskabinett befasst sich heute mit der Umsetzung des Kohlekompromisses. Für Greenpeace Energy gehört dazu nicht nur der Kohleausstieg selbst, sondern auch der ebenso rasche wie massive Ausbau von Wind- und Solaranlagen auf vormaligen Braunkohle-Tagebauflächen. Greenpeace Energy hat Vorschläge für eine zügige und rechtssichere Umsetzung vorgelegt. Mehr dazu im Kommentar und Hintergrund.

Verstöße beim Umweltprüfverfahren zum ungarischen AKW Paks II

Pressemitteilungen   •   Mai 20, 2019 14:23 CEST

Mehrere Organisationen haben heute vor dem Aarhus-Komitee der Vereinten Nationen eine Beschwerde über Unregelmäßigkeiten bei der Genehmigung des ungarischen Atomkraftwerkes Paks II eingereicht. Die Beschwerdeführer aus fünf EU-Staaten werfen der ungarischen Regierung vor, mehrere Vorgaben der grenzüberschreitenden Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) zum geplanten AKW-Projekt missachtet zu haben.

(Pressemitteilung) Greenpeace Energy fordert rechtliche Anpassungen bei Kohleausstieg: Schneller Ökostrom-Ausbau auf Tagebauflächen als Gegenleistung für Strukturhilfen und Entschädigungen
(Kommentar) Neue Berechnungen zum Ökostrom-Anteil von 65 Prozent bis 2030 / Greenpeace Energy fordert: „Bundesregierung muss beschleunigten Erneuerbaren-Ausbau jetzt gesetzlich verankern“
Nächster Fortschritt für Sonnenenergie vom eigenen Balkon:  Mieter dürfen Steckdosen-Solargeräte jetzt selbst anmelden

Nächster Fortschritt für Sonnenenergie vom eigenen Balkon: Mieter dürfen Steckdosen-Solargeräte jetzt selbst anmelden

Pressemitteilungen   •   Apr 26, 2019 11:10 CEST

Durch das Inkrafttretten der novellierten Norm VDE-AR-N 4105 wird die Anmeldung von steckerfertigen Solargeräten (Balkon-PV-Anlagen) beim Netzbetreiber erleichtert. Bislang musste dies über Elektroinstallateure erfolgen. Damit können zum Beispiel Mieter in Städten nun leichter ihren eigenen Solarstrom erzeugen, vorangetrieben durch die Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie und Greenpeace Energy.

Umstrittener Weiterbau am AKW Chmelnizkij: 33 Jahre nach Tschernobyl drohen in der Ukraine neue atomare Sicherheitsrisiken
(Kommentar) Bundesregierung will umstrittene Änderungen bei Power to Gas korrigieren: ​„Statt Flickschusterei an Einzelmaßnahmen ist eine kluge Neuregelung nötig“
(Kommentar) Bundestag will Erleichterung für Speichertechnologien beschließen: „Power to Gas muss der Energiewende dienen, nicht den wirtschaftlichen Interessen der Netzbetreiber“
Kohleausstieg: Marktwerte von RWE-Meilern deutlich geringer als geforderte Entschädigungssummen

Kohleausstieg: Marktwerte von RWE-Meilern deutlich geringer als geforderte Entschädigungssummen

Pressemitteilungen   •   Feb 27, 2019 09:30 CET

Der Marktwert der RWE-Braunkohlekraftwerke im Rheinischen Revier dürfte in den kommenden Jahren deutlich geringer sein als die vom Konzern im Zuge des Kohleausstiegs geforderten Entschädigungssummen. Das zeigen Berechnungen des Berliner Analyseinstituts Energy Brainpool im Auftrag des Ökoenergieanbieters Greenpeace Energy.

Neue Analyse zum Kohleausstieg: Konsequenter Erneuerbaren-Zubau kann Strompreis und CO2-Emissionen deutlich senken

Pressemitteilungen   •   Feb 06, 2019 09:00 CET

Beim Kohleausstieg kann ein ehrgeiziger Ausbau von Windkraft und Solaranlagen über die bisherige EEG-Planung hinaus Strompreis und CO2-Emissionen deutlich senken. Das zeigt eine Untersuchung von Energy Brainpool im Auftrag von Greenpeace Energy. Pro zehn Terawattstunden zusätzlich bereitgestellter Ökoenergien sinkt der Strompreis um 60 Cent pro Megawattstunde bis 2022 oder um 1,49 Euro bis 2038.

(Kommentar) Greenpeace Energy kritisiert Vattenfall-Vorschlag zum Strukturwandel in der Lausitz: „Erneuerbaren-Ausbau in Braunkohlegebieten macht vor allem mit Bürgerbeteiligung Sinn“
Produktion von erneuerbarem Wasserstoff: Energie des Nordens kauft Windgas-Elektrolyseur
(Umfrage) Konzept zum Braunkohleausstieg: Jeder dritte Bundesbürger würde sich an Erneuerbaren-Großprojekt im Rheinischen Revier beteiligen