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Fördermittel für Beratung: neue Regeln für Beratungszuschüsse - BAFA gibt Richtlinie 2016 bekannt

News   •   Jan 22, 2016 08:00 CET

Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) hat die neue, ab dem Jahr 2016 geltende Beratungsrichtlinie bekannt gegeben. Diese beschreibt die Fördermöglichkeiten für Beratungsleistungen und die Bedingungen unter denen diese gewährt werden. Die bisherigen Programme „Förderung unternehmerischen Know-hows durch Unternehmensberatung", „Gründercoaching Deutschland", „Turn-Around-Beratung" und „Runder Tisch" werden in der neuen Richtlinie zusammen gefasst.

Gefördert wird die Beratungsleistung durch auf derartige Leistungen spezialisierte Berater gegenüber tätigen Unternehmen. Existenzgründer in der Vorgründungsphase sind dementsprechend nicht begünstigt.

Inhaltlich kann sich die Beratung auf allgemeine wirtschaftliche, finanzielle, personelle und organisatorische Themen beziehen. Aber auch speziellere Themen wie altersgerechte Gestaltung der Arbeit, Gleichstellung, Nachhaltigkeit oder auch die Integration von Migranten oder behinderten sind förderfähig.

Die Förderung besteht in echten Zuschüssen. Je nach Unternehmensalter und Ansässigkeit des beratenen Unternehmens betragen die Zuschüsse zwischen 50 % und 90 % des Honorars. Die Obergrenze des Zuschuss beträgt zwischen 1.500 EUR und 3.200 EUR.

Der Zuschussantrag wird Online über die Internetseite des BAFA gestellt. Wir empfehlen Ihnen, vor Auftragserteilung mit dem Berater die Fördermöglichkeit und die Förderfähigkeit der Beratungsleistung bzw. des Beraters zu besprechen. Die ETL Unternehmensberater sind beim BAFA gelistet und verfügen über die notwendigen Kenntnis, um die Beratung nicht nur kostengünstig sondern auch erfolgreich durchzuführen.

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