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Ich geh' mit meiner Laterne

Pressemitteilung   •   Nov 07, 2019 13:55 CET

Die beiden Freundinnen Lia und Lea (von links) sind stolz auf ihre Laternen.

Lasse (3) hat sich für rot-orange mit Federn entschieden. Bei Lia (3) muss es glitzern. Und bei Kolja (3) ist eine Wasserlandschaft mit Algen und Fischen entstanden. Die Kinder und Erzieherinnen der Hephata-Kita legen noch die letzten Handgriffe an, bevor ihre Kunstwerke am 11. November ausgeführt werden. „Dann ist Sankt Martin“, weiß Lea (4). Der Laternenumzug startet für alle, die Lust haben, um 17 Uhr.

Doch noch sind nicht alle Laternen fertig. Auf den Basteltischen in der Kita liegen Bommeln, Sticker, Federn, Krepp-Papier, Glitzerpuder und Perlen zum Verzieren bereit. Die Laternenzuschnitte selbst haben die meisten Mädchen und Jungen mit der Murmeltechnik gestaltet. „Wir haben das Papier in eine Kiste gelegt, Farben drauf gemacht und Murmeln in die Kiste gelegt. Dann muss man nur noch hin und her schwingen“, erklärt Tessa (5). „Ich habe Farbe einfach so drauf gemacht und Papier drauf geklebt, dann leuchtet das Licht da durch“, sagt Ben (5).

Die Laternen der Kinder und Fackeln der Erzieherinnen beleuchten dann am kommenden Montagabend den Weg von der Hephata-Kita bis zur nah gelegenen Hephata-Kirche. Unterwegs und an der Kirche musizieren die Laternenträger mit dem Hephata-Posaunenchor. Unter anderem werden Klassiker wie „Komm, wir woll‘n Laterne laufen“, „Sankt Martin“ und „Ich geh‘ mit meiner Laterne“ zu hören sein. An der Kirche hält Hephata-Pfarrerin Annette Hestermann eine kurze Andacht und zwei Kita-Mitarbeiterinnen führen das Sankt-Martins-Spiel auf. Zum Abschluss gibt es Brezeln und Fruchtpunsch. Bei gutem Wetter findet die Veranstaltung im Freien, bei schlechtem Wetter im Kirchsaal statt.

  • Treffpunkt ist um 17 Uhr an der Integrativen Kindertagesstätte Hephata, Am Alten Feld 10, 34613 Schwalmstadt-Treysa.

Hephata engagiert sich als diakonisches Unternehmen seit 1901 in der Rechtsform eines gemeinnützigen Vereins für Menschen, die Unterstützung brauchen, gleich welchen Alters, Glaubens oder welcher Nationalität. Wir sind Mitglied im Diakonischen Werk. Hinter unserem Unternehmensnamen steht ein biblisches Hoffnungsbild: während Jesus einen Mann heilt, der taub und stumm ist, spricht er das Wort „Hephata“. (Markus 7, 32-37)

In evangelischer Tradition arbeiten wir in der Jugendhilfe und der Behindertenhilfe, in der Rehabilitation Suchtkranker, in Psychiatrie und Neurologie, in der Heilpädagogik, der Wohnungslosenhilfe, in der Pflege und Betreuung von Senioren, in Förderschulen und der beruflichen Bildung.

Wir bilden Mitarbeitende für verschiedene Berufe der sozialen und pflegerischen Arbeit, auch in Kooperation mit der Evangelischen Fachhochschule Darmstadt, aus. Wir legen Wert auf eine theologisch-diakonische Qualifikation.

Hephata Diakonie beschäftigt aktuell mehr als 3.000 Mitarbeitende. Sie arbeiten in unterschiedlichen Berufsfeldern, sind gut qualifiziert und entwickeln die Leistungsangebote zukunftsorientiert weiter. Diakone und Diakoninnen und Interessierte organisieren sich in der Diakonischen Gemeinschaft Hephata.

Hephata Diakonie ist in Hessen und angrenzenden Bundesländern tätig. Der Sitz unseres Unternehmens ist seit Beginn in Schwalmstadt-Treysa.

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