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​Modern Times in der Ergotherapie?!

Pressemitteilung   •   Jun 12, 2019 08:43 CEST

Vom 23. bis zum 25. Mai lud der Deutsche Verband der Ergotherapeuten e.V. alle Beteiligten rund um das Thema Ergotherapie ein, um zu lernen, Neues zu erfahren und aktiv über aktuelle Themen mit zu diskutieren. Schüler*innen und Student*innen ohne Berufszulassung durften an dem Kongress kostenlos teilnehmen.

Schon vor offiziellem Kongressbeginn zeigte sich die fortschreitende Technologisierung, bei der das eigene Kongressticket von einem selbst an der Self-print-Station ausgedruckt wurde. Während Dr. Andreas Wagener den Kongress mit seinem Vortrag „Künstliche Intelligenz und die Macht der Daten – Wie Algorithmen unseren Alltag verändern“ eröffnete, stellte sich bei vielen Teilnehmer*innen die Frage, ob die Arbeit mit dem/der Klient*in in einem Gesundheitsfachberuf durch die fortschreitende Digitalisierung und Virtualisierung aus dem Fokus gerückt wird. Dies verneinte Andreas Pfeiffer, der Vorsitzende des Berufsverbandes DVE, und ergänzte: „solange die ergotherapeutische Sicht- und Herangehensweise gewahrt bleibt. Heißt: Sich auf die Wünsche, Bedürfnisse, Interessen und Fähigkeiten von Patienten und Klienten zu fokussieren.“

So probierten die Studentinnen fleißig verschiedene neue Medien wie die VR-Brille aus und lernten sich verändernde oder neue Arbeitsfelder in der Ergotherapie kennen.

„Modern Times“ in der Ergotherapie bedeutet für die Studentinnen der IB-Hochschule: offene Kommunikation (auch über Tabuthemen), Hinterfragung von traditionellen Behandlungsansätzen, Einbindung von modernen Technologien in die Therapien, „schauen über den eigenen Tellerrand“ und Interesse zeigen an internationalen Entwicklungen.

Ein Beitrag von Sandra Hielscher, Kirsten Erbarth, Anna Langlamet, Jenny Dang und Sophie Weber
Studentinnen der Ergotherapie

Mehr Einblicke von dem 64. Ergotherapiekongress gibt es unter:
https://dve.info/service/aktuelles/1792-am-puls-der-zeit
https://de-de.facebook.com/der.dve/

Über die IB Hochschule

Die IB Hochschule ist eine staatlich anerkannte, private Hochschule mit Hauptsitz in Berlin und weiteren Studienzentren in Hamburg, Köln, München und Stuttgart. Als Hochschule des Internationalen Bundes e.V. (IB) bietet sie Studiengänge und wissenschaftliche Weiterbildungen in Gesundheits- und Sozialwissenschaften an. Durch verschiedene Studienformen – Vollzeit, ausbildungs- oder berufsbegleitend – fördert sie die Durchlässigkeit zwischen der beruflichen und hochschulischen Bildung und setzt sich aktiv für die Akademisierung der Gesundheitsfachberufe ein. Sie zeichnet sich durch kleine Kursgrößen, individuelle Betreuung und optimale Verbindung von Theorie und Praxis aus.

Ihre zukunftsweisenden Studiengänge in den Bereichen Therapieberufe, Gesundheitspädagogik, Angewandte Psychologie und Soziale Arbeit sowie Medizintechnik, Notfallmedizin und Medical Management entstehen im aktiven Dialog mit Kliniken, Berufsverbänden und Bildungspolitik. Die hohe Lehrqualität wird durch eine sorgsame Auswahl der Professor*innen und Dozent*innen mit vielseitigen Erfahrungen in Wissenschaft und Praxis gesichert. Die Studierenden profitieren zudem von der hervorragenden Zusammenarbeit mit unserer Schwesterorganisation, die IB Medizinische Akademie, die bundesweit rund 100 Schulen im Gesundheitswesen betreibt.

Das Studium an der IB Hochschule ist über BAföG, Studien- und Bildungskredite sowie Stipendien finanzierbar. Die Abschlüsse sind staatlich anerkannt und erfüllen die Voraussetzung für ein anschließendes Masterstudium.


Die IB Hochschule steht in der langen Tradition des Internationalen Bundes e. V. (IB), dem bereits 1949 gegründeten freien Träger für Jugend-, Sozial- und Bildungsarbeit und fühlt sich dessen Werten verpflichtet.