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Von Ostdeutschland soll eine Revolution in der Wasserstoffwirtschaft ausgehen

Pressemitteilung   •   Jul 19, 2013 11:07 CEST

„Nichts gibt es in den neuen Ländern so viel im Überfluss wie Strom aus Sonne, Wind und Biomasse“, sagt Prof. Ralf B. Wehrspohn, Institutsleiter des Fraunhofer-Instituts für Werkstoffmechanik IWM in Halle/Saale (Sachsen-Anhalt). Das ist eine große Chance. Von Ostdeutschland soll eine Revolution in der Wasserstoffwirtschaft ausgehen. Sie trägt bereits einen Namen - „Hypos.“


Das Bundesministerium für Bildung und Forschung wird das Konsortium „Hydrogen Power Storage

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