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Das 20. Deutsch Norwegische Energieforum 2016 nimmt die Zukunft der Energiewirtschaft in den Blick

Pressemitteilung   •   Okt 18, 2016 15:41 CEST

Auf dem 20. Deutsch Norwegischen Energieforum diskutieren Vertreter aus Politik und Unternehmen die Zukunft der Energiewirtschaft. Wie können Norwegen und Deutschland gemeinsam die Transformation des Energiesektors gestalten?

Am 27. Oktober 2016 findet in Berlin das 20. Deutsch Norwegische Energieforum statt. Unter dem Leitthema „Das Pariser Abkommen – Risiken und Chancen für die Energiebranche“ steht der Wandel auf dem Energiemarkt im Fokus. Deutsche und norwegische Vertreter aus Politik, Industrie und Energiewirtschaft definieren die Anforderungen an zukunftsfähige Technologien nach der Ratifizierung des Pariser Klimaabkommens. Veranstalterin des Energieforums ist die Norwegische Botschaft gemeinsam mit Innovation Norway. 

Im Vorfeld der Klimakonferenz in Marrakesch wird es darum gehen, wie Norwegen und Deutschland gemeinsam die Transformation des Energiesektors gestalten können und welche Perspektiven es für eine bilaterale Energiepartnerschaft gibt. Daneben werden die Konsequenzen des Klimaabkommens für energieintensive Industrien diskutiert. Hierzu versammelt das Energieforum Repräsentanten von Unternehmen wie Statoil, Statkraft, Statnett, EON, Norsk Hydro und Wacker Chemie zum Dialog.

Im Zuge der Anstrengungen für den Klimaschutz wächst die Bedeutung neuer Energie- und Klimatechnologien. In Norwegen ist die damit verbundene Veränderung bereits sichtbar. Neben der Elektromobilität treibt das Land die Nutzung von Wasserstoff für Fahrzeuge und den Ausbau von Hydrogentankstellen voran. Um die Klimaschutzziele zu erreichen sollen die Norweger ab 2025 nur noch Elektro- oder Wasserstoffautos kaufen.

„Gemeinsam mit der norwegischen Botschaft bringt Innovation Norway im Energieforum Entscheider aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft in Berlin zusammen – wir verstehen es als Katalysator für gemeinsame Konzepte und Projekte“, sagt Manuel Kliese. Direktor D-A-CH & Niederlande von Innovation Norway.

Gerda Geyer, Projektleiterin bei Innovation Norway führt aus: „Deutsche Unternehmen können von den Erfahrungen Norwegens bei der Transformation der Energiesysteme und der Entwicklung und Nutzung dezentraler Versorgungssysteme ganz konkret profitieren. Dazu zählen Innovationen bei der Digitalisierung des Energiesektors und neue Wege des Energiesparens“.

Gleichzeitig ist Deutschland ein interessanter Markt für norwegische Dienstleistungen im Energiesektor und neue Produkte zur Steigerung der Energieeffizienz.

Kjell-Børge Freiberg, Staatssekretär im norwegischen Ministerium für Petroleum und Energie
wird in das Thema Energiepolitik einführen. Beginn der Veranstaltung ist 12.00 Uhr, sie endet
um 18.00 Uhr. Im Anschluss an die Konferenz lädt die norwegische Botschafterin in Deutschland, Elisabeth Walaas, zum Empfang in das Gemeinschaftshaus der Nordischen Botschaften.

Am Vormittag des Energieforums werden deutsche und norwegische Unternehmensverantwortliche im Energiesektor zu einem informellen runden Tisch zusammen treffen. Die Ergebnisse dieses Gespräches werden im Rahmen des Forums vorgestellt.
Innovation Norway möchte Sie einladen, das Energieforum mit einer Berichterstattung zu begleiten. 

Für Rückfragen stehen zur Verfügung: Ulrike Beckmann (ub@junikommunikation.de) oder Birgit Kidd (bk@junikommunikation.de) Tel.: 040 284 714 84

Fragen zum Energieforum und Anmeldung: Gerda.Geyer@innovationnorway.no

Über Innovation Norway

Innovation Norway (IN) fördert die Entwicklung nachhaltiger und zukunftsorientierter Wirtschaftskonzepte und betreut innovative Unternehmen in Norwegen. Überdies begleitet IN internationale Unternehmen bei einem Engagement in Norwegen. Innovation Norway ist an Standorten in ganz Norwegen vertreten und beschäftigt weltweit mehr als 700 Mitarbeiter in 35 Büros. Geschäftsführerin ist die Norwegerin Anita Krohn Traaseth. Die deutsche Vertretung von Innovation Norway in Hamburg wird geleitet von Manuel Kliese. Innovation Norway ist zu 100% in Besitz des norwegischen Staates, setzt aber ihre Aktivitäten als Public Private Partnership gemeinsam mit der norwegischen Wirtschaft um.

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