Big Data und Data Analytics sind die stärksten Trends im B2B-Marketing

News   •   Aug 15, 2019 09:43 CEST

Big Data & Data Analytics sind die eindeutig stärksten Trends im Bereich B2B-Marketing und -Kommunikation, bleiben jedoch auch die größten Herausforderungen für B2B-Unternehmen. Das ist das Ergebnis des Trendbarometers Industriekommunikation, das der Bundesverband Industrie Kommunikation e.V. (bvik) in Zusammenarbeit mit seinem Hochschul-Mitglied DHBW Mosbach durchgeführt hat. Zu den TOP-Trends zählen darüber hinaus digitale Plattform-Geschäftsmodelle sowie Social Selling, Chatbots und das Aufbrechen von Silo-Strukturen.

Mit einer Zustimmung von 83 Prozent unterstreichen die befragten Marketer, dass Big Data & Data Analytics alle anderen Trends in B2B-Marketing und -Kommunikation dominieren. Prof. Dr. Seon-Su Kim, Leitung Campus Bad Mergentheim, Duale Hochschule Baden-Württemberg Mosbach, der das bvik-Trendbarometer wissenschaftlich betreut, findet es dabei „alarmierend, dass über zwei Drittel der befragten B2B-Marketing- und Kommunikationsexperten sich noch nicht oder nur teilweise ausreichend über Big Data und Data Analytics informiert fühlen.“ Trotz der enormen Chancen, die die Digitalisierung im Bereich der Datenanalyse bietet, sind diese Themen bei den Unternehmen noch nicht wirklich angekommen. Dies zeigt auch die Tatsache, dass aktuell nur 21 Prozent der Befragten Big Data & Data Analytics in ihren Unternehmen nutzen. „Fast 92 Prozent bestätigen zudem, dass das Know-how in der B2B-Marketing-Organisation nicht oder nur teilweise vorhanden ist. Hier besteht dringend Nachholbedarf“, erläutert Kim.

Dieser Meinung ist auch Dr. Andreas Bauer, bvik-Vorstand und Vice President Corporate Marketing Strategy & Operations der KUKA AG: „Die Herausforderung von Big Data besteht darin, Daten intelligent zu lesen und somit Smart Data daraus zu machen. Hierfür müssen wir im B2B- Marketing spezielles Expertenwissen im Bereich Data Analytics aufbauen.“ Dr. Andreas Bauer sieht im Thema Data Analytics die Chance, den Stellenwert des Marketings im Unternehmen zu erhöhen. So können durch Marketing Automation und Data- Analytics-Instrumente alle Daten, die an den verschiedenen T ouchpoints der Customer Journey generiert werden, intelligent verarbeitet und ausgewertet werden. „Es entsteht ein 360°-Blick auf den Kunden, der es auch im B2B ermöglicht, den Weg von der Marketingmaßnahme bis hin zum Verkaufsabschluss genau nachzuverfolgen. Dies führt zu einer besseren Erfolgsmessung der Marketing- Aktivitäten, wodurch auch der Beitrag des Marketings zum Unternehmenserfolg deutlicher wird und der Stellenwert unserer Arbeit steigt.“ Diese Einschätzung bestätigt auch das bvik-Trendbarometer: Für 68 Prozent der befragten Marketer eignen sich Big Data & Data Analytics besonders für eine bessere Messung des Marketingerfolgs.

Eine hohe Relevanz identifiziert das Trendbarometer außerdem im Bereich digitaler Plattform-Geschäftsmodelle. So stimmten 78 Prozent der Behauptung zu, dass diese das B2B- Marketing in Zukunft verändern werden. Der Treiber der digitalen Geschäftsmodelle ist laut der 72 Prozent der Befragten das Marketing selbst, dem zukünftig eine hohe strategische Bedeutung zukommt. Diese Einschätzung ist im Vergleich zum Vorjahr sogar um elf Prozent gestiegen.

Die TOP-Trends der B2B-Kommunikation 2019:

1. BigData & DataAnalytics

2. Plattform-Geschäftsmodelle

3. Marketing als Treiber digitaler Geschäftsmodelle

4. Social Selling

5. Chatbots in der B2B-Kundenkommunikation

6. AufbrechenderSilo-Strukturen

7. AccountBasedMarketing(ABM)

8. Blockchain

9. TrennungzwischenB2B-undB2C-Marketing

10. Digitalisierung als Herausforderung für Unternehmen

Big Data & Data Analytics sind die eindeutig stärksten Trends im Bereich B2B-Marketing und -Kommunikation, bleiben jedoch auch die größten Herausforderungen für B2B-Unternehmen. Das ist das Ergebnis des Trendbarometers Industriekommunikation, das der Bundesverband Industrie Kommunikation e.V. (bvik) in Zusammenarbeit mit seinem Hochschul-Mitglied DHBW Mosbach durchgeführt hat.

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Gesundheit am Arbeitsplatz: Verantwortung für Führungskräfte, aber auch für jeden Einzelnen

Pressemitteilungen   •   Aug 14, 2019 09:08 CEST

KVD-Vorstand Uwe Limmer über Möglichkeiten, Mitarbeiter zu fördern

So steht es um das Content Marketing in Deutschland

Blog-Einträge   •   Aug 13, 2019 10:36 CEST

Welche Ziele verfolgen Unternehmen, welche sind die wichtigsten Erfolgsfaktoren und welche Trends und Technologien werden die Zukunft des Content Marketings bestimmen? Dazu hat Statista gemeinsam mit dem Content Marketing Forum e.V. und der Content Marketing Conference 366 Content produzierende deutsche Unternehmen befragt. Die komplette Studie können Sie hier kostenlos anfordern, eine Zusammenfassung der wichtigsten Erkenntnisse liefert Ihnen der KVD:

  • Ein Drittel der befragten Unternehmen hat eine Content-Marketing-Strategie, bei einem weiteren ist sie in Planung.
  • Bei 74 Prozent der Unternehmen ohne Content-Marketing-Konzept ist das anspruchsvolle Tagesgeschäft und der damit einhergehende Zeitmangel der Grund dafür.
  • In der Mehrheit der Unternehmen (46 Prozent) ist das Content Marketing in einer zentralen Abteilung aufgehängt, die mit verschiedenen Marken/Produktlinien innerhalb des Unternehmens arbeitet.
  • 48 Prozent der Befragten lagern Content-Marketing-Aktivitäten aus, überwiegend in den Bereichen Produktion (68 Prozent), Distribution (41 Prozent) und Konzeption (38 Prozent).
  • Als Ziele der Content-Marketing-Aktivitäten werden vor allem Bekanntheitssteigerung (81 Prozent), Neukundengewinnung (69 Prozent) und Kundenbindung (66 Prozent) genannt.
  • Wissensvermittlung und Gebrauchswert sind dabei wichtiger als der Unterhaltungsfaktor.
  • Wichtigste Inspirationsquellen für den generierten Content sind Medien (79 Prozent), Kundenfeedback (74 Prozent) und Mitarbeiter (66 Prozent).
  • Social-Media-Posts und Fotos/Illustrationen sind die meistgenutzten Content-Formate.
  • Für 46 Prozent ist Marketing Automation der wichtigste Trend der Zukunft. Danach kommen AI & Chatbots (28 Prozent) sowie Augmented/Virtual/Mixed Reality (23 Prozent).

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EXIS 2019 im September 2019 zu KI im Service

News   •   Aug 12, 2019 09:15 CEST

„Intelligenter Service: Von Künstlicher Intelligenz über Mitarbeiterbegeisterung hin zur Kundenbegeisterung“ ist die 9. Excellence in Service Konferenz überschrieben, die am 26. & 27. September 2019 an der Universität Koblenz-Landau auf dem Campus Koblenz stattfindet. Zur Neuauflage der EXIS 2019 hat Veranstalter Prof. Dr. Matthias Gouthier spannende Gäste eingeladen, unter anderem von Samsung, HubSpot und GMS Development. Der KVD mit der SERVICETODAY ist wieder Medienpartner der etablierten Veranstaltung.

Die Konferenz wird den Fokus zum einen auf die Nutzung Künstlicher Intelligenz im Zeichen der Optimierung des Servicegeschäfts, zum anderen auf die unterstützende Schaffung von Mitarbeiterbegeisterung zur Erzielung begeisterter Kunden legen. „Erfahren Sie innerhalb der zwei Konferenztage Best-Practices zu intelligenten Services und erleben Sie, wie der Brückenschlag zu Mitarbeiterbegeisterung als entscheidendem Führungs- und Kulturfaktor gelingen kann. Erlangen Sie Einblicke in die Potenziale der Künstlichen Intelligenz im Hinblick auf die Bereitstellung einer optimierten Customer Experience und finden Sie Antworten auf die Frage, wie Mitarbeiterbegeisterung einen zentralen Beitrag zu dieser Entwicklung leisten kann“, erklärt Prof. Gouthier.

Über die Vorträge von fachkundigen Experten aus unterschiedlichen Bereichen erhalten Teilnehmer die Möglichkeit, direkte Erfahrungen zum Einsatz KI-basierter Technologien aus der Unternehmenspraxis mitzunehmen und zu diskutieren. Darüber hinaus bieten eine breit aufgestellte Paneldiskussion und mehrere Workshops die Gelegenheit, innovative Ansatzpunkte und Ideen im intelligenten Servicebereich zu generieren.

Informationen und Anmeldung zur Konferenz unter www.exis2019.de

„Intelligenter Service: Von Künstlicher Intelligenz über Mitarbeiterbegeisterung hin zur Kundenbegeisterung“ ist die 9. Excellence in Service Konferenz überschrieben, die am 26. & 27. September 2019 an der Uni Koblenz-Landau auf dem Campus Koblenz stattfindet. Zur Neuauflage der EXIS hat Prof. Dr. Matthias Gouthier spannende Gäste eingeladen, unter anderem von Samsung, HubSpot und GMS Development.

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So lässt sich Wärme aus IT-Rechenzentren nachhaltig nutzen

News   •   Aug 08, 2019 11:43 CEST

Rechenzentren in Deutschland wandeln aktuell jährlich mehr als 13 Mrd. kWh Strom in Wärme um, die größtenteils ungenutzt an die Umgebung abgegeben wird. Dies entspricht etwa dem gesamten Strombedarf einer Großstadt wie Berlin. Dabei gibt es für die Abwärme von Rechenzentren vielfältige Nutzungsmöglichkeiten, das zeigt das Whitepaper „Abwärmenutzung im Rechenzentrum“ anhand zahlreicher Beispiele. Das haben eco – Verband der Internetwirtschaft e. V. und NeRZ (Netzwerk energieeffiziente Rechenzentren) veröffentlicht.

„Wir stellen erfolgreiche Konzepte vor, erörtern Chancen und Herausforderungen und wollen so dazu beitragen, Rechenzentren zukünftig nachhaltiger zu betreiben“, sagt Dr. Ralph Hintemann, Senior Researcher am Borderstep Institut und einer der Autoren der Studie. Das Interesse der Branche sei groß, die zurzeit noch größtenteils ungenutzte Abwärme sinnvoll einzusetzen. 50 Prozent der Rechenzentrumsbetreiber in Deutschland geben an, dass sie mittlere bis sehr hohe Einsparpotenziale durch Abwärmenutzung sehen.1 Schon ab einem Temperaturniveau der Abwärme zwischen 30 und 40°C kann diese für Schwimmbäder, Wäschereien oder Gewächshäuser in der Nähe eingesetzt werden.

Das Spektrum der Einsatzmöglichkeiten erweitert sich stark bei höheren Temperaturen und reicht bis zum Anschluss von Rechenzentren an die örtlichen Nah- und Fernwärmenetze. Realisieren ließe sich das beispielsweise durch den Einsatz von Wärmepumpen. Doch aufgrund der hohen Strompreise in Deutschland gibt es hierzulande nur wenige wirtschaftliche Konzepte, sagt Béla Waldhauser, Sprecher der Allianz zur Stärkung digitaler Infrastrukturen in Deutschland.

Als positives Beispiel nennt er skandinavische Länder, in denen die Nutzung der Abwärme ein fester Bestandteil der energiepolitischen Konzepte ist. „In Schweden beispielsweise gibt es einen breiten gesellschaftlichen Konsens, Umweltaspekte in der Digitalisierung stärker zu fördern – dazu gehört auch eine sinnvolle und nachhaltige Nutzung der Rechenzentrums-Abwärme“, sagt Waldhauser und verweist auf die im Whitepaper beschriebenen realisierten Projekte. „In Deutschland sind die Rahmenbedingungen leider nicht so gut, daher gibt es hierzulande nur eine Handvoll solcher Leuchtturmprojekte.“

„Wir brauchen in Deutschland eine vorausschauende Planung und systematische Unterstützung des Aufbaus neuer Wärmenetze“, bekräftigt Ralph Hintemann die Forderungen Waldhausers. „Wir brauchen mehr Anreize, die Wärme abzugeben um damit einen wesentlichen Beitrag zur nachhaltigen Gestaltung der Digitalisierung zu leisten.“

Das Whitepaper findet sich hier

Rechenzentren in Deutschland wandeln aktuell jährlich mehr als 13 Mrd. kWh Strom in Wärme um, die größtenteils ungenutzt an die Umgebung abgegeben wird. Dies entspricht etwa dem gesamten Strombedarf einer Großstadt wie Berlin. Dabei gibt es für die Abwärme von Rechenzentren vielfältige Nutzungsmöglichkeiten, das zeigt das Whitepaper „Abwärmenutzung im Rechenzentrum“ anhand zahlreicher Beispiele.

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Service-Verband KVD e. V. veranstaltet Congress zum Thema „Service-Ökonomie: So gelingt der Aufstieg in die 1. Liga“

Pressemitteilungen   •   Aug 07, 2019 15:18 CEST

Mit dem 39. KVD Service Congress am 7. und 8. November 2019 stellt der Service-Verband KVD e. V. zur Diskussion, mit welchen Methoden, Werkzeugen und Geschäftsmodellen Service so erfolgreich gestaltet werden kann, dass man die Kundenerwartungen nicht nur erfüllen, sondern übertreffen kann. Es geht vor allem um die aktuell bestimmenden Strömungen von Digitalisierung, Neue Arbeit und Customer Experience, betrachtet im Spannungsfeld von Ökonomie und Ökologie. Special Guest in diesem Zusammenhang wird Prof. Dr. Harald Lesch sein, bekannt unter anderem aus der Wissenschaftssendung „Leschs Kosmos“.

„Ein wesentlicher Einflussfaktor bei allen Prozessen im Service ist die Digitalisierung. Sie führt zu Changeprozessen, die neue Formen der Arbeit notwendig machen: Plattformorientiert, wissensbasiert, mit einem effektiven Partnermanagement. Damit ändert sich die Service-Kultur“, beschreibt KVD Geschäftsführer Markus Schröder den Ansatz der zweitägigen Veranstaltung, zu der über 450 Entscheider aus dem Service in München zusammenkommen.

„Nach unserer Betrachtung steht der Faktor Mensch im Mittelpunkt, sowohl mit Blickrichtung Kunde als auch nach innen gerichtet auf den Mitarbeiter. Wer das passende Servicekonzept entwickelt, ein effektives Team motivieren kann und erfolgreiche Lösungen konzipiert, dem gelingt der Aufstieg in die 1. Liga“, sagt der KVD Geschäftsführer.

„Unser Programm für den 39. KVD Service Congress nimmt Formen an: Keynotes kommen von Zukunftsforscher Prof. Dr. Eckard Minx, Dr. Tom Oelsner von der Heidelberg Digital Unit und Marcus König von mensch.business sowie von Prof. Dr.-Ing. Volker Stich, der die neue KVD-Service-Studie vorstellen wird.“ Dazu kommen über ein Dutzend Fachsequenzen mit Best Practices aus dem Lösungsgeschäft, eine Zukunftswerkstatt zu den Themen „Change-Management“ sowie „Arbeitgeberattraktivität und Mitarbeiterbindung“, zudem ein Praxisworkshop zu „Design Thinking“ und eine Talkrunde zu „Fit im Service“ mit der mehrfachen deutschen Meisterin im Stabhochsprung, Carolin Hingst. Die begleitende Servicemesse präsentiert über 45 Aussteller aus diversen Branchen. In einem Innovationspanel kämpfen drei Bewerber mit zukunftsträchtigen Lösungen um den KVD Service-Management-Preis.

Los geht es am Donnerstag, 7. November, mit Professor Dr. Eckard Minx, Innovationsexperte und Vorsitzender des Vorstands der Daimler und Benz Stiftung. Als ehemaliger Leiter des Forschungsbereiches "Gesellschaft und Technik" der Daimler AG Berlin spricht er zum Thema "Vom Weg abkommen, um nicht auf der Strecke zu bleiben - Wer die Welt von morgen gestalten will, muss sie heute verstehen“. Der Zukunftsforscher beschäftigt sich mit zukünftigen Entwicklungen in Wirtschaft und Gesellschaft, sein Schwerpunkt liegt dabei auf den Methoden der Strategiefindung in Unternehmen und politischen Institutionen.

Weiter geht’s mit Dr. Tom Oelsner, Head of Digital Innovation & Data Science bei der Heidelberg Digital Unit GmbH. Er spricht am ersten Tag am Vormittag über die „Zukunft durch Digitalisierung “. Aus seiner Erfahrung heraus thematisiert er die Print-Medien-Industrie 4.0 und ihre Folgen, nennt neue Geschäftsmodelle im Maschinenbau, stellt als Best Practice das „Digitale Kundenerlebnis 7x24 – Der Heidelberg Assistant“ vor und zeigt auf, wie Heidelberg mit Partnerschaften zum digitalen Ökosystem gelangt ist.

Am Freitag, 8. November, spricht als erste Keynote am zweiten Tag Uhr Marcus König, Geschäftsführender Gesellschafter mensch.business GmbH, über „Führen in digitalen Zeiten – Die Welt dreht sich schneller als schnell“. Er sieht Digitalisierung als Treibstoff für eine neue Art der Zusammenarbeit an. Für ihn bilden Arbeiten und Freizeit einen Cocktail. Können wird aus seiner Sicht wichtiger als Wissen.

Im Anschluss stellt Prof. Dr.-Ing. Volker Stich vom FIR e.V. an der RWTH Aachen exklusiv die neuen Ergebnisse der KVD-Service-Studie 2020 vor. Im Mittelpunkt der Studie steht das Thema „Smart Service Vertrieb“, zu dem unser KVD-Vorstand sprechen wird.

Special Guest am Freitag, 8. November, wird Prof. Dr. Harald Lesch sein. „Über diese Zusage habe ich mich sehr gefreut: Prof. Dr. Harald Lesch, vielen bekannt durch seine Wissenschaftssendungen im ZDF, wird Denkanstöße geben, wie wir unsere Welt gestalten müssen, um sie für zukünftige Generationen lebenswert zu erhalten. Sein topaktueller Vortrag wird den krönenden Abschluss unseres zweitägigen Congress bilden“, erklärt der KVD Geschäftsführer.

HINWEIS AN DIE REDAKTIONEN:
Wenn Sie als Pressevertreter an der Veranstaltung teilnehmen möchten, melden Sie sich gerne direkt bei Alexandra Engeln, a.engeln@kvd.de, die Sie gerne entsprechend registriert.

Der KVD unterstützt Fach- & Führungskräfte bei der Gestaltung ihres technischen Kundendienstes. Über Netzwerkveranstaltungen, Aus- und Weiterbildungen sowie die Einbindung neuester Forschungsergebnisse erhalten Mitglieder einen entscheidenden Wissens- und Marktvorsprung.

Prof. Dr. Harald Lesch ist als Special Guest bei der Veranstaltung dabei

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Einsteigen und bleiben: So funktioniert die Employee Journey

Blog-Einträge   •   Aug 07, 2019 14:24 CEST

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Fraunhofer-Studie: So lassen sich Smart Services im Maschinenbau schrittweise entwickeln

News   •   Aug 07, 2019 14:20 CEST

Technologische Trends wie der digitale Zwilling ermöglichen dem Maschinen- und Anlagenbau völlig neue Potenziale, um Kosten zu sparen, Kunden zu binden und neue Services anbieten zu können. Das Fraunhofer IAO hat in einer Kurzstudie diese Entwicklungen im Servicebereich analysiert, strukturiert und Handlungsempfehlungen für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) daraus abgeleitet.

„Daten- und Serviceplattformen haben in den letzten Jahren technisch riesige Fortschritte gemacht. KMU können deren Rechenleistung, Speicherkapazitäten und Softwaremodule nach dem Baukastenprinzip einfach und sicher nutzen“, stellt Dr. Mike Freitag, Studienautor und Projektleiter des Fraunhofer IAO, fest. Vor diesem Hintergrund hat das Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO zusammen mit dem Institut für Steuerungstechnik der Werkzeugmaschinen und Fertigungseinrichtungen ISW der Universität Stuttgart die Kurzstudie „Smart Services im Maschinen- und Anlagenbau“ erstellt. Die Autoren haben Trends und Entwicklungen im Servicebereich des Maschinen- und Anlagenbaus analysiert und zu strukturiert. Der Fokus liegt dabei insbesondere auf der Nutzung von Serviceplattformen mit den dazugehörigen Smart Services.

Um ein umfassendes Bild zu den Anwendungserfahrungen sowie den Hemmnissen und Barrieren beim Einsatz von Plattformen und Smart Services zu erhalten, haben die Studienautoren Experten aus KMU befragt. Aus den Interviews haben die Wissenschaftler folgende Handlungsempfehlungen für KMU abgeleitet:

  • Um den Wandel vom Produktanbieter zum Serviceanbieter zu vollziehen, ist es wichtig, eigene Strategien und Geschäftsmodelle zur Nutzung von Serviceplattformen zu entwickeln. Serviceangebote sollten einfach nutzbar und leicht verständlich sein.
  • Um neue Smart Services überhaupt anbieten zu können, müssen valide Daten gesammelt, strukturiert und aufbereitet werden.
  • Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter müssen im Transformationsprozessen frühzeitig einbezogen und qualifiziert werden.
  • Der Datenschutz ist auch hier ein wichtiger Erfolgsfaktor. Schon bei der Entwicklung neuer Smart Services sollten Daten nur dann erhoben werden, wenn diese auch für den Smart Service benötigt werden.

Das ebenfalls in der Studie beschriebene Vorgehensmodell eines Smart Service Lifecycle Managements erläutert, das gerade KMU Smart Service Schritt für Schritt entwickeln sollten, unabhängig davon, ob eine Plattform dafür genutzt wird oder nicht.

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Technologische Trends wie der digitale Zwilling ermöglichen dem Maschinen- und Anlagenbau völlig neue Potenziale, um Kosten zu sparen, Kunden zu binden und neue Services anbieten zu können. Das Fraunhofer IAO hat in einer Kurzstudie diese Entwicklungen im Servicebereich analysiert, strukturiert und Handlungsempfehlungen für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) daraus abgeleitet.

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Photovoltaik: Exportquote deutscher Firmen erreicht fast 100 Prozent

News   •   Jul 31, 2019 09:56 CEST

Solarenergie bleibt rund um den Globus gefragt und so ist der Bedarf an Maschinen zur Herstellung von Photovoltaikgütern unverändert hoch. Im ersten Quartal 2019 lag der Umsatz um 14 Prozent höher als von den Maschinenbauern erwartet. Die Exportquote von Photovoltaik Equipment liegt bei einem Rekordwert von knapp 99 Prozent und somit um fast 13 Prozentpunkte höher als zu Beginn des letzten Jahres.

Die Auftragseingänge, legten im Vergleich zum Vorquartal um 21 Prozent zu. "Der Auftragseingang im Photovoltaik-Segment ist gut. Die erteilten Aufträge beinhalten zwar Ersatzinvestitionen oder Nachrüstungen, aber auch in neue Anlagen wird wieder stärker investiert", sagt Dr. Jutta Trube, Leiterin VDMA Photovoltaik Produktionsmittel.

Bei der Betrachtung der gesamten Wertschöpfungskette im Bereich Photovoltaik Produktionsmittel stellen Anlagen erneut den größten Anteil des Umsatzes mit 56 Prozent dar. Komponenten und Maschinen liegen bei 19 bzw. 25 Prozent . Im ersten Quartal 2019 war erneut die Dünnschicht-Photovoltaik mit 62 Prozent das umsatzstärkste Segment, gefolgt von den Produktionsmitteln für Zellen mit 37 Prozent. Für die Segmente Equipment für Module bzw. Wafer liegt der Umsatz jeweils unterhalb von einem Prozent. "Neben dem deutlichen Wachstum der Dünnschicht-Photovoltaik als umsatzstärkstes Segment kommen vor allem die PERC- und die sogenannte Heterojunction-Technologien zur Geltung", sagt Peter Fath, Geschäftsführer der RCT Solutions GmbH und Vorsitzender des Vorstands von VDMA Photovoltaik Produktionsmittel.

Der gesamtasiatische Markt bildet weiterhin mit 80 Prozent aller Umsätze das Kerngeschäft der deutschen Photovoltaik Produktionsmittel-Firmen. Jedoch ist der asiatische Markt deutlich breiter aufgestellt als vor einigen Jahren, wobei Vietnam mit einem Umsatzanteil von 31 Prozent Taiwan als zweitgrößten Markt abgelöst hat. China nimmt mit einem Anteil von 43 Prozent weiterhin die führende Rolle ein.

Im ersten Quartal dieses Jahres verbuchten die Hersteller von Photovoltaik Produktionsmitteln in Amerika einen Umsatzrückgang von 2,7 Prozent sowie einen Auftragsminus von 19 Prozent, beides bezogen auf das Vorquartal. In Gesamteuropa stieg der Umsatz um 9,2 Prozent und könnte nach der Erwartung der Maschinenbauer um weitere 6,3 Prozent wachsen. Dem gesamteuropäischen Trend stehen gesunkene Inlandsumsätze sowie zurückgegangene Inlandsaufträge entgegen. Die Exportquote von Photovoltaik Equipment liegt bei einem Rekordwert von knapp 99 Prozent und somit um fast 13 Prozentpunkte höher als zu Beginn des letzten Jahres.

"Den Unternehmen fehlen Umsätze auf dem wichtigen Heimatmarkt. Dem könnte eine Zell- und Modulproduktion in Deutschland Abhilfe schaffen", sagt Trube.

Solarenergie bleibt rund um den Globus gefragt und so ist der Bedarf an Maschinen zur Herstellung von Photovoltaikgütern unverändert hoch. Im ersten Quartal 2019 lag der Umsatz um 14 Prozent höher als von den Maschinenbauern erwartet. Die Exportquote von Photovoltaik Equipment liegt bei einem Rekordwert von knapp 99 Prozent und somit um fast 13 Prozentpunkte höher als zu Beginn des letzten Jahres.

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Trust Barometer 2019: Arbeitgeber sind ganz vorn

Blog-Einträge   •   Jul 30, 2019 11:48 CEST

Seit 19 Jahren erfasst die Kommunikationsagentur Edelman Jahr für Jahr das weltweite Vertrauen in NGOs, Business, Regierungen und Medien. Das überraschende Ergebnis des Trust Barometers 2019: 75 Prozent der Befragten vertrauen ihrem Arbeitgeber - und damit deutlich mehr als NGOs (57 Prozent), Business (56 Prozent), Regierungen (48 Prozent) und Medien (47 Prozent). Sämtliche Ergebnisse der Befragung von mehr als 33.000 Menschen aus 27 Ländern können hier heruntergeladen werden, eine Zusammenfassung liefert Ihnen der KVD:

  • Es gibt große Unterschiede zwischen der sogenannten "informierten Öffentlichkeit" und der allgemeinen Bevölkerung: Letztere misstraut insgesamt mehr - vor allem, was Regierungen und Medien angeht. Die informierte Öffentlichkeit ist hier neutraler eingestellt und zeigt großes Vertrauen gegenüber NGOs und Business.
  • Allen gemeinsam ist die Sorge um ihren Job: Mehr als 50 Prozent der Befragten fürchten, zu schlecht ausgebildet zu sein oder ihren Job durch Automatisierung oder Konflikte ihres Arbeitgebers zu verlieren. In der Hälfte der befragten Länder - darunter auch Deutschland - glaubt die Mehrheit nicht daran, dass es ihnen und ihren Familien in fünf Jahren besser gehen wird.
  • Die Reaktion auf diese Unsicherheit ist ein zunehmendes Informationsbedürfnis: Der Anteil an Menschen, die regelmäßig Nachrichten konsumieren, ist um 22 Prozent gestiegen. 73 Prozent der Befragten befürchten jedoch, Opfer von Fehlinformationen und Fake News zu werden.
  • 76 Prozent (und damit 11 Prozent mehr als im Vorjahr) wünschen sich, dass CEOs zum Treiber der Veränderung werden statt auf Regierungen zu warten. Das Vertrauen in den Arbeitgeber ist mit 75 Prozent sehr hoch.
  • Dieses Vertrauen muss jedoch mit überdurchschnittlichen Engagement auf Seiten der Arbeitgeber erarbeitet werden. Arbeitnehmer erwarten von ihrem Arbeitgeber Sinnstiftung (67 Prozent), persönliche Unterstützung (74 Prozent) und spannende Entwicklungsmöglichkeiten (80 Prozent).
  • Ist das Vertrauen der Arbeitnehmer erst einmal gewonnen, zahlt sich das für den Arbeitgeber aus: Die vertrauensvollen Angestellten sind deutlich loyaler und engagierter als ihre skeptischen Kollegen.
  • 78 Prozent der Befragten halten das Verhalten eines Arbeitgebers gegenüber seinen Angestellten für einen der wichtigsten Indikatoren für seine Vertrauenswürdigkeit.

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