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Das bewegt deutschsprachige SAP-Anwender

Blog-Eintrag   •   Sep 24, 2019 10:12 CEST

Mit mehr als 60.000 Mitgliedern aus mehr als 3.500 Unternehmen ist die Deutschsprachige SAP-Anwendergruppe e. V. (DSAG) einer der einflussreichsten Anwenderverbände der Welt. Für ihren Investitionsreport 2019 hat die DSAG 244 CIOs und Vertreter von DSAG-Mitgliedsunternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz befragt - mit folgenden Ergebnissen:

  • Big Data und Internet of Things sind die Top-Digitalisierungsthemen bei den DSAG-Mitgliedern: In fast der Hälfte der Unternehmen sind hier SAP-Projekte geplant oder bereits begonnen. Ein Drittel der Befragten kümmert sich um Künstliche Intelligenz / Machine Learning, dicht gefolgt von Robotic Process Automation
  • Aber nicht alle sind bei den aktuellen Trend-Themen dabei. Fast ein Fünftel der Unternehmen investiert nicht in diese Themen bzw. hat keine Projekte geplant. 
  • Obwohl 62 Prozent der Befragten sagen, sei seien "nicht sehr weit" bei der digitalen Transformation, investieren DSAG-Mitgliedsunternehmen nach wie vor allgemein in die IT: Bei 40 Prozent der Befragten steigt das Budget um rund 16 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.
  • Das Budget für Software-gestützte Geschäftsprozesse liegt in 41 Prozent der Unternehmen bei der IT. Abweichend von dieser klassischen Aufgabenteilung wird es aber auch in 28 Prozent der Fälle von der Fachabteilung bereitgestellt und verantwortet. Das zeigt, dass durch die Digitalisierung die Verantwortung, das Know-how und das Budget für die Abbildung von Geschäftsprozessen in die Fachabteilungen wandert.
  • Bei den Investitionen in SAP-Produkte liegen Cloud-Lösungen ganz vorn.
  • Wie jedes Jahr wurden die Mitglieder zur Umstellung der Business Suite auf S/4HANA befragt: 5 Prozent wollen in diesem Jahr noch umstellen, 39 Prozent in den kommenden drei Jahren, weitere 30 Prozent nach diesem Zeitraum.
  • 90 Prozent der Befragten legen den Fokus bei den Investitionen auf bestehende Geschäftsprozesse, aber über zwei Drittel der Befragten halten auch Investitionen in neue Geschäftsmodelle für wichtig.

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