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Start-up-Gründer haben einen guten Ruf

Blog-Eintrag   •   Jan 07, 2020 10:21 CET

„Wenn Sie an die Gründer von Start-ups aus dem Internet- und IT-Umfeld denken, welche Aussagen treffen aus Ihrer Sicht auf sie zu?“ „Würden Sie Ihnen nahestehenden jungen Menschen – etwa Freunden, Kindern oder Enkeln – raten, ein Start-up im Internet- und IT-Umfeld zu gründen oder in einem solchen Start-up zu arbeiten?“ Mit diesen Fragen ist das Marktforschungsunternehmen Bitkom Research an mehr als 1.000 Bundesbürger ab 16 Jahren herangetreten. Die Ergebnisse bezeugen den guten Ruf von Start-up-Gründern in Deutschland:

  • 83 Prozent der Befragten halten sie für leistungsorientiert und zielstrebig.
  • Zwei Drittel sehen in ihnen ein Vorbild für die junge Generation.
  • Für technikverliebte Sonderlinge werden Start-Up-Gründer nur von 38 Prozent der Befragten gehalten.
  • Nur 31 Prozent glauben, dass sie ihre Mitarbeiter ausbeuten.
  • Auch die Motive für die Gründung werden - anders als vor fünf Jahren - positiv eingeschätzt: 60 Prozent der Deutschen vermuten, die Gründer wollen mit ihrer Idee oder ihrem Produkt anderen helfen. Aber 58 Prozent meinen auch, die Gründer wollen schnell reich werden.
  • Jeder Fünfte vermutet, dass das jeweilige Start-up nur aus der Not heraus gegründet wurde, weil die Gründer keinen anderen Job gefunden haben-
  • 43 Prozent der Befragten würden ihnen nahestehenden jungen Menschen empfehlen, ein eigenes Start-up zu gründen. Und ähnlich viele (44 Prozent) würden ihnen nahelegen, einen Job in einem Start-Up anzunehmen. Allerdings sagt auch jeder Dritte, dass der Nachwuchs besser die Finger von Start-ups lassen sollte.

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