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Young Professionals verzweifelt gesucht

Blog-Eintrag   •   Jan 23, 2018 08:45 CET

  • 68 Prozent der Young Professionals haben im vergangenen Jahr mindestens einen Job angeboten bekommen, im Schnitt waren es 4,2 Jobs. 2016 erhielten 64 Prozent durchschnittlich 3,6 Angebote.
  • Gleichzeitig sind immer weniger Young Professionals auf der Suche nach einem neuen Arbeitsplatz: 2016 waren 22 Prozent aktiv auf der Suche, in diesem Jahr sind es nur noch 17 Prozent.
  • Bei den Wirtschaftswissenschaftlern liegt das Brain-Drain-Risiko 30 Prozent über dem anderer Berufsgruppen: Hier sucht jeder Fünfte aktiv einen neuen Job, gleichzeitig haben 72 Prozent der Young Professionals dieser Berufsgruppe im vergangenen Jahr mindestens ein Jobangebot erhalten.
  • Trotz Diesel-Affäre streben 54 Prozent der Befragten einen Job in der Automobilbranche an, alle fünf Top-Arbeitgeber der Young Professionals kommen aus diesem Bereich. Die konkrete Arbeitssituation und die gebotenen Zusatzleistungen sind hier deutlich wichtiger als das Ansehen der Branche nach außen.
  • Young Professionals mit besonders ausgeprägten digitalen Know-how sind in Unternehmen häufiger mit Projekt-, Personal- oder Budgetverantwortung betraut als ihre Kollegen, die nicht im gleichen Maße über digitale Kompetenzen verfügen. Sie erhalten überdurchschnittlich viele Jobangebote und erwarten deutlich mehr von ihrem Arbeitgeber und -platz.
  • Young Professionals arbeiten im Schnitt 44 Stunden pro Woche und erhalten dafür 60.300 Euro brutto im Jahr. Frauen erhalten 17 Prozent weniger Gehalt als Männer.

Der War for Talents verschärft sich - wie sieht Ihre Strategie zur Gewinnung der heiß begehrten Young Professionals aus?

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