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E-Scooter: Aktuell eher Vergnügen als echte Alternative

News   •   Jul 15, 2019 13:09 CEST

Vermehrt sind sie auf deutschen Straßen und Radwegen zu sehen: E-Scooter sind ab diesem Sommer zugelassen. Je jünger die Befragten, desto größer das Interesse an den neuen Vehikeln. Viele mögen die elektronisch angetriebenen Tretroller schon auf den Straßen aufgefallen sein. Doch noch werden E-Scooter eher zum Vergnügen denn als echte Alternative angeschafft.

Bisher haben diese gerade mal 3 Prozent bereits genutzt, wie aktuelle YouGov-Zahlen zeigen, die in Zusammenarbeit mit Statista erhoben wurden. Jeder sechste Befragte (17 Prozent) hat sie noch nicht genutzt, hat aber Interesse. Eine große Mehrheit von 75 Prozent hat jedoch aktuell kein Interesse an der Nutzung.

Im Vergleich sind die jüngeren Generationen deutlich offener für eine eventuelle Nutzung. Bei den 18- bis 24-Jährigen ist es knapp ein Viertel (24 Prozent), das sich eine Fahrt ohne Treten vorstellen kann. Von den Befragten über 55 Jahre sind es nur 12 Prozent.

Doch woran liegt es, dass E-Scooter noch nicht als ernstzunehmendes Fortbewegungsmittel wahrgenommen werden? Über die Hälfte (53 Prozent) sagt, dass für sie die Elektro-Roller mehr ein Fortbewegungsmittel zum Vergnügen sind. Nur jeder fünfte Befragte (20 Prozent) sieht in ihnen mehr als ein umweltfreundliches Fortbewegungsmittel.

Mit den E-Scootern eröffnet sich auch Raum für neue Geschäftsmodelle, gerade wenn es um digitale Services geht. Welche Innovationen lassen sich erwarten? KVD Marketingexpertin Alexandra Engeln hat sich die gerade startenden Angebote einmal genauer angeschaut - hier geht's zum weiteren Beitrag.

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