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Christoph Keese spricht über die Digitalisierung und ihre Folgen für die Wirtschaft

Pressemitteilung   •   Nov 08, 2017 10:09 CET

Und seiner Ansicht muss das auch so sein, weil Deutschland in Sachen Digitalisierung zwar auf einem guten Weg sei, aber auch noch einen erheblichen Rückstand aufzuholen habe. Das betreffe auch die Führungskultur in Unternehmen. Digitalisierung fasse als Oberbegriff viele technische Entwicklungen zusammen, die gleichzeitig verlaufen - und das mit großer Geschwindigkeit. Führungskräfte könnten heute nicht mehr einfach eine Richtung vorgeben, sondern müssten in Unternehmen Netzwerke bilden, um mit dem Tempo Schritt zu halten. In Zeiten der Digitalisierung müsse man immer darüber nachdenken, was passieren könnte, meint Christoph Keese. Er sieht Plattformen als die ersten großen Gewinner der Digitalisierung an. Das betreffe viele Angebote und Branchen. Will man selbst in der Digitalisierung erfolgreich sein, müsse man sich auch mit dem Thema Disruption beschäftigen. Das betreffe das eigene Business, aber auch den Blick auf neue Geschäftsmodelle. Er selbst denke gerne darüber nach, wie Geschäftsmodelle durch das Digitale zerstört werden könnten. Disruptive Unternehmen - oft Start-Ups - schauten nach Ineffizienzen und Potenzialen für Verbesserung durch neue Angebote und Lösungen, die vor allem das Geschäft für die Kundenseite optimieren.

Seine Erfahrungen bringt Christoph Keese unter anderem aus seiner Zeit im Silicon Valley mit. Er ist erfolgreicher Buchautor ("Silicon Valley - Was aus dem mächtigsten Tal der Welt auf uns zukommt") und Manager beim Medienunternehmen Axel Springer. Er war unter anderem Chefredakteur der "Financial Times Deutschland", der "Welt am Sonntag" und von "Welt Online". 2013 hat er ein halbes Jahr für sein Unternehmen im Silicon Valley gelebt und gearbeitet. Er kennt die Arbeitsweise, Kultur und Geschäftsmodelle des Silicon Valley so gut wie wenig andere Europäer. Für sein Buch "Silicon Germany - Wie wir die digitale Transformation schaffen", erschienen im Knaus-Verlag, hat Christoph Keese den Deutschen Wirtschaftsbuchpreis 2016 gewonnen. Jetzt ist er zu diesem Thema auf dem KVD Service Congress zu hören und zu erleben.

Der KVD unterstützt Fach- & Führungskräfte bei der Gestaltung ihres professionellen Kundendienstes. Über Netzwerkveranstaltungen, Aus- und Weiterbildungen sowie die Einbindung neuester Forschungsergebnisse erhalten Mitglieder einen entscheidenden Wissens- und Marktvorsprung.

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