Homburg & Partner

Stellungnahme zum SPIEGEL Artikel „Manipulation in der Marktforschung. Wie Umfragen gefälscht und Kunden betrogen werden.“

News   •   Feb 06, 2018 13:30 CET

Sehr geehrte Damen und Herren, sehr geehrte Kunden,

bezugnehmend auf den Artikel des SPIEGELS „Manipulation in der Marktforschung. Wie Umfragen gefälscht und Kunden betrogen werden“, vom 01.02.2018, möchten wir zu diesem Thema Stellung beziehen: Homburg & Partner distanziert sich ausdrücklich von den beschriebenen unseriösen und manipulativen Praktiken genannter quantitativer Marktforschungsinstitute.

Die Unternehmensberatung Homburg & Partner betätigt sich nicht im Segment der hochstandarisierten, anonymen Konsumenten-Marktforschung. Unabhängig davon, ob Umfragen von uns persönlich oder in unserem Auftrag durchgeführt werden, unterliegen sie stets höchsten Qualitätsstandards. So werden von uns engagierte Feldinstitute nach festgelegten, qualitativen Kriterien ausgewählt und während des gesamten Projektverlaufs engmaschig durch unsere interne Research-Abteilung kontrolliert. Alle erhobenen Daten werden zudem plausibilisiert und auf Unregelmäßigkeiten streng geprüft.

Unser Ziel ist es, unseren Kunden die größtmögliche Transparenz zu bieten. Wir arbeiten daher mit Feldinstituten, die hauptsächlich festangestellte Interviewer einsetzen, die umfassend Schulungen durchlaufen und aufgrund ihres Status keinerlei Anreiz für eine unprofessionelle Arbeitsweise haben.

Homburg & Partner ist spezialisiert auf Kunden-, Nichtkunden und Expertenbefragungen. Teilnehmer werden durch unsere Kunden oder durch Homburg & Partner namentlich benannt, anonyme Panels kommen somit bei uns nicht zum Einsatz. Die Ergebnisse unserer Befragungen werden zudem umfassend dokumentiert und sind - von datenschutz-technischen Reglementierungen abgesehen - bis auf Probandenebene nachvollziehbar. Eine Manipulation von Ergebnissen ist dadurch faktisch ausgeschlossen.

Homburg & Partner distanziert sich von massenhafter Marktforschung zu Dumpingpreisen: Wir bieten diese Leistung nicht an und kaufen sie auch nicht über Subunternehmer ein. Der aggressive Preiswettbewerb in diesem Bereich führt unweigerlich zu einer Verdrängung professioneller und seriöser Anbieter.