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Tausche A40 gegen RS1: Der Radschnellweg Ruhr rückt näher!

News   •   Sep 10, 2014 08:59 CEST


Wie wäre es wohl, montagmorgens beschwingt den Drahtesel zu besteigen, um schnell und bequem ins Büro zu fahren? Anstatt auf der A40 gen Arbeitsplatz zu schleichen, könnte man die Aussicht genießen, etwas Sauerstoff tanken und dabei sogar die Umwelt schonen. Klingt zu schön, um wahr zu sein? Der Radschnellweg Ruhr – kurz RS1 – macht es bald möglich.   

Am 5. September präsentierten das Bundesverkehrsministerium und der Regionalverband Ruhr (RVR) die Ergebnisse einer Machbarkeitsstudie zur Umsetzung eines Radschnellwegs, welcher das Ruhrgebiet künftig durchqueren soll. Der geplante rund 100 km lange Radschnellweg Ruhr soll u.a. die Städte Duisburg, Mülheim, Essen, Gelsenkirchen, Bochum, Dortmund und Hamm miteinander verbinden.

Vor allem für Pendler soll der neue Radschnellweg eine attraktive Alternative zur täglichen Nutzung des eigenen Autos oder Öffentlicher Verkehrsmittel darstellen. Denn der RS1 macht das Radfahren auch auf längeren Distanzen schnell und komfortabel. Positive Nebeneffekte sind dabei die Reduzierung von Verkehrsstaus, die Entlastung des Öffentlichen Personennahverkehrs sowie die Schonung von Umwelt und eigener Gesundheit. Schließlich werden durch den Radschnellweg schätzungsweise bis zu 50.000 Autos weniger die Straßen der Region belasten. Das bedeutet: weniger Schadstoffe in der Luft, reduzierter Lärm und somit eine höhere Lebensqualität für die Anwohner.

Um das ambitionierte Projekt, dessen Realisierung für 2020 angesetzt ist, zu präsentieren, wählte der RVR mit www.rs1.ruhr eine passende Adresse. Weitere Informationen zum Radschnellweg Ruhr können dort aufgerufen werden