Helmuth Focken Biotechnik e.K.

Weitere biologische Alternativen zu Plastikteilchen in Zahnpasta und Kosmetik in Sicht

News   •   Jan 21, 2018 15:17 CET

Winzige Plastikpartikel aus Peelings, Haut-, Haar-,Zahnpflegeprodukten gelangen immer noch über die Abwassersysteme ins Meer und in unsere Nahrungskette, obwohl die umweltschädigenden Folgen hinlänglich bekannt sind.


Es gibt sowohl biologische, wie biologisch gesunde Alternativen, die den Einsatz von Mikroplastik in Kosmetik verzichtbar machen.

In vielen Kosmetikartikeln wie Körperpeelings, Deodorants Zahnpasten sind kleinste Kunststoffteilchen, sogenanntes Mikroplastik, beispielsweise aus Polyethylen(PE) und Polypropylen (PP) enthalten. Als Abrasiva (Schleifmittel)entfernen sie durch Reibung abgestorbene Hautschuppen und regen die Durchblutung der Haut an. Sie sind chemisch beständig farb-, geruch- wie geschmacklos, weswegen sie darüber hinaus häufig als Stabilisatoren und Füllmittel eingesetzt werden. Polyethylen und Polypropylen sind biologisch nicht abbaubar und werden wegen der geringen Partikelgröße in Kläranlagen nicht ausreichend entfernt. Damit gelangt es in die Umwelt, in die Gewässer, werden im Meer von Lebewesen aufgenommen und gelangen so in unsere Nahrungskette.

Mikroplastikfrei ist keine Nischenlösung für Wenige. Gefordert ist ein Umbaumodell für Kosmetikartikel, Körperpeelings Deodorants, Zahnpasten, Shampoos etc.

Wie Kosmetikhersteller auf Mikroplastik verzichten können zeigt das Forschungsprojekt »KosLigCel« im Rahmen des Spitzenclusters BioEconomy, das eine weitere geeignete Alternative anbietet. Das Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS leistet einen Beitrag dazu. In dem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Projekt wurden gemeinsam mit der CFF GmbH, einem Zellstoffverarbeiter aus Gehren in Thüringen, sowie der Skinomics GmbH aus Halle (Saale), die hauptsächlich für galenische und dermatologische Untersuchung der Produkte zuständig ist, erfolgreich Alternativen aus biologisch abbaubaren Materialien entwickelt und getestet. Es kann danach materialwissenschaftlich bestätigt werden, dass Cellulose-Partikel aus Hafer, Weizen und Mais, die Anforderungen an Abrasivität und Reinigungsleistung in Zahn- und Hautpflegeprodukten erfüllen. In Kosmetikprodukten zum Ersatz gebracht zeigen sie für Polyethylen vergleichbare Wirkung. Dabei wurden die Cellulosepartikel so designt, dass ihre Größe, Form, Härte sowie Oberflächenstruktur zu den gewünschten Produkteigenschaften führt. Dazu wird Cellulose aus Buchenholz speziell modifiziert und optimiert. Im Wasser sind die Cellulose-Partikel biologisch abbaubar und sie können kostengünstig hergestellt werden. Die Cellulose-Partikel kommen damit auch als Füllstoff in Aluminium-freien Deodorants infrage. Laut Testberichten zeichnet sich eine Testzahnpasta mit den optimierten Buchenholz-Cellulosepartikeln durch eine geringe Abrasionswirkung, aber dennoch gute Reinigungsleistung aus. Die biologisch abbaubaren Partikel in der Zahnpasta dienen der mechanischen Entfernung von bakterieller Plaque, Zahnverfärbungen und Essensrückständen, dürfen dabei den Zahnschmelz allerdings nicht beschädigen.

Helmuth Focken Biotechnik e.K. bietet seit Anbeginn Zahnpflege- und Dermopflegeprodukte ohne Chemie-, ohne Nanopartikel und ohne Mikroplastik an.

Die Produkte basieren auf ultrafeinem, rein natürlichem kolloidal strukturierten Mineralkompositen
Die Verarbeitung der selektiv abgebauten Mineralien basiert auf Patent und Forschungen der Universität Greifswald (Institut für Pharmazie am Lehrstuhl für pharmazeutische Biologie.
Chitodent Mineralkomposite vitalisieren die Mundschleimhaut und führen zu einer gestärkten Immunabwehr.
Die Chitodent® Mineralkomposite wirken auf die Zähne nicht abrasiv, sind basisch. Bei gleichzeitig gesunder Ernährung kann die gesamte Bakterienflora von Rachen bis zum Darm durch die Mineralkomposite neu aufgebaut werden. Die aufgenommenen Geopolymere wirken im Darm als mineralische Ballaststoffe. Durch ihre Bindefähigkeit für Toxine und Stoffwechselschlacken schwemmen sie schädliche Stoffe aus. Andererseits bilden mineralische Ballaststoffe mit viskositätsbildenden Ernährungskomponenten interpartikuläre Netzwerke aus, die einen Schutzfilm für die Darmschleimhaut bilden. Wertvolle Inhaltsstoffe aus der Nahrung werden aus diesem Schutzfilm protahiert an die Darmschleimhaut abgegeben.

Menschen, oft sind es Heranwachsende, haben mit Hautproblemen zu kämpfen.

Wenden Jene Hautpflegeprodukten an, sollten sie darauf achten, dass die Hautpflegeprodukte den Hydrolipidfilm der Haut nicht stören.
Der durch die besondere Verarbeitung bedingte hohe Anteil von kolloidalem bzw. amorphem Silizium der Mineralkomposit von Helmuth Focken Biotechnik e.K. ist so weich, dass die Hornhaut oder gar tiefer liegende Hautschichten nicht geschädigt werden können Viele Hautprobleme können beseitigt und gesunde Haut gepflegt werden. Ganz ohne Chemie und Mikroplasik nur unter Zugabe von pflegenden Ölen wirken die Mineralien mit Heilwässer oder Quellwasser was die meisten Cluster im kolloidalen Bereich besitzt, synergetisch bei der Hautpflege zusammen.