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Leidet Deutschland weiter an einem Fachkräftemangel? Nicht ganz

Blog-Eintrag   •   Okt 23, 2014 10:33 CEST

Deutschland leidet aufgrund des demographischen Wandels an Fachkräftemangel und benötigt mehr Migration und Inklusion qualifizierter Zuwanderer. Die Trends Skills Society und Customisation und Individualisierung verändern unseren Arbeitsmarkt. Aber deutsche Unternehmen locken zu wenige qualifizierte Mitarbeiter an. Studien, wie die der Manpower Group, bestätigen, dass es beim Recruitment Schwierigkeiten gibt.

Trotzdem: Einige Organisationen und Institute reagieren auf diese Herausforderung. In der Forschung gibt es immer mehr Austauschprogramme für Arbeitnehmer unterschiedlicher Qualifizierung. Auch deutsche Nachwuchswissenschaftler können aus vielen Programmen zur Förderung der Arbeitsmobilität wählen. Dadurch ergeben sich neue internationale Schnittstellen von Wissenschaft und Wirtschaft. Dazu zählen academic spin-offs: Hier gründen Universitäten selbst Unternehmen und überlassen diesen die exklusive Nutzung des geistigen Eigentums, das in ihren Labors entwickelt wurde.

Um den Fachkräftemangel zu beheben, müssen auch Firmen und Unternehmen reagieren. Dazu gehört ein gesteigertes Engagement auch in der Erwachsenenbildung und der beruflichen Weiterbildung. Der Trend Wissenstransfer heißt auch: Wissen aus der Forschung für langjährige Mitarbeiter nutzbar machen. Diese Weiterbildungsmaßnahmen müssen außerdem international gültig zertifiziert werden, um attraktiv zu sein.

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