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Themenspecial Januar: COPD

News   •   Jan 01, 2017 09:00 CET

Ist die COPD bereits sehr weit fortgeschritten, empfehlen Experten eine Langzeittherapie mit Sauerstoff.

COPD: die schleichende Gefahr für die Lunge

COPD ist die Abkürzung des englischen Fachausdrucks „chronic obstructive pulmonary disease“ und heißt übersetzt „chronisch obstruktive Lungenerkrankung“. Bei einer COPD ist die Lunge chronisch entzündet und die Bronchien sind dauerhaft verengt. Obstruktion bedeutet Verengung. Etwa fünf bis zehn von hundert Menschen über 40 Jahren leiden an einer COPD. Männer sind häufiger betroffen als Frauen.

Es gibt zwei Hauptformen der Erkrankung:

  • COPD mit chronischer Bronchitis
  • COPD mit Lungenemphysem

Eine chronische Bronchitis ist eine dauerhafte Entzündung der Atemwege. Bei einer sehr schweren COPD entsteht oft eine Blähung, von Ärzten Lungenemphysem genannt. Dabei sind die Lungenbläschen teilweise zerstört und überdehnt. Dadurch ist die Ausatmung erschwert.

Das vollständige Themenspecial finden Sie in den beigefügten Dokumenten sowie auf der UPD-Website.

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