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Themenspecial November: Pflegegrade

News   •   Nov 01, 2016 09:00 CET

Ziel der neuen Pflegegrade: Den individuellen Bedürfnissen der Betroffenen besser gerecht werden

Pflegestärkungsgesetz: Was ist grundlegend anders?

Aus 3 Pflegestufen plus „Pflegestufe 0“ werden nun insgesamt 5 Pflegegrade.

Durch die Gesetzesreform wird nun auch erstmals der Hilfe- und Betreuungsbedarf von Personen mit kognitiven oder psychischen Einschränkungen berücksichtigt. Hiervon profitieren zum Beispiel auch Menschen mit einer Demenzerkrankung.

Bis Ende 2016: Der zeitliche, minutengenaue Aufwand ist ein wichtiger Messwert für die Zuordnung des Pflegebedarfs und damit der Pflegestufe. Das wird künftig nicht mehr ausschlaggebendes Kriterium sein.

Ab 2017: Es wird nach einer neuen pflegefachlich begründeten Systematik (Punktesystem) beurteilt. Ausschlaggebendes Kriterium: Inwieweit sind Selbstständigkeit und Fähigkeiten einer Person im Alltag eingeschränkt? Anhand der Ergebnisse wird die Pflegebedürftigkeit in einen der insgesamt fünf Pflegegrade eingeordnet. Dies bestimmt auch die Leistungen der Pflegekassen.

Das vollständige Themenspecial finden Sie in den beigefügten Dokumenten sowie auf der UPD-Website. Weitere Informationen erhalten Sie außerdem in unserem Fact Sheet.

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