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Zugangskontrolle: Datenschutz in der Arztpraxis fängt beim Alarmsystem an

Pressemitteilung   •   Jun 14, 2019 12:13 CEST

Das Praxis Frühwarnsystem für die Arztpraxis verspricht sofortige Einsatzbereitschaft

Ein Jahr Erfahrung mit der DSGVO haben deutsche Arztpraxen jetzt nach Inkrafttreten sammeln können. Viel ist seither passiert: gesetzeskonforme Verträge im Rahmen der Auftragsdatenverarbeitung sind geschlossen, dedizierte Internet-Rechner aufgesetzt und Verschlüsselungssysteme eingeführt worden. Dazu sind interne Praxisabläufe akribisch beschrieben, Verzeichnisse angelegt, Datenschutzbeauftragte berufen und interne Datenschutzrichtlinien aufgesetzt worden. Aber, dem Punkt lückenlose Zugangskontrolle schenken die Mediziner noch viel zu wenig Aufmerksamkeit, findet Sicherheitsexperte Armin Albrecht. Dabei sei dieser ein wichtiger Teil der organisatorisch-technischen Maßnahmen bzw. der Gewährleistung der Sicherheit der Datenverarbeitung. Der Fachmann bietet dazu das Praxis Frühwarnsystem an, eine vergleichsweise günstige und sofort einsetzbare Absicherung für bis zu 800 qm große Praxen – auch über mehrere Etagen verteilt.

Entscheidend für die Sicherheit

Nach Albrechts Einschätzung ist die lückenlose Zugangskontrolle ein grundlegender Sicherheitsfaktor. Darauf wiesen u. a. Ärzteverbände und Kammern ausdrücklich hin, so der Fachmann. Er zitiert ein Beispiel: „Unbefugten ist der Zugang zu Datenverarbeitungsanlagen, mit denen personenbezogene Daten verarbeitet werden untersagt“ (11 BÄK/KBV aaO, Abschnitt 3.11. und Technische Anlage). Kurzum: der Arzt haftet, gelangen Fremde bzw. unberechtigte Personen an die personenbezogenen Gesundheitsdaten ihrer Patienten.

Die Technik

Das Praxis Frühwarnsystem schützt, ist sofort und ohne Installation einsetzbar. Damit könnten Arztpraxen diesen Punkt auf Ihrer To-do-Liste schon morgen abhaken, verspricht Albrecht. Anders als andere Alarmanlagen soll das System, u. a. durch zwei unterschiedlich funktionierende und in der Anlage vereinte Technologien, schon vor dem potenziellen Einbruch bzw. dem unberechtigten Zugang, Alarm auslösen. Obendrein lässt es sich so einstellen, dass fremde Personen, Einbrecher und Datendiebe während der Tat ihre eigene Gesundheit riskieren. Dafür sorgt ein für das menschliche Ohr nicht auszuhaltender, hochfrequenter Warnton. Mit einem kleinen Zusatzmodul sendet die Anlage bei Einbruchsversuchen oder auch nur bei einer Bereichs- oder Zugangsverletzung einen entsprechenden Warnhinweis per SMS an das Smartphone des Besitzers. Albrecht: „Wir verzichten hier ganz bewusst auf Live-Übertragungen und Fernbedienung per Internet, da z.B. die Kopplung mit dem Praxis-WLAN die Anlage von außen angreifbar machen würde. Außerdem ist unsere Anlage Umwelt-analytisch zertifiziert ist, d.h. sie produziert im Betriebsmodus keinerlei Funkstrahlung oder sogenannten Elektrosmog und stört damit auch keine technischen Geräte in der Praxis.“

Die Kosten

Wer sich jetzt Gedanken über die Kosten eines solchen umfassenden Frühwarnsystems macht, auch der wird von Albrecht überrascht: „Die Anlage kostet nur rund ¼ so viel, wie herkömmliche Alarmanlagen und die damit verbundenen Installationskosten. Dreck fällt beim Einbau auch nicht an.“ Ärzte, die Interesse an dem System haben, können hier unverbindlich einen kostenfreien Präsentationstermin vor Ort beantragen und sich so direkt in den eigenen Praxisräumen von der Leistungsfähigkeit der Anlage überzeugen.

Mit dem Projekt 'Frühwarnsystem – Stecker rein, sicher sein' unterstützt der Vertriebsprofi Armin Albrecht den Aufbau des Vertriebes eines neuartigen und absolut überzeugenden Frühwarnsystems, das eine einfache wie sichere Alternative zur herkömmlichen Alarmanlagen darstellt.

Armin Albrecht, Ostendorf 74, 48612 Horstmar-Leer, Tel.: +49 (0) 172 5307107

E-Mail: info@fruehwarnsystem-safe4u.com  

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Peter Laaks ist freier Journalist mit eigenem Pressebüro in Essen. Er schreibt für verschiedene Print- und Online-Medien im Bereich HealthCare und Wirtschaft. Seine Spezialitäten sind Interviews und Storytelling. Außerdem unterstützt er Unternehmen bei ihrer Presse- und Medienarbeit. E-Mail: redaktion@pressebuero-laaks.de

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