Audi AG

Audi 2,5-Liter TFSI gewinnt „International Engine of the Year”-Award 2013

Pressemitteilung   •   Jun 05, 2013 11:49 CEST

  • Zum vierten Mal in Folge bester Motor in der 2- bis 2,5-Liter-Kategorie
  • Audi TFSI-Technologie zum neunten Mal in Folge Klassensieger

Der Audi 2,5-Liter TFSI-Motor ist „International Engine of the Year“ 2013 in der 2- bis 2,5-Liter-Kategorie. Dies entschied eine Jury von 87 Motorjournalisten aus aller Welt. Damit gewinnt der Motor bereits zum vierten Mal in Folge.

Der 2,5-Liter-Motor im Audi TT RS plus Coupé und Roadster ist mit zwei Audi-Kerntechnologien ausgestattet: Turboaufladung und FSI-Direkteinspritzung. Sie verhalfen Audi zum Sieg. „Der TT RS ist einer der überzeugendsten Sportwagen auf dem Markt. Der Sound und die Kraft des brummenden unkonventionellen Motors vermitteln dem Fahrer das Gefühl, gerade eine Rallye zu fahren“, lautet die Begründung der Jury.

Audi TT RS plus Coupé und Roadster leisten 265 kW (360 PS) bei einem Hubraum von 2.480 cm³ bei 5.500 bis 6.700 1/min. Das maximale Drehmoment liegt zwischen 1.650 und 5.400 1/min bei 465 Nm und das Auto beschleunigt in 4,1 Sekunden von 0 auf 100 km/h (Roadster: 4,2 Sekunden). Optional ist eine Höchstgeschwindigkeit von 280 km/h möglich.

Mit diesem Preis erzielt die Audi TFSI-Technologie zum neunten Mal in Folge den Klassensieg bei der Wahl zur „International Engine of the Year“. Zwischen 2005 und 2009 war bereits der 2.0 TFSI von Audi in der 1,8- bis 2,0-Liter-Kategorie erfolgreich.

Das 2.5 Liter TFSI-Aggregat wird auch den RS Q3 antreiben, der im Herbst 2013 auf den Markt kommt. Im RS Q3 leistet der Motor 228 kW (310 PS) bei einem durch-schnittlichen Verbrauch von lediglich 8,8 Litern auf 100 Kilometern. Das erste RS-Modell in der erfolgreichen Audi SUV-Familie absolviert den Standardsprint von 0 auf 100 km/h in nur 5,5 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit ist bei 250 km/h abgeregelt.


Der Audi-Konzern hat im Jahr 2012 rund 1.455.100 Automobile der Marke Audi an Kunden ausgeliefert. Von Januar bis Ende September 2012 erreichte das Unternehmen bei einem Umsatz von € 37,7 Mrd. ein Operatives Ergebnis von € 4,2 Mrd. Audi produziert an den Standorten Ingolstadt, Neckarsulm, Győr (Ungarn), Changchun (China) und Brüssel (Belgien). Der Audi Q7 wird in Bratislava (Slowakei) gefertigt. Im November 2012 startete nach Audi A4, A6 und Q5 die CKD-Produktion des Audi Q7 in Aurangabad in Indien. Seit 2010 fährt der Audi A1 und seit 2012 der neue A1 Sportback im Werk Brüssel vom Band. Der Audi Q3 wird seit Juni 2011 in Martorell (Spanien) produziert. Das Unternehmen ist in mehr als 100 Märkten weltweit tätig. 100-prozentige Töchter der AUDI AG sind unter anderem die AUDI HUNGARIA MOTOR Kft. (Győr/Ungarn), die Automobili Lamborghini S.p.A. (Sant’Agata Bolognese/Italien), die AUDI BRUSSELS S.A./N.V. (Brüssel/Belgien), die quattro GmbH (Neckarsulm) und der Sportmotorradhersteller Ducati Motor Holding S.p.A. (Bologna/Italien). Audi beschäftigt derzeit weltweit mehr als 68.000 Mitarbeiter, davon rund 50.000 in Deutschland. Um den „Vorsprung durch Technik“ nachhaltig zu sichern, plant die Marke mit den Vier Ringen von 2012 bis 2016 insgesamt € 13 Mrd. zu investieren, überwiegend in neue Produkte und den Ausbau der Produktionskapazitäten. Aktuell erweitert Audi seinen Standort in Győr (Ungarn) und produziert ab Ende 2013 auch in Foshan (China) sowie ab 2016 in San José Chiapa (Mexiko).

Audi nimmt seit langem auf vielen Ebenen seine gesellschaftliche Verantwortung wahr – im Sinne einer lebenswerten Zukunft für künftige Generationen. Umweltschutz, Ressourcenschonung, internationale Wettbewerbsfähigkeit und eine zukunftsfähige Personalpolitik bilden deshalb die Geschäftsgrundlage für den nachhaltigen Erfolg von Audi. Das umweltpolitische Engagement der AUDI AG manifestiert sich auch in der Audi Stiftung für Umwelt. Im Verständnis von „Vorsprung durch Technik“, das weit über seine Produkte hinaus geht, richtet das Unternehmen seine Aktivitäten auf ein großes Ziel aus – die ganzheitliche CO2-neutrale Mobilität.