Audi AG

Audi mit eigener Keynote auf der Consumer Electronics Show in Las Vegas

Pressemitteilung   •   Dez 16, 2013 15:35 CET


  • Audi zum vierten Mal bei weltgrößter Elektronikmesse
  • Erstmals Pre-Show-Keynote von Audi
  • Pressekonferenz am 7. Januar im Las Vegas Convention Center

  • Bereits zum vierten Mal in Folge nimmt Audi an der weltweit größten Elektronikmesse, der International CES, teil, die vom 7. bis 10. Januar 2014 in Las Vegas/Nevada stattfindet. Im Rahmen der Audi Pre-Show-Keynote wird Rupert Stadler, Vorsitzender des Vorstands der AUDI AG, seine Ideen für künftige Entwicklungen auf dem Feld der Elektronik aufzeigen.

    2011 präsentierte sich Audi zum ersten Mal auf der Consumer Electronics Show, damals als erster Premium-Automobilhersteller. Der Auftritt in diesem Jahr ist für die Marke mit den Vier Ringen bereits der vierte – ein Beweis für den hohen Stellenwert, den die CES für die Automobilbranche hat. Mittlerweile sind weitere Automobilunternehmen dem Beispiel von Audi gefolgt: Mehr als ein halbes Dutzend Hersteller präsentiert sich mit einem eigenen Stand auf der Messe. Erstmals nimmt Audi eine Pre-Show-Keynote ins Programm auf. Sie findet am Montag, 6. Januar, um 20.30 Uhr Ortszeit im Cosmopolitan statt. Audi überträgt die Keynote live im Internet.

    Audi zeigt auf der CES seine neuen Lösungen auf allen wichtigen Gebieten der Automobilelektronik – beispielsweise bei Assistenzsystemen und aktuellen Bedienkonzepten. Hier gilt die Marke mit den Vier Ringen als Wegbereiter, und die nächste Generation steht schon in den Startlöchern: Auf der CES zeigt der Premiumhersteller das Audi virtual cockpit und ein MMI-Konzept für 2014 – zwei Neuentwicklungen, die die Bedienung schneller, einfacher und damit sicherer gestalten. Daneben erwartet die Journalisten ein Paket mit Audi-Innovationen zu weiteren Trends der Elektronik und eine Reihe an ausgestellten Modellen inklusive einer Weltpremiere.

    Die Audi-Pressekonferenz findet am Dienstag, 7. Januar, um 10 Uhr Ortszeit im Las Vegas Convention Center statt.

    Der Audi-Konzern hat im Jahr 2012 rund 1.455.100 Automobile der Marke Audi an Kunden ausgeliefert. Von Januar bis Ende September 2012 erreichte das Unternehmen bei einem Umsatz von € 37,7 Mrd. ein Operatives Ergebnis von € 4,2 Mrd. Audi produziert an den Standorten Ingolstadt, Neckarsulm, Győr (Ungarn), Changchun (China) und Brüssel (Belgien). Der Audi Q7 wird in Bratislava (Slowakei) gefertigt. Im November 2012 startete nach Audi A4, A6 und Q5 die CKD-Produktion des Audi Q7 in Aurangabad in Indien. Seit 2010 fährt der Audi A1 und seit 2012 der neue A1 Sportback im Werk Brüssel vom Band. Der Audi Q3 wird seit Juni 2011 in Martorell (Spanien) produziert. Das Unternehmen ist in mehr als 100 Märkten weltweit tätig. 100-prozentige Töchter der AUDI AG sind unter anderem die AUDI HUNGARIA MOTOR Kft. (Győr/Ungarn), die Automobili Lamborghini S.p.A. (Sant’Agata Bolognese/Italien), die AUDI BRUSSELS S.A./N.V. (Brüssel/Belgien), die quattro GmbH (Neckarsulm) und der Sportmotorradhersteller Ducati Motor Holding S.p.A. (Bologna/Italien). Audi beschäftigt derzeit weltweit mehr als 68.000 Mitarbeiter, davon rund 50.000 in Deutschland. Um den „Vorsprung durch Technik“ nachhaltig zu sichern, plant die Marke mit den Vier Ringen von 2012 bis 2016 insgesamt € 13 Mrd. zu investieren, überwiegend in neue Produkte und den Ausbau der Produktionskapazitäten. Aktuell erweitert Audi seinen Standort in Győr (Ungarn) und produziert ab Ende 2013 auch in Foshan (China) sowie ab 2016 in San José Chiapa (Mexiko).

    Audi nimmt seit langem auf vielen Ebenen seine gesellschaftliche Verantwortung wahr – im Sinne einer lebenswerten Zukunft für künftige Generationen. Umweltschutz, Ressourcenschonung, internationale Wettbewerbsfähigkeit und eine zukunftsfähige Personalpolitik bilden deshalb die Geschäftsgrundlage für den nachhaltigen Erfolg von Audi. Das umweltpolitische Engagement der AUDI AG manifestiert sich auch in der Audi Stiftung für Umwelt. Im Verständnis von „Vorsprung durch Technik“, das weit über seine Produkte hinaus geht, richtet das Unternehmen seine Aktivitäten auf ein großes Ziel aus – die ganzheitliche CO2-neutrale Mobilität.