Audi AG

Audi Sommerkonzerte 2014 eröffnet

Pressemitteilung   •   Jun 27, 2014 10:46 CEST

Der Tenor Piotr Beczala hat am Mittwoch gemeinsam mit der Philharmonie Baden-Baden unter der Leitung von Lukasz Borowicz die Audi Sommerkonzerte 2014 eröffnet. Das Konzert im Festsaal des Stadttheaters Ingolstadt gab den Auftakt zu 14 weiteren Veranstaltungen in Ingolstadt, Eichstätt und Schloss Leitheim, Kaisheim.

Piotr Beczala interpretierte unter dem Dirigat von Lukasz Borowicz gestern Abend unter anderem Arien aus Giuseppe Verdis Oper „Rigoletto“ und Richard Wagners „Lohengrin“. Zur gelungenen Festival-Eröffnung trugen auch die instrumentalen Beiträge der Philharmonie Baden-Baden bei.

Bei 14 weiteren Konzerten haben Klassikfans Gelegenheit, den Musiksommer zu genießen. Für einige Konzerte gibt es noch Karten im Vorverkauf und an der Abend­kasse. Audi setzt die Kinderkonzertreihe „Horch mal!“ in diesem Sommer mit drei Veranstaltun­gen fort: Bei „Orlandos Traum“ am 5. Juli erleben kleine Klassikfans besonderes Musiktheater mit den Renaissance-Blockflöten von The Royal Wind Music. Das Georgische Kammerorchester Ingolstadt und Moderator Pete Dwojak bieten jungen Konzertbesuchern am 20. Juli eine „Musikalische Märchenstunde“.

Kultstatus genießen die traditionellen Klassik Open Air-Veranstaltungen im Ingolstädter Klenzepark. Am 18. Juli lädt die Audi Bläserphilharmonie unter der Leitung von Christian Lombardi zu einem Konzertabend mit Filmmusik und Werken Richard Wagners ein. Am 19. Juli heißt es dann „Eine Nacht am Broadway“ beim Konzert mit dem Georgischen Kammerorchester. Beide Abende enden mit einem Feuerwerk. Der Eintritt ist frei.

Karten für die Sommerkonzerte gibt es an allen Vorverkaufsstellen des DONAUKURIER, der Tourist Information am Hauptbahnhof, beim Ticketservice im Westpark, an allen Vorverkaufsstellen mit München Ticket-Anschluss sowie im Ticketshop Karlskron. Sie können ebenfalls online auf www.sommerkonzerte.de und telefonisch unter der Nummer 0841/95 91 95 91 bestellt werden.


Der Audi-Konzern hat im Jahr 2012 rund 1.455.100 Automobile der Marke Audi an Kunden ausgeliefert. Von Januar bis Ende September 2012 erreichte das Unternehmen bei einem Umsatz von € 37,7 Mrd. ein Operatives Ergebnis von € 4,2 Mrd. Audi produziert an den Standorten Ingolstadt, Neckarsulm, Győr (Ungarn), Changchun (China) und Brüssel (Belgien). Der Audi Q7 wird in Bratislava (Slowakei) gefertigt. Im November 2012 startete nach Audi A4, A6 und Q5 die CKD-Produktion des Audi Q7 in Aurangabad in Indien. Seit 2010 fährt der Audi A1 und seit 2012 der neue A1 Sportback im Werk Brüssel vom Band. Der Audi Q3 wird seit Juni 2011 in Martorell (Spanien) produziert. Das Unternehmen ist in mehr als 100 Märkten weltweit tätig. 100-prozentige Töchter der AUDI AG sind unter anderem die AUDI HUNGARIA MOTOR Kft. (Győr/Ungarn), die Automobili Lamborghini S.p.A. (Sant’Agata Bolognese/Italien), die AUDI BRUSSELS S.A./N.V. (Brüssel/Belgien), die quattro GmbH (Neckarsulm) und der Sportmotorradhersteller Ducati Motor Holding S.p.A. (Bologna/Italien). Audi beschäftigt derzeit weltweit mehr als 68.000 Mitarbeiter, davon rund 50.000 in Deutschland. Um den „Vorsprung durch Technik“ nachhaltig zu sichern, plant die Marke mit den Vier Ringen von 2012 bis 2016 insgesamt € 13 Mrd. zu investieren, überwiegend in neue Produkte und den Ausbau der Produktionskapazitäten. Aktuell erweitert Audi seinen Standort in Győr (Ungarn) und produziert ab Ende 2013 auch in Foshan (China) sowie ab 2016 in San José Chiapa (Mexiko).

Audi nimmt seit langem auf vielen Ebenen seine gesellschaftliche Verantwortung wahr – im Sinne einer lebenswerten Zukunft für künftige Generationen. Umweltschutz, Ressourcenschonung, internationale Wettbewerbsfähigkeit und eine zukunftsfähige Personalpolitik bilden deshalb die Geschäftsgrundlage für den nachhaltigen Erfolg von Audi. Das umweltpolitische Engagement der AUDI AG manifestiert sich auch in der Audi Stiftung für Umwelt. Im Verständnis von „Vorsprung durch Technik“, das weit über seine Produkte hinaus geht, richtet das Unternehmen seine Aktivitäten auf ein großes Ziel aus – die ganzheitliche CO2-neutrale Mobilität.