Audi AG

Audi.torium „Frage der Geldanschauung“: Multimillionär trifft Konsumverweigerer

Pressemitteilung   •   Jun 28, 2013 15:17 CEST

  • Audi.torium in Ingolstadt und Neckarsulm am 16. und 17. Juli 2013
  • Gerald Hörhan und Raphael Fellmer zu Gast
  • Diskussion über die Bedeutung und den Nutzen von Geld

Ihr Leben könnte unterschiedlicher kaum sein: Gerald Hörhan ist Investor und Multimillionär, Raphael Fellmer verweigert jeden Konsum und ernährt sich von Bio-Abfällen. Beim Audi.torium „Frage der Geldanschauung“ am 16. Juli im Audi Forum Ingolstadt und am 17. Juli in Neckarsulm treffen nun beide mit ihren gegensätzlichen Haltungen aufeinander.

Gerald Hörhan und Raphael Fellmer haben eines gemeinsam: Sie kritisieren unsere Art und Weise des Konsums. Doch ihre Ansätze sind völlig unterschiedlich. Hörhan ist davon überzeugt, dass man sich mit Geld alles kaufen kann, sogar Freiheit. Seiner Ansicht nach arbeiten die meisten Menschen zu viel und kaufen auf Pump, ohne sich am Ende ihre Träume erfüllen zu können. Die Empfehlung des selbsternannten „Investment Punks“: klug investieren und Millionär werden.

Fellmer dagegen lehnt Konsum gänzlich ab und lebt seit 2010 ohne Geld. Der Familienvater verdient nichts, kauft nichts, bezahlt nichts. Sein Essen besteht aus Abfallprodukten von Bio-Supermärkten. Er glaubt, dass wir uns auf dem Weg in eine geldlose Gesellschaft befinden, in der das Zusammenleben von Gemeinschaftssinn und Teilen bestimmt wird. Sein Motto: Jeder hilft dem anderen da, wo er kann.

Im Gespräch mit Moderator Stephan Öri, Audi Kommunikation, diskutieren die beiden ihre Haltung zu Geld, Arbeit, Reichtum und Verzicht und die Frage, welche Geldanschauung das Zeug zum Glücksrezept hat.

Audi.torium „Frage der Geldanschauung“

Audi Forum Ingolstadt

16. Juli 2013, Einlass 19 Uhr, Beginn 19.30 Uhr

Anmeldung unter Tel. 0800 283-4444 oder E-Mail welcome@audi.de

Audi Forum Neckarsulm

17. Juli 2013, Einlass 19 Uhr, Beginn 19.30 Uhr

Anmeldung unter Tel. 07132 31-70110 oder E-Mail welcome@audi.de


Der Audi-Konzern hat im Jahr 2012 rund 1.455.100 Automobile der Marke Audi an Kunden ausgeliefert. Von Januar bis Ende September 2012 erreichte das Unternehmen bei einem Umsatz von € 37,7 Mrd. ein Operatives Ergebnis von € 4,2 Mrd. Audi produziert an den Standorten Ingolstadt, Neckarsulm, Győr (Ungarn), Changchun (China) und Brüssel (Belgien). Der Audi Q7 wird in Bratislava (Slowakei) gefertigt. Im November 2012 startete nach Audi A4, A6 und Q5 die CKD-Produktion des Audi Q7 in Aurangabad in Indien. Seit 2010 fährt der Audi A1 und seit 2012 der neue A1 Sportback im Werk Brüssel vom Band. Der Audi Q3 wird seit Juni 2011 in Martorell (Spanien) produziert. Das Unternehmen ist in mehr als 100 Märkten weltweit tätig. 100-prozentige Töchter der AUDI AG sind unter anderem die AUDI HUNGARIA MOTOR Kft. (Győr/Ungarn), die Automobili Lamborghini S.p.A. (Sant’Agata Bolognese/Italien), die AUDI BRUSSELS S.A./N.V. (Brüssel/Belgien), die quattro GmbH (Neckarsulm) und der Sportmotorradhersteller Ducati Motor Holding S.p.A. (Bologna/Italien). Audi beschäftigt derzeit weltweit mehr als 68.000 Mitarbeiter, davon rund 50.000 in Deutschland. Um den „Vorsprung durch Technik“ nachhaltig zu sichern, plant die Marke mit den Vier Ringen von 2012 bis 2016 insgesamt € 13 Mrd. zu investieren, überwiegend in neue Produkte und den Ausbau der Produktionskapazitäten. Aktuell erweitert Audi seinen Standort in Győr (Ungarn) und produziert ab Ende 2013 auch in Foshan (China) sowie ab 2016 in San José Chiapa (Mexiko).

Audi nimmt seit langem auf vielen Ebenen seine gesellschaftliche Verantwortung wahr – im Sinne einer lebenswerten Zukunft für künftige Generationen. Umweltschutz, Ressourcenschonung, internationale Wettbewerbsfähigkeit und eine zukunftsfähige Personalpolitik bilden deshalb die Geschäftsgrundlage für den nachhaltigen Erfolg von Audi. Das umweltpolitische Engagement der AUDI AG manifestiert sich auch in der Audi Stiftung für Umwelt. Im Verständnis von „Vorsprung durch Technik“, das weit über seine Produkte hinaus geht, richtet das Unternehmen seine Aktivitäten auf ein großes Ziel aus – die ganzheitliche CO2-neutrale Mobilität.