Audi AG

Audi Tradition bringt mit DKW Belcar und Fissore brasilianisches Flair nach Ingolstadt

Pressemitteilung   •   Jul 31, 2013 11:37 CEST

  • Auto Union Veteranen Club in Ingolstadt
  • Mehr als 300 historische Autos und Motorräder
  • Brasilianische Autos erstmals in Europa auf öffentlicher Bühne

Der Auto Union Veteranen Club e.V. veranstaltet auf Einladung von Audi Tradition sein inzwischen 40. Internationales Jahrestreffen. Mehr als 300 Autos und Motorräder mit den Vier Ringen präsentieren sich vom 2. bis 4. August am Ingolstädter Volksfestplatz. Audi Tradition nutzt diese Gelegenheit und zeigt erstmals zwei in Brasilien produzierte Schmuckstücke: DKW Belcar und DKW Fissore.

Nach 1983, 1988, 1993 und 2003 ist der Club bereits zum fünften Mal „auf der Schanz“ zu Gast. Mehr als 600 Teilnehmer aus zehn Ländern und drei Erdteilen kommen zu diesem Anlass in die Donaustadt. Dreh- und Angelpunkt ist der Volksfestplatz an der Dreizehnerstraße. Bis Ende der fünfziger Jahre standen hier die Ingolstädter Fertigungsanlagen der Auto Union GmbH, in denen Mopeds, Roller, Motorräder, DKW Schnelllaster und DKW Munga Geländewagen gebaut wurden.

Am Freitag, 2. August, finden rund um die Region verschiedene Touren für die Auto­fans statt. Dazu zählen das Maybach Museum in Neumarkt, die Feser-Fahrzeug­sammlung in Schwabach sowie das Audi museum mobile und Werksanlagen der AUDI AG. Auf dem Festplatz präsentiert Audi Tradition erstmals zwei in Brasilien gebaute Neuzugänge der historischen Automobilsammlung. Nach einer Reise um die halbe Welt sind der 1967-er DKW-Vemag Belcar S und der 1966-er DKW-Vemag Fissore rechtzeitig zum Jahrestreffen angekommen.

Etwa 300 Autos und Motorräder starten dann am Samstag, 3. August, ab 8.30 Uhr vom Volksfestplatz zu einer Ausfahrt durch Jura und Altmühltal nach Kelheim. Auf reizvollen Nebenstrecken geht es dann wieder zurück nach Ingolstadt, wo das Jahrestreffen am Sonntag mit einem Bayerischen Frühstück ausklingt.


Der Audi-Konzern hat im Jahr 2012 rund 1.455.100 Automobile der Marke Audi an Kunden ausgeliefert. Von Januar bis Ende September 2012 erreichte das Unternehmen bei einem Umsatz von € 37,7 Mrd. ein Operatives Ergebnis von € 4,2 Mrd. Audi produziert an den Standorten Ingolstadt, Neckarsulm, Győr (Ungarn), Changchun (China) und Brüssel (Belgien). Der Audi Q7 wird in Bratislava (Slowakei) gefertigt. Im November 2012 startete nach Audi A4, A6 und Q5 die CKD-Produktion des Audi Q7 in Aurangabad in Indien. Seit 2010 fährt der Audi A1 und seit 2012 der neue A1 Sportback im Werk Brüssel vom Band. Der Audi Q3 wird seit Juni 2011 in Martorell (Spanien) produziert. Das Unternehmen ist in mehr als 100 Märkten weltweit tätig. 100-prozentige Töchter der AUDI AG sind unter anderem die AUDI HUNGARIA MOTOR Kft. (Győr/Ungarn), die Automobili Lamborghini S.p.A. (Sant’Agata Bolognese/Italien), die AUDI BRUSSELS S.A./N.V. (Brüssel/Belgien), die quattro GmbH (Neckarsulm) und der Sportmotorradhersteller Ducati Motor Holding S.p.A. (Bologna/Italien). Audi beschäftigt derzeit weltweit mehr als 68.000 Mitarbeiter, davon rund 50.000 in Deutschland. Um den „Vorsprung durch Technik“ nachhaltig zu sichern, plant die Marke mit den Vier Ringen von 2012 bis 2016 insgesamt € 13 Mrd. zu investieren, überwiegend in neue Produkte und den Ausbau der Produktionskapazitäten. Aktuell erweitert Audi seinen Standort in Győr (Ungarn) und produziert ab Ende 2013 auch in Foshan (China) sowie ab 2016 in San José Chiapa (Mexiko).

Audi nimmt seit langem auf vielen Ebenen seine gesellschaftliche Verantwortung wahr – im Sinne einer lebenswerten Zukunft für künftige Generationen. Umweltschutz, Ressourcenschonung, internationale Wettbewerbsfähigkeit und eine zukunftsfähige Personalpolitik bilden deshalb die Geschäftsgrundlage für den nachhaltigen Erfolg von Audi. Das umweltpolitische Engagement der AUDI AG manifestiert sich auch in der Audi Stiftung für Umwelt. Im Verständnis von „Vorsprung durch Technik“, das weit über seine Produkte hinaus geht, richtet das Unternehmen seine Aktivitäten auf ein großes Ziel aus – die ganzheitliche CO2-neutrale Mobilität.