Thermia Wärmepumpen

Geglückte Ansprache in Brüssel

Pressemitteilung   •   Sep 04, 2008 10:27 CEST

Laut Adam Fjaestad von Thermia stehen die Chancen gut, dass Wärmepumpen als Anlagen zur Nutzung erneuerbarer Energien anerkannt werden. Er ist gerade vom EU-Parlament in Brüssel zurückgekehrt, wo er sich in einer Ansprache für die Wärmepumpentechnologie einsetzte.

Die Chancen stehen gut, dass die Wärmepumpe als Technologie für erneuerbare Energien (z.B geothermie) anerkannt wird. Dieser Meinung ist Adam Fjaestad, Forschungs- und Entwicklungsleiter von Thermia, der gerade vom EU-Parlament in Brüssel zurückgekehrt ist, wo er die Möglichkeit erhielt, die Europaabgeordneten von seiner Sache zu überzeugen.

„Ich denke, Thermias Botschaft fiel auf fruchtbaren Boden: Eine Energiequelle ist erneuerbar, wenn man mehr Energie herausbekommt, als man hineinsteckt. Ich erhielt positives Feedback von mehreren unabhängigen Teilnehmern der Anhörung, die aus ca. 30 Personen aus verschiedenen Ländern bestand“, so Fjaestad, dem als einzigem Wärmepumpenhersteller zehn Minuten zur Verfügung standen, seine und Thermias Interessen zu vertreten.

„Ich erhielt zahlreiche Fragen zu unterschiedlichen Aspekten. Nachher waren sich alle einig, dass Wärmepumpen erneuerbare Energien bereitstellen und dass diese Botschaft mit großer Wahrscheinlichkeit in die neue Richtlinie einfließen wird – auch wenn man den Tag natürlich nicht vor dem Abend loben sollte.

Eine entsprechende Richtlinie hätte zahlreiche Vorteile:
- Für Thermia, andere Wärmepumpenhersteller, die Umwelt und die Verbraucher. Einen Ölheizkessel durch eine Wärmepumpe zu ersetzen, reduziert den Kohlendioxidausstoß auf längere Sicht um mehrere Tonnen. Zudem kann eine normale Familie auf diese Weise Einsparungen von ca. 75 % erzielen.

- Nachfragesteigerungen auf dem Wärmepumpensektor der EU. „Dies wiederum führt zur Schaffung von Arbeitsplätzen“, so Fjaestad abschließend.

Thermias Wärmepumpen nutzen die natürliche Energie im Erdreich und in der Luft, um die Heiz- und Warmwasserkosten von Gebäuden um mehr als zwei Drittel zu senken. Der Umsatz des zum Danfoss-Konzern gehörenden Unternehmens, bei dem ca. 245 Mitarbeiter beschäftigt sind, beträgt gut 600 Mio. SEK. Die Zentrale liegt im westschwedischen Arvika. Nähere Informationen finden Sie auf unserer Webseite thermia.com

Der Mutterkonzern Danfoss mit Sitz in Nordborg und mehr als 31.000 Mitarbeitern ist Dänemarks größter Industriekonzern und hat einen Umsatz von 3,64 Mrd. EUR. Danfoss ist ein globaler Konzern mit weltweit mehr als 100 Unternehmen. Weitere Infos finden Sie auf www.danfoss.com