Audi AG

Günter Netzer am Steuer des Audi RS 5 DTM

Pressemitteilung   •   Mai 05, 2014 11:57 CEST

  • Ex-Fußball-Profi meistert drei Runden auf dem Hockenheimring
  • Tipps von den DTM-Champions Mike Rockenfeller und Mattias Ekström
  • Netzer: „Ein Erlebnis, das ich nicht vergessen werde“

Noch bevor die Rennprofis beim DTM-Auftakt in Hockenheim auf die Strecke gingen, erlebte das badische Motodrom eine besondere Premiere: Der ehemalige deutsche Fußballstar Günter Netzer setzte sich selbst hinter das Lenkrad des Audi RS 5 DTM und absolvierte drei Proberunden. Zuvor hatte sich der beliebte Sportler Strecken- und Fahrtipps von den Audi-DTM-Champions Mike Rockenfeller und Mattias Ekström geben lassen.

Ingolstadt/Hockenheim, 4. Mai 2014 – Noch bevor die Rennprofis beim DTM-Auftakt in Hockenheim auf die Strecke gingen, erlebte das badische Motodrom eine besondere Premiere: Der ehemalige deutsche Fußballstar Günter Netzer setzte sich selbst hinter das Lenkrad des Audi RS 5 DTM und absolvierte drei Proberunden. Zuvor hatte sich der beliebte Sportler Strecken- und Fahrtipps von den Audi-DTM-Champions Mike Rockenfeller und Mattias Ekström geben lassen.

Günter Netzer kam als Fußball-Profi aus der Tiefe des Raums: Mit seinen langen Pässen hebelte der Mittelfeldregisseur in den 60er- und 70er-Jahren manche Abwehr aus und machte diesen Satz zum geflügelten Wort in der Sportberichterstattung. Am Freitag kam Netzer wieder aus der Tiefe des Raums – dieses Mal allerdings nicht in einem Fußballstadion sondern im Motodrom des Hockenheimrings. Und sein Sportgerät war nicht aus Leder, sondern ein reinrassiger Rennwagen: der Audi RS 5 DTM. 460 PS stark und bis zu 280 km/h schnell.

Bevor sich Netzer als erster Prominenter überhaupt ans Steuer eines Audi RS 5 DTM setzte, erhielt er vom aktuellen DTM-Champion Mike Rockenfeller und seinem Audi-Markenkollegen Mattias Ekström Hintergrund-Informationen zum Auto und zur Rennstrecke. „Rocky“ erklärte Netzer bei einer gemeinsamen Erkundungsrunde auf dem Motorroller die Herausforderungen des Hockenheimrings, der zweifache Meister und Hockenheimsieger Mattias Ekström führte das Fußball-Idol im Anschluss in die Funktionen und Besonderheiten des Audi-Tourenwagens ein.

Der letzte Rest Anspannung verflog, als sich der Audi RS 5 DTM mit Netzer in Bewegung setzte. „Das war wie beim Fußballspiel: Wenn es losgeht, hört die Nervosität auf“, kommentierte Netzer. Nach drei Runden auf dem 4,574 Kilometer langen Kurs winkte Mike Rockenfeller Netzers Rennwagendebüt im Audi RS 5 DTM ab. Dessen Fazit: „Ein großartiges Erlebnis, das ich nicht vergessen werde. Das hat meine Begeisterung für den Motorsport, die DTM im Besonderen, und die Hochachtung vor den DTM-Fahrern noch einmal gesteigert. Ich habe höchstens 25 Prozent aus dem Auto herausgeholt. Wenn ich mir vorstelle, was die Jungs leisten, wenn sie am Limit fahren und dann noch um Plätze kämpfen – Hut ab!“

Für Mike Rockenfeller war die Begegnung mit Netzer ebenfalls ein Erlebnis: „Ich kannte ihn bisher nur aus dem Fernsehen. Den Eindruck, den ich dort von ihm gewonnen habe, hat sich bestätigt: Ein sympathischer Mensch und ein toller Sportler. Er war sichtlich beeindruckt von der Dynamik des Audi RS 5 DTM. Intensiver als selbst am Steuer einen Rennwagens über die Strecke zu fahren, kann man die DTM natürlich auch nicht erleben.“
 
Günter Netzer ist nicht der einzige deutsche Fußball-Weltmeister, der Audi beim DTM-Saisonauftakt vor Ort die Daumen drückt. Auch Klaus Augenthaler und Andreas Brehme, 1990 am bis dato letzten deutschen WM-Titelgewinn beteiligt, sind in Hockenheim zu Gast bei den Vier Ringen. 

Der Audi-Konzern hat im Jahr 2012 rund 1.455.100 Automobile der Marke Audi an Kunden ausgeliefert. Von Januar bis Ende September 2012 erreichte das Unternehmen bei einem Umsatz von € 37,7 Mrd. ein Operatives Ergebnis von € 4,2 Mrd. Audi produziert an den Standorten Ingolstadt, Neckarsulm, Győr (Ungarn), Changchun (China) und Brüssel (Belgien). Der Audi Q7 wird in Bratislava (Slowakei) gefertigt. Im November 2012 startete nach Audi A4, A6 und Q5 die CKD-Produktion des Audi Q7 in Aurangabad in Indien. Seit 2010 fährt der Audi A1 und seit 2012 der neue A1 Sportback im Werk Brüssel vom Band. Der Audi Q3 wird seit Juni 2011 in Martorell (Spanien) produziert. Das Unternehmen ist in mehr als 100 Märkten weltweit tätig. 100-prozentige Töchter der AUDI AG sind unter anderem die AUDI HUNGARIA MOTOR Kft. (Győr/Ungarn), die Automobili Lamborghini S.p.A. (Sant’Agata Bolognese/Italien), die AUDI BRUSSELS S.A./N.V. (Brüssel/Belgien), die quattro GmbH (Neckarsulm) und der Sportmotorradhersteller Ducati Motor Holding S.p.A. (Bologna/Italien). Audi beschäftigt derzeit weltweit mehr als 68.000 Mitarbeiter, davon rund 50.000 in Deutschland. Um den „Vorsprung durch Technik“ nachhaltig zu sichern, plant die Marke mit den Vier Ringen von 2012 bis 2016 insgesamt € 13 Mrd. zu investieren, überwiegend in neue Produkte und den Ausbau der Produktionskapazitäten. Aktuell erweitert Audi seinen Standort in Győr (Ungarn) und produziert ab Ende 2013 auch in Foshan (China) sowie ab 2016 in San José Chiapa (Mexiko).

Audi nimmt seit langem auf vielen Ebenen seine gesellschaftliche Verantwortung wahr – im Sinne einer lebenswerten Zukunft für künftige Generationen. Umweltschutz, Ressourcenschonung, internationale Wettbewerbsfähigkeit und eine zukunftsfähige Personalpolitik bilden deshalb die Geschäftsgrundlage für den nachhaltigen Erfolg von Audi. Das umweltpolitische Engagement der AUDI AG manifestiert sich auch in der Audi Stiftung für Umwelt. Im Verständnis von „Vorsprung durch Technik“, das weit über seine Produkte hinaus geht, richtet das Unternehmen seine Aktivitäten auf ein großes Ziel aus – die ganzheitliche CO2-neutrale Mobilität.