Die Werkbank GmbH - BIM & More

Knauf veröffentlicht Update des BIM-Plugins

Press release   •   Apr 04, 2019 11:17 CEST

• Knauf setzt bei BIM-Strategie auf die BIM-Infrastruktur “BIM & More” von Die Werkbank GmbH
• 
Neues Update erweitert das Plugin um 2.900 Wand-, Boden- und Deckensystemvarianten

München/Wien (04. April 2019) Weil Themen wie Datenaktualität und Datenintegrität die Baubranche vor neue Herausforderungen stellt, setzt Knauf auf die BIM-Infrastruktur „BIM & More” von Die Werkbank. Durch die Anbindung an das interne PIM-System können Planer und Architekten automatisch mit den aktuellsten BIM-Daten in ihrer Planungssoftware arbeiten. „Die BIM-Infrastruktur gleicht die Daten zwischen dem Produktinformationsmanagement (PIM) des Herstellers und dem BIM-Plugin ab. Der aktuelle Release des Knauf BIM Plugins für Archicad®, Revit® und Allplan® erweitert 1.100 Wand-, Decken- und Bodensysteme um über 2.900 Varianten. Zudem können sich Planer auf eine verbesserte Usability freuen”, erklärt Matthias Uhl, Gründer und Geschäftsführer von Die Werkbank.

„Unsere Entscheidung für die BIM-Infrastruktur ‚BIM & More‘ war eine Frage der Qualität, die wir an Planer und Architekten weitergeben, die mit unseren Lösungen digital bauen. Bei mehreren Tausend Systemvarianten ergeben sich ständig Veränderungen. Ohne den Single-Sourcing-Ansatz von Die Werkbank könnten wir keine Datengüte gewährleisten“, sagt Ali Riza Acer, der verantwortliche BIM Manager von Knauf. Ändern sich Attribute oder Eigenschaften von Systemen, werden sie auch im Knauf BIM-Plugin aktualisiert. Der Planer wird direkt vom BIM-Plugin über vorliegende Aktualisierungen informiert. Der Planer entscheidet weiterhin selbst, ob der jeweilige Planungsstand eine Aktualisierung notwendig macht oder nicht. Acer: „Dadurch wird maximale Planungsunterstützung bei gleichzeitig höchster Transparenz garantiert.”

Plugin mit mehr als 4.000 Decken-, Boden- sowie Wandsystemen

Der Einsatz des aktuellen Plugins erspart Architekten den Download hunderter einzelner BIM-Objekte und bietet eine schnelle und anforderungsorientierte Auswahl von mehr als 4.000 Decken-, Wand sowie Bodensystemen. „Knauf setzt einen neuen Standard bei der Unterstützung von Planern sowohl bei Entwurf und Gestaltung als auch bei Ausschreibung und Kalkulation”, sagt Uhl. Die Grundfunktion des Knauf-Plugins verfügt über zwei Zusatzfunktionen.

Mengenfunktion erleichtert aufwendige Kalkulationsschritte

Neben einer Update-Funktion ist das Plugin mit einer detaillierten Mengen- beziehungsweise Stücklisten-Funktion ausgestattet. Uhl: „Das Tool analysiert auf Wunsch die im CAD-Plan verwendeten Knauf-Systemvarianten und berechnet die geplanten Massen und Mengen der Bauplatten sowie die benötigten zusätzlichen Systemprodukte wie Profile, Schrauben, Spachtelmassen und ähnliches.” Die Transparenz bei Mengen und Massen erlaubt neue BIM-Arbeitsschritte wie die Übertragung der Stücklisten an weitere Programme im Kalkulations- und Ausschreibungsbereich oder die einfach vergleichbare Angebotseinholung bei Verarbeitern.

Pressekontakt
SCRIVO Public Relations
Ansprechpartner: Tristan Thaller
Elvirastraße 4, Rgb.
D-80636 München
tel: +49 89 45 23 508 15
fax: +49 89 45 23 508 20
e-mail: tristan.thaller@scrivo-pr.de
internet: www.scrivo-pr.de

Foto- und Pressematerial finden Sie unter dem Link: http://bit.ly/DieWerkbank

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an die PR-Agentur.

Über die Werkbank
Das BIM-Beratungsunternehmen „Die Werkbank“ wurde 1998 von Matthias Uhl gegründet. Mit der BIM-Infrastruktur „BIM & More” hat das Unternehmen eine komplette Toolchain für die Baustoff- und Bauproduktindustrie entwickelt, die effizient das gesamte Produktportfolio in herstellerspezifischen BIM-Content aufbereitet. Mit dem BIM-Publisher können Hersteller ihre BIM-Objekte selbst über individuelle Plugins sowie in allen relevanten BIM-Portalen veröffentlichen, sodass sie Planern und Architekten in den weltweit führenden CAD-Programmen zur Verfügung stehen. Größere Planungsbüros, GUs und GÜs nutzen die BIM-Infrastruktur „BIM & More" zudem für modellbasierte Mengen- und Kostenermittlungen in verschiedenen Projektphasen. Der zugrunde liegende Ansatz heißt „Real Single Sourcing”: Die BIM-Infrastruktur wird direkt an das Master Data Management (MDM) des Herstellers angebunden. Die Industrie ändert und pflegt Daten weiterhin nur im eigenen PIM-System. Weitere Informationen finden Sie unter: https://bim-more.com