Audi AG

Mitmachen ist Ehrensache: Dritter Audi Freiwilligentag in Ingolstadt

Pressemitteilung   •   Mai 20, 2014 12:07 CEST

  • 460 Mitarbeiter engagieren sich in 54 sozialen Projekten
  • Dr. Christine Speth, Leiterin Standortprojekte: „Unsere Mitarbeiter packen an, wo Hilfe benötigt wird.“
  • Zusammenarbeit mit regionalen Freiwilligenagenturen und Koordinierungszentren Bürgerschaftliches Engagement

Beim Audi-Freiwilligentag am Samstag, 24. Mai 2014, unterstützen rund 460 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der AUDI AG 54 soziale Projekte. In Ingolstadt und den umliegenden Landkreisen engagieren sich die Audianer für Kinder, Senioren sowie Menschen mit Behinderung und den Tierschutz. Zeitgleich startet das Unternehmen eine Zusammenarbeit mit regionalen Freiwilligenagenturen und Koordinierungszentren Bürgerschaftliches Engagement, um in der gesamten Region 10 eine Infrastruktur für gesellschaftliches Engagement zu schaffen.

„Auch dieses Jahr packen wieder hunderte von Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit vollem Elan an, um gemeinnützige Organisationen tatkräftig bei ihrer Arbeit zu unterstützen“, sagt Dr. Christine Speth, Leiterin Standortprojekte der AUDI AG. „Audi ist in der Region fest verwurzelt. Daher ist es für uns selbstverständlich, hier Verantwortung zu übernehmen.“ Vom Auszubildenden bis zum Manager sind insgesamt 460 Freiwillige am Start. Auch Werkleiter Peter Kössler und Peter Mosch, Vorsitzender des Audi Gesamtbetriebsrats, sind mit von der Partie. „Soziales Engagement schreiben die Audianer groß. Deshalb übernehmen unsere engagierten Kolleginnen und Kollegen Verantwortung und unterstützen gemeinsam Menschen in der Region“, sagt Peter Mosch, Audi Gesamtbetriebsratsvorsitzender. „So stärken wir nachhaltig ein verantwortungsvolles Miteinander.“

Die Freiwilligen führen Garten- und Handwerksarbeiten in sozialen Einrichtungen durch, unternehmen Aktionen und Ausflüge mit Kindern, Senioren und Menschen mit Behinderung und kümmern sich um den Natur- und Tierschutz. Das Unternehmen will sein Engagement vermehrt über die Stadtgrenzen von Ingolstadt hinaus auszuweiten. Daher setzen die Helfer zunehmend auch Projekte in den Landkreisen Neuburg-Schrobenhausen, Eichstätt und Pfaffenhofen um – dort ist ein Großteil der Audi-Mitarbeiter zuhause.

Um künftig noch mehr gemeinnützige Projekte in der Region 10 durchzuführen, baut die AUDI AG zudem eine langfristige Kooperation mit regionalen Freiwilligenagenturen und Koordinierungszentren Bürgerschaftliches Engagement auf. Dadurch können diese künftig gezielt Projekte zwischen Unternehmen und sozialen Einrichtungen in ihren Landkreisen vermitteln. Auf diese Weise kommt das Engagement der Audianer genau dort an, wo es benötigt wird. Die Zusammenarbeit startet im Mai mit einem Coachingprojekt zum Thema Corporate Volunteering, das Audi gemeinsam mit dem Zentrum Aktiver Bürger (ZAB) Nürnberg durchführt.

Die Initiative „Audi Ehrensache“ unterstützt Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei ihrem ehrenamtlichen Engagement. Der Freiwilligentag dient dem ersten Kontakt zu sozialen Einrichtungen. In den vergangenen Jahren hatten sich im Anschluss an die Freiwilligentage viele Helfer zu einem langfristigen Ehrenamt entschlossen. Auf der internen Vermittlungsplattform „Ehrensache online“ können Audi-Mitarbeiter das ganze Jahr über Projekte melden, für die noch Helfer benötigt werden. Außerdem können Interessierte dort selbst nach Ehrenämtern suchen.

Am Audi-Standort Neckarsulm findet der Freiwilligentag am Samstag, 20. September 2014, statt.

Der Audi-Konzern hat im Jahr 2012 rund 1.455.100 Automobile der Marke Audi an Kunden ausgeliefert. Von Januar bis Ende September 2012 erreichte das Unternehmen bei einem Umsatz von € 37,7 Mrd. ein Operatives Ergebnis von € 4,2 Mrd. Audi produziert an den Standorten Ingolstadt, Neckarsulm, Győr (Ungarn), Changchun (China) und Brüssel (Belgien). Der Audi Q7 wird in Bratislava (Slowakei) gefertigt. Im November 2012 startete nach Audi A4, A6 und Q5 die CKD-Produktion des Audi Q7 in Aurangabad in Indien. Seit 2010 fährt der Audi A1 und seit 2012 der neue A1 Sportback im Werk Brüssel vom Band. Der Audi Q3 wird seit Juni 2011 in Martorell (Spanien) produziert. Das Unternehmen ist in mehr als 100 Märkten weltweit tätig. 100-prozentige Töchter der AUDI AG sind unter anderem die AUDI HUNGARIA MOTOR Kft. (Győr/Ungarn), die Automobili Lamborghini S.p.A. (Sant’Agata Bolognese/Italien), die AUDI BRUSSELS S.A./N.V. (Brüssel/Belgien), die quattro GmbH (Neckarsulm) und der Sportmotorradhersteller Ducati Motor Holding S.p.A. (Bologna/Italien). Audi beschäftigt derzeit weltweit mehr als 68.000 Mitarbeiter, davon rund 50.000 in Deutschland. Um den „Vorsprung durch Technik“ nachhaltig zu sichern, plant die Marke mit den Vier Ringen von 2012 bis 2016 insgesamt € 13 Mrd. zu investieren, überwiegend in neue Produkte und den Ausbau der Produktionskapazitäten. Aktuell erweitert Audi seinen Standort in Győr (Ungarn) und produziert ab Ende 2013 auch in Foshan (China) sowie ab 2016 in San José Chiapa (Mexiko).

Audi nimmt seit langem auf vielen Ebenen seine gesellschaftliche Verantwortung wahr – im Sinne einer lebenswerten Zukunft für künftige Generationen. Umweltschutz, Ressourcenschonung, internationale Wettbewerbsfähigkeit und eine zukunftsfähige Personalpolitik bilden deshalb die Geschäftsgrundlage für den nachhaltigen Erfolg von Audi. Das umweltpolitische Engagement der AUDI AG manifestiert sich auch in der Audi Stiftung für Umwelt. Im Verständnis von „Vorsprung durch Technik“, das weit über seine Produkte hinaus geht, richtet das Unternehmen seine Aktivitäten auf ein großes Ziel aus – die ganzheitliche CO2-neutrale Mobilität.