Swiss Life Deutschland Holding GmbH

Swiss Life gibt Tipps für Berufseinsteiger: Welche Versicherungen jetzt wichtig sind

Pressemitteilung   •   Dez 03, 2013 09:00 CET

Bei Politikern ist es üblich, eine erste Bilanz nach 100 Tagen zu ziehen. Doch auch Berufseinsteiger sollten sich einige Monate nach Antritt des ersten Jobs Zeit für eine kurze Bestandsaufnahme nehmen: Was ist gut gelaufen, was weniger gut? Und welche Dinge müssen noch geregelt werden? Zu den offenen Punkten zählen erfahrungsgemäß Fragen rund um Versicherungen und Vorsorge. Deshalb hat das Finanzberatungs- und Versicherungsunternehmen Swiss Life Deutschland Tipps speziell für junge Leute zusammengestellt.

Tipp: Berufsunfähigkeitsversicherung jetzt abschließen!

An den finanziellen Schutz der Arbeitskraft denken nur wenige Berufsanfänger. Dabei ist das eine der wichtigsten Policen überhaupt. Doch ist es sinnvoll, eine Berufsunfähigkeitsversicherung schon zum Berufsstart abzuschließen? Wolfgang Hiemer, Leiter der Abteilung Produktkonzeption bei Swiss Life: „Die Antwort ist ein klares Ja! Eine Berufsunfähigkeitsversicherung ist nie wieder so günstig und leicht zu bekommen wie jetzt. Junge Menschen sind überwiegend fit und haben daher keine Probleme mit der Gesundheitsprüfung.“ Einige Versicherer wenden sich ganz gezielt an junge Leute: Jetzt gibt es flexible Produkte auf dem Markt, die mit dem Versicherten mitwachsen – Stichwort Nachversicherungsgarantie – und ihn somit das gesamte Berufsleben begleiten.

Auf der Verbraucherplattform „Vorsorge-Know-how“ gibt Swiss Life Tipps, worauf beim Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung zu achten ist: Die Checkliste unterwww.vorsorge-know-how.de/100tage richtet sich an Berufseinsteiger und Studenten.

Tipp: Vermögenswirksame Leistungen in eine Betriebsrente investieren

In einigen Branchen sehen Tarifverträge inzwischen vor, dass die vermögenswirksamen Leistungen (VL) nur noch zum Aufbau einer Betriebsrente genutzt werden dürfen. Das rechnet sich schon für Berufsanfänger hervorragend, wie Hubertus Harenberg, Leiter der Direktion betriebliche Altersversorgung bei Swiss Life, an einem Beispiel zeigt: „Angenommen, ein Angestellter in Steuerklasse I startet mit 1.800 Euro Bruttolohn ins Arbeitsleben; zusätzlich zahlt sein Chef 40 Euro VL. Investiert der Mitarbeiter diesen Betrag in eine betriebliche Altersversorgung, gehen die 40 Euro direkt in seine Vorsorge. Der Clou: Das Nettogehalt erhöht sich dadurch sogar, weil der VL-Betrag bei einer betrieblichen Altersversorgung nicht steuer- und sozialversicherungspflichtig ist – im Gegensatz zu einer Anlage in einem Sparvertrag. Damit kann der Arbeitnehmer ohne Einbußen beim Nettoeinkommen monatlich mit mehr als 70 Euro für sein Alter vorsorgen! Wichtig dabei ist, dass vermögenswirksame Leistungen nur dann gezahlt werden können, wenn der Mitarbeiter einen geeigneten Vertrag abgeschlossen hat. Rückwirkend wird natürlich nicht gezahlt. Das heißt, wer sich mit der Entscheidung Zeit lässt, verschenkt viel Geld.“

Familienversicherungen decken Risiken nicht mehr ab

Mit dem Thema Krankenversicherung mussten sich Berufsanfänger schon vor dem ersten Arbeitstag beschäftigen. Im Idealfall haben sie auch ihre Haftpflicht-, Unfall- oder Sachversicherungen auf ihren neuen Status hin angepasst – denn der praktische und preisgünstige Schutz über den Familientarif der Eltern ist bei einem eigenen Einkommen oft nicht mehr möglich.

Tipp: Eigene Haftpflichtversicherung nicht vergessen!

Stefan Hafner, Geschäftsführer der Swiss Life Tochtergesellschaft SLP GmbH, erinnert daran, dass schon kleine Pannen große Folgen haben können: „Mit einer Krankenzusatzversicherung kann man die Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung gezielt ergänzen. Noch wichtiger ist allerdings eine Haftpflichtversicherung. Denn schon kleine Unachtsamkeiten können hohe Kosten nach sich ziehen. Verliert man beispielsweise den Betriebsschlüssel, muss unter Umständen ein Teil der Schließanlage ausgetauscht werden. Eine gute Privathaftpflichtversicherung trägt in der Regel die Kosten hierfür. Übrigens sind auch für hochwertige Angebote die Beiträge relativ moderat; auch Berufseinsteiger können sich so einen Schutz leisten. Wichtig ist eine flexible Produktgestaltung, die auch bei zukünftigen Änderungen eine bestmögliche Absicherung und die Anpassung an die Lebenssituation garantiert – egal, ob in Zukunft ein Ehe- oder Lebenspartner, die Kinder oder Elternteile mitversichert werden sollen.“

Hier finden Sie die Pressemitteilung im pdf-Format.

Swiss Life Deutschland ist ein führendes Finanzberatungs- und Versicherungsunternehmen. Mit unseren qualifizierten Beraterinnen und Beratern und unseren vielfach ausgezeichneten Produkten sind wir ein Qualitätsanbieter im deutschen Markt.

Unter der Marke Swiss Life stehen Privat- und Firmenkunden innovative Versicherungsprodukte und Dienstleistungen in den Bereichen Vorsorge und Sicherheit zur Verfügung. Kernkompetenzen sind dabei die Berufsunfähigkeitsabsicherung, die betriebliche Altersvorsorge und moderne Garantiekonzepte. Der Vertrieb erfolgt über die Zusammenarbeit mit Maklern, Mehrfachagenten, Finanzdienstleistern und Banken. Die 1866 gegründete deutsche Niederlassung von Swiss Life hat ihren Sitz in München und beschäftigt einschließlich Tochtergesellschaften rund 700 Mitarbeiter.

Die Marken Swiss Life Select, tecis, HORBACH und Proventus stehen für ganzheitliche und individuelle Finanzberatung. Kunden erhalten dank des Best-Select-Beratungsansatzes eine fundierte Auswahl passender Lösungen von ausgewählten Produktpartnern in den Bereichen Altersvorsorge, persönliche Absicherung, Vermögensplanung und Finanzierung. Für die Sicherheit und finanzielle Unabhängigkeit der Kunden engagieren sich deutschlandweit über 3.000 Berater. Hauptsitz für die Endkundenvertriebe ist Hannover mit rund 500 Mitarbeitern.

Swiss Life Deutschland ist Teil des Swiss Life Konzerns mit Sitz in Zürich, einem führenden europäischen Anbieter von umfassenden Vorsorge- und Finanzlösungen.