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Der Eingangsbereich der Hephata-Klinik in Schwalmstadt. Nach dem pandemiebedingten Besuchsverbot sind Patientenbesuche ab dem 15. Juli mit Einschränkungen wieder möglich.
Der Eingangsbereich der Hephata-Klinik in Schwalmstadt. Nach dem pandemiebedingten Besuchsverbot sind Patientenbesuche ab dem 15. Juli mit Einschränkungen wieder möglich.

Pressemitteilung -

​Hephata-Klinik: Patienten dürfen nach Anmeldung und unter Hygiene-Regeln wieder Besuch empfangen

Dem grundsätzlichen Besuchsverbot in der Hephata-Klinik folgt gemäß der neuen Verordnung des Landes Hessen eine Besuchsbeschränkung. Demnach dürfen Patienten nach Voranmeldung und unter Beachtung strenger Hygiene-Regeln wieder in eingeschränktem Umfang Besuch empfangen.

„Unser Schutzkonzept orientiert sich einerseits an der Verordnung des Landes Hessen und andererseits an den Empfehlungen der Robert-Koch-Instituts“, sagt Alexander Stein, Geschäftsführer der Hephata-Klinik. Demnach dürfen Patientinnen und Patienten bis zum sechsten Tag ihres Klinikaufenthaltes maximal zwei Besuche erhalten. Ab dem siebten Tag des Klinikaufenthaltes sind dann tägliche Besuche von bis zu zwei Personen möglich.

„Der Infektionsschutz für unsere Patienten und die Mitarbeitenden hat für uns weiterhin oberste Priorität“, betont Stein. Deshalb sei die Einhaltung strenger Hygiene-Regeln bei allen Besuchen von größter Bedeutung. „Für jeden Besuch ist zudem eine vorherige telefonische Terminvereinbarung nötig“, betont Stein. Besuche können ausschließlich in der Zeit von 14 bis 17 Uhr für jeweils maximal eine Stunde stattfinden, alle Besucherinnen und Besucher müssen vor dem Betreten einer Station ein Formular ausfüllen. Die Telefonnummer für die Vereinbarung von Besuchsterminen lautet 06691 18-2010, das Formular steht zum Download und Ausdruck unter www.hephata-klinik.de bereit.

„Wir alle wünschen uns, dass Besuche bald wieder wie vor der Pandemie ohne die nun notwendigen Beschränkungen möglich sind“, betont Stein. Zumal soziale Kontakte nicht selten eine positive Wirkung auf den Krankheitsverlauf haben könnte – gerade bei psychischen Erkrankungen, so der Klinik-Geschäftsführer. „Noch ist das Coronavirus aber nicht weg – und so lange es keinen Impfstoff und keine wirksamen Medikamente gibt, muss auch weiterhin der Infektionsschutz Vorrang haben.“

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Hephata engagiert sich als diakonisches Unternehmen seit 1901 in der Rechtsform eines gemeinnützigen Vereins für Menschen, die Unterstützung brauchen, gleich welchen Alters, Glaubens oder welcher Nationalität. Wir sind Mitglied im Diakonischen Werk. Hinter unserem Unternehmensnamen steht ein biblisches Hoffnungsbild: während Jesus einen Mann heilt, der taub und stumm ist, spricht er das Wort „Hephata“. (Markus 7, 32-37)

In evangelischer Tradition arbeiten wir in der Jugendhilfe und der Behindertenhilfe, in der Rehabilitation Suchtkranker, in Psychiatrie und Neurologie, in der Heilpädagogik, der Wohnungslosenhilfe, in der Pflege und Betreuung von Senioren, in Förderschulen und der beruflichen Bildung.

Wir bilden Mitarbeitende für verschiedene Berufe der sozialen und pflegerischen Arbeit, auch in Kooperation mit der Evangelischen Fachhochschule Darmstadt, aus. Wir legen Wert auf eine theologisch-diakonische Qualifikation.

Hephata Diakonie beschäftigt aktuell mehr als 3.000 Mitarbeitende. Sie arbeiten in unterschiedlichen Berufsfeldern, sind gut qualifiziert und entwickeln die Leistungsangebote zukunftsorientiert weiter. Diakone und Diakoninnen und Interessierte organisieren sich in der Diakonischen Gemeinschaft Hephata.

Hephata Diakonie ist in Hessen und angrenzenden Bundesländern tätig. Der Sitz unseres Unternehmens ist seit Beginn in Schwalmstadt-Treysa.

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Johannes Fuhr

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Pressekontakt Leiter interne und externe Kommunikation 06691181316
Melanie Schmitt

Melanie Schmitt

Pressekontakt Stellvertretende Leiterin interne und externe Kommunikation 06691181316

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