Roland Berger verstärkt sich mit dem Team von Enovation Partners und baut Expertise im Bereich Energy & Utilities in den USA aus

Pressemitteilungen   •   Sep 09, 2019 14:00 CEST

  • Die Gründer und das Team von Enovation Partners stoßen ab sofort zu Roland Berger
  • Mit dem neuen Team erweitert Roland Berger sein Beratungsportfolio im Energiesektor

Chicago/München, September 2019: Roland Berger baut sein Geschäft in den USA weiter aus: Ab sofort verstärkt das Team von Enovation Partners die Unternehmensberatung. Damit vergrößert Roland Berger sein Competence Center Energy & Utilities in den USA und erweitert seine Expertise in der strategischen Beratung und der operativen Umsetzung für Klienten aus der Energiebranche sowie aus energieintensiven Industriesektoren.

Die Enovation-Gründer Bob Zabors und Daniel Gabaldon steigen als Partner bei Roland Berger ein und werden jeweils in den Büros in Chicago und Boston tätig sein. Ihr Team hat bereits führende Energieversorger, Investoren und Gerätehersteller in den Bereichen Strategie, neue Geschäftsmodelle, erneuerbare Energien, Dekarbonisierung von Erdgas und im Rahmen von M&A-Projekten betreut. Außerdem wird das neue Beraterteam an der Schwelle zwischen Energie- und Automobilindustrie tätig sein und die Kompetenz von Roland Berger in diesen Bereichen unterstützen.

"Die Expertise von Enovation Partners ist für uns sehr wichtig, um unser Geschäft im Bereich Energy und Utilities in den USA weiter voranzutreiben und unsere Position auf globaler Ebene zu stärken", sagt Torsten Henzelmann, Leiter des Competence Centers Energy & Utilities bei Roland Berger. "Mit ihren umfangreichen analytischen Fähigkeiten und ihrer großen Erfahrung in strategischen und operativen Projekten, können wir unsere Klienten aus dem Energiebereich noch besser unterstützen."

Bob Zabors, CEO von Enovation Partners, sagt: "Wir haben Enovation 2013 gegründet, um uns für Innovationen und einen Wandel im Energiemarkt zu engagieren. Bei Roland Berger können wir unsere analytische Kompetenz auf globaler Ebene einbringen. So können wir sowohl führende Energieunternehmen als auch ihre Kunden in den Bereichen Transport, Produktion, Chemie und Private Equity beraten."

Die Pressemitteilung finden Sie hier:

www.rolandberger.de/pressemitteilungen

Über Roland Berger

Roland Berger, 1967 gegründet, ist die einzige der weltweit führenden Unternehmensberatungen mit deutscher Herkunft und europäischen Wurzeln. Mit rund 2.400 Mitarbeitern in 35 Ländern ist das Unternehmen in allen global wichtigen Märkten erfolgreich aktiv. Die 52 Büros von Roland Berger befinden sich an zentralen Wirtschaftsstandorten weltweit. Das Beratungsunternehmen ist eine unabhängige Partnerschaft im ausschließlichen Eigentum von rund 230 Partnern.

Über Enovation Partner

Enovation Partners wurde 2013 gegründet und konzentriert sich darauf, den Wandel im Energiemarkt zu beschleunigen. Neben der Strategieberatung zählen im Rahmen des Enovation Analytics-Angebots auch Cloud-basierte Analysen für Energiespeicherung und erneuerbare Energien zum Portfolio. Darüber hinaus bietet die Beratung über ihre Tochtergesellschaft Cleantech Group Forschungsanalysen an und organisiert internationale Events. Enovation wird von Forbes als eine von "America's Top Management Consulting Firms" und vom Consulting Magazine als eines der "Seven Small Jewels" anerkannt.


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Lage der Automobilzulieferer spitzt sich zu – PKW-Produktion und EBIT-Marge gehen zurück

Pressemitteilungen   •   Aug 29, 2019 10:23 CEST

  • Absatzrückgang in China trifft Zulieferer empfindlich
  • Sparprogramme der Hersteller sorgen für zusätzlichen finanziellen Druck
  • Gleichzeitig sind hohe Investitionen für Trends wie autonomes Fahren und Elektromobilität notwendig
  • Sicherung des finanziellen Spielraums, Kostenmanagement und aktives Portfoliomanagement als Erfolgsfaktoren

München/Frankfurt August 2019: Für die weltweite Automobilzuliefererindustrie stehen schwierige Zeiten an: Im ersten Halbjahr 2019 ist die Pkw-Produktion im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 5 Prozent zurückgegangen. Außerdem wird für das laufende Jahr eine durchschnittliche EBIT-Marge von etwa 6 Prozent erwartet, der niedrigste Wert seit 2012. Das sind die zentralen Ergebnisse der neuen "Global Automotive Supplier Study 2019" (Download) von Roland Berger und Lazard. Für die Studie wurden Kennzahlen von über 600 Zulieferern weltweit ausgewertet. 

"Grund für diese negative Entwicklung sind vor allem der schwache PkwAbsatz in China und die allgemeine konjunkturelle Abkühlung. Hinzu kommen strukturelle Veränderungen im Rahmen des Wandels hin zur Elektromobilität", erklärt Felix Mogge, Partner bei Roland Berger. "Internationale Handelskonflikte und die laufenden Sparprogramme der Hersteller verstärken den Trend." 

Überkapazitäten durch Wachstumsrückgang in China
China war in den vergangenen Jahren der Wachstumsmotor der globalen Automobilindustrie. Der Handelskonflikt mit den USA hat die Rahmenbedingungen inzwischen deutlich verändert. So sanken die Automobilverkäufe in China im ersten Halbjahr 2019 zweistellig gegenüber der Vorjahresperiode. "Die Wachstumsprognosen waren gut und viele Zulieferer haben weitere Kapazitäten aufgebaut", sagt Felix Mogge. "Jetzt bleiben bei manchen Zulieferern 60 bis 70 Prozent der neuen Kapazitäten ungenutzt." 

Zugang zu Kapital schwieriger 
Die Zulieferer sollten sich jetzt einen ausreichenden finanziellen Spielraum sichern, der auf lange Sicht trägt. Denn auch der Zugang zu Kapital könnte durch die negative Marktlage schwieriger werden. „Viele Equity-Investoren bevorzugen andere Sektoren als die zyklische Automobilindustrie. Gleichzeitig werden Banken restriktiver mit der Vergabe von Kreditfinanzierung – dies trifft insbesondere kleinere Zulieferer in Produktbereichen, die künftig strukturell unter Druck kommen werden“ sagt Christof Söndermann, Managing Director bei Lazard. Daneben ist die Zahl der M&A-Transaktionen im Zuliefersektor im laufenden Jahr rückläufig. Gerade chinesische Unternehmen, die in den vergangenen Jahren eine wichtige Käufergruppe darstellten, seien mittlerweile deutlich weniger aktiv.

Investitionsdruck durch neue Trends 
Finanziellen Spielraum benötigen Zulieferer auch aufgrund der sich weiter verstärkenden Trends in der Automobilindustrie: Digitalisierung, neue Mobilitätskonzepte, autonomes Fahren und E-Mobilität setzen die gesamte Branche unter Investitionsdruck – von den OEMs bis zu den Zulieferern. Bei vielen dieser Projekte ist es schwierig zu prognostizieren, wann und ob die Investitionen Profit abwerfen. Gleichzeitig versuchen Autohersteller ihre Kosten zu senken, unter anderem mit Sparprogrammen im Einkauf, die wiederum die Zulieferer treffen.

Das sorgt für einen schwierigen Spagat bei den etablierten Zulieferern. Sie müssen das angestammte Geschäft weiter profitabel führen und dürfen gleichzeitig keine Wachstumstrends verpassen. In diesem Kontext haben große und finanziell solide aufgestellte Unternehmen eine tendenziell bessere Ausgangsposition. Für viele kleinere Unternehmen wird der Wandel hingegen sehr anspruchsvoll.

Zulieferer brauchen individuelle Strategie 
Der Studie zufolge gibt es jedoch kein allgemeingültiges Patentrezept, für die Zulieferer. Jedes Unternehmen muss auf Basis der eigenen Situation und Marktposition die passende strategische Herangehensweise finden.. Generell müssen viele Zulieferer flexibler werden, um mit den schnellen technologischen Entwicklungen Schritt zu halten. "Sie brauchen vor allem agile Strukturen und Vorgehensweisen in ihrer Organisation – und sollten auch verstärkt Kooperationen prüfen", rät Roland Berger-Partner Mogge.

Ebenso wichtig ist konsequentes und aktives Portfoliomanagement. „Zulieferer müssen entscheiden, ob sie in langfristig stagnierenden Bereichen die Marktführerschaft erlangen bzw. verteidigen können. Wenn dem so ist, sollte das Geschäft ausgebaut sowie konsequent auf Ertragssteigerung und Cash-Flow-Maximierung ausgerichtet werden; Andernfalls sollte der Exit in Betracht gezogen werden“ meint Christof Söndermann von Lazard. „Das freigesetze Kapital sollte in Bereiche investiert werden, in denen profitables Wachstum realistisch ist.“

Roland Berger: Roland Berger, 1967 gegründet, ist die einzige der weltweit führenden Unternehmensberatungen mit deutscher Herkunft und europäischen Wurzeln. Mit rund 2.400 Mitarbeitern in 35 Ländern ist das Unternehmen in allen global wichtigen Märkten erfolgreich aktiv. Die 52 Büros von Roland Berger befinden sich an zentralen Wirtschaftsstandorten weltweit. Das Beratungsunternehmen ist eine unabhängige Partnerschaft im ausschließlichen Eigentum von rund 230 Partnern.

Lazard: Lazard ist eine der weltweit führenden Financial Advisory und Asset Management Firmen und an 43 Standorten in 27 Ländern in Nordamerika, Europa, Asien, Australien sowie Zentral- und Südamerika tätig. Die Geschichte von Lazard reicht bis 1848 zurück. Heute bietet Lazard Beratung in den Bereichen M&A, Strategie, Restrukturierung und Kapitalstruktur, Kapitalerhöhung und Corporate Finance sowie Asset Management-Dienstleistungen für Unternehmen, Partnerschaften, Institutionen, Regierungen und Privatpersonen. Mehr Informationen zu Lazard finden Sie auf www.lazard.com. Folgen Sie Lazard unter @Lazard.

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Kliniken wollen 30.000 neue Pflegestellen schaffen – trotz sich verschlechternder Wirtschaftslage

Pressemitteilungen   •   Jul 08, 2019 08:56 CEST

• Deutschlands Krankenhäusern fehlen 2019 bereits rund 20.000 Fachkräfte in der Pflege • Wirtschaftliche Situation der Kliniken verschärft sich deutlich – 2018 erzielten 32 Prozent ein Defizit, 2019 erwartet fast die Hälfte Verluste • Investitionen in Digitalisierung schlagen sich bisher nicht positiv in den Bilanzen der Krankenhäuser nieder

Krankenhäuser in Baden-Württemberg: Steigende Schulden engen Spielraum für Investitionen ein

Pressemitteilungen   •   Jun 12, 2019 10:11 CEST

Rund 70 Prozent der 30 größten Krankenhausverbünde in Baden-Württemberg sind defizitär. Diese finanzielle Schieflage ist besorgniserregend, denn die Kliniken sind für die medizinische Versorgung unerlässlich und bedeutende regionale Arbeitgeber. So wurden im Jahr 2017 im Südwesten 2,4 Millionen Operationen durchgeführt und 114 Tausend Vollzeitkräfte beschäftigt.

Damit die Kliniken mittelfristig das hohe Versorgungsniveau halten können, sind Investitionen notwendig, sowohl in Baumaßnahmen als auch in die Medizintechnik. Mit der richtigen strategischen Neuausrichtung könnten die Krankenhäuser auch eine wirtschaftliche Wende vollziehen und als wichtiger Standortfaktor für die jeweilige Region erhalten bleiben.

Wie sich die Krankenhauslandschaft in Baden-Württemberg aus finanzieller Sicht entwickelt und wie Krankenhäuser mit der aktuellen wirtschaftlichen Situation umgehen sollten, erklärt Dr. med. Peter Magunia, Partner von Roland Berger in folgendem Videointerview:

Weitere Informationen finden Sie in der Roland Berger-Studie "Die aktuelle wirtschaftliche Situation der Krankenhäuser in Baden-Württemberg" (Download).

Roland Berger, 1967 gegründet, ist die einzige der weltweit führenden Unternehmensberatungen mit deutscher Herkunft und europäischen Wurzeln. Mit rund 2.400 Mitarbeitern in 35 Ländern ist das Unternehmen in allen global wichtigen Märkten erfolgreich aktiv. Die 52 Büros von Roland Berger befinden sich an zentralen Wirtschaftsstandorten weltweit. Das Beratungsunternehmen ist eine unabhängige Partnerschaft im ausschließlichen Eigentum von rund 230 Partnern.



Rund 70 Prozent der 30 größten Krankenhausverbünde in Baden-Württemberg sind defizitär. Diese finanzielle Schieflage ist besorgniserregend, denn die Kliniken sind für die medizinische Versorgung unerlässlich und bedeutende regionale Arbeitgeber.

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Roland Berger beruft weltweit 12 neue Partner

Pressemitteilungen   •   Jun 11, 2019 10:35 CEST

  • Regelmäßiges Treffen der weltweiten Partner von Roland Berger in Berlin: Aufnahme von 12 neuen Mitgliedern in den Partnerkreis
  • 6 Partner auf die nächste Stufe befördert

München, Juni 2019: Roland Berger ist auf Wachstumskurs: Die internationale Partnerschaft der Unternehmensberatung hat 12 neue Partner ernannt.

In Deutschland wurden Frank Pietras und Uwe Weichenhain zum Partner ernannt. Auch in den Niederlanden und der Region Middle East wurden mit Koen Besteman und Sameer Mehta sowie Santiago Castillo und Gaurav Wadi ebenfalls je zwei Kollegen in den Partnerkreis aufgenommen. Pierre-Antoine Bodin (Frankreich), Masashi Onozuka (Japan), Artem Zakomirnyi (Russland), Benny Guttman (Schweden), Mohit Gidwani (Singapur) und Szabolcs Nemes (Rumänien) komplettieren den Kreis.

Sechs Partner auf die nächste Stufe befördert

Außerdem wurden bei Roland Berger in Deutschland Alexander Brenner, Jochen Ditsche, Jörg Eschmann und Patrick Heinemann zu Senior Partnern befördert. Aus den Vereinigten Staaten wählte die Partnerschaft Gareth Hayes und aus Südkorea Soosung Lee zu Senior Partnern.

Roland Berger, 1967 gegründet, ist die einzige der weltweit führenden Unternehmensberatungen mit deutscher Herkunft und europäischen Wurzeln. Mit rund 2.400 Mitarbeitern in 35 Ländern ist das Unternehmen in allen global wichtigen Märkten erfolgreich aktiv. Die 52 Büros von Roland Berger befinden sich an zentralen Wirtschaftsstandorten weltweit. Das Beratungsunternehmen ist eine unabhängige Partnerschaft im ausschließlichen Eigentum von rund 230 Partnern.

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Führungswechsel bei Roland Berger: Charles-Edouard Bouée übergibt die Management-Verantwortung

Pressemitteilungen   •   Jun 07, 2019 16:01 CEST

München/Berlin, Juni 2019: Auf der halbjährlichen Partnerversammlung heute in Berlin informierte Charles-Edouard Bouée - in Abstimmung mit dem Aufsichtsrat - die Partnerschaft über seine Entscheidung, als CEO mit heutiger Wirkung zurückzutreten. Er hat sich entschieden, seine Erfahrung und sein Netzwerk im Bereich Innovation, disruptive Technologien und Künstliche Intelligenz für neue Herausforderungen einzubringen. Charles-Edouard Bouée übergibt ein transformiertes Unternehmen in einer gesunden wirtschaftlichen Lage nach einem Rekordjahr an ein Managementteam, das alle Regionen und Geschäftsfelder des Unternehmens abdeckt und folgende Partner umfasst: Tijo Collot d'Escury, Sascha Haghani, Satoshi Nagashima, Olivier de Panafieu und Stefan Schaible.

Marcus Berret, Vorsitzender des Aufsichtsrats: "Wir danken Charles-Edouard für sein starkes Engagement für unser Unternehmen in den letzten 18 Jahren und insbesondere für seine tatkräftige Rolle, die er dabei gespielt hat, unser Unternehmen wieder auf den Wachstumspfad zu bringen. Er war einer der Antreiber unserer Transformation. Wir danken ihm für die Organisation eines reibungslosen Übergangs und freuen uns, dass er mit seiner Erfahrung in beratender Funktion die weitere Entwicklung von Roland Berger unterstützt. Wir konzentrieren uns weiterhin darauf, unser Wachstum und unsere gute Geschäftsentwicklung voranzutreiben und streben für 2019 wieder ein Rekordjahr an."

Charles-Edouard Bouée: "Wir alle sehen, wie Globalisierung und Digitalisierung die Welt auf den Kopf stellen. Diese Entwicklungen bieten auch unglaubliche Möglichkeiten, die ich gerne erkunden und nutzen möchte. Nach 18 Jahren bei Roland Berger und nachdem ich die Transformation des Unternehmens in einem starken Team erfolgreich geleitet habe, bin ich bereit, diese wertvolle Erfahrung und Expertise in die unternehmerische Praxis umzusetzen."

Roland Berger, 1967 gegründet, ist die einzige der weltweit führenden Unternehmensberatungen mit deutscher Herkunft und europäischen Wurzeln. Mit rund 2.400 Mitarbeitern in 35 Ländern ist das Unternehmen in allen global wichtigen Märkten erfolgreich aktiv. Die 52 Büros von Roland Berger befinden sich an zentralen Wirtschaftsstandorten weltweit. Das Beratungsunternehmen ist eine unabhängige Partnerschaft im ausschließlichen Eigentum von rund 230 Partnern.

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Julia Oppermann und Björn Grindberg verstärken das Management im Spielfeld Digital Hub von Roland Berger und Visa

Pressemitteilungen   •   Mai 27, 2019 10:02 CEST

  • Julia Oppermann übernimmt gemeinsam mit Michael Hoffmann die Geschäftsführung vom Spielfeld Digital Hub
  • Björn Grindberg steigt als General Manager ein

Berlin, Mai 2019: Spielfeld, der gemeinsame Innovation Hub von Roland Berger und Visa in Berlin-Kreuzberg, stellt sich an der Spitze neu auf: Ab sofort fungiert Julia Oppermann, Partner im Competence Center Digital von Roland Berger, neben Michael Hoffmann, Visa Innovation Partner, als Geschäftsführerin. Zudem verstärkt Björn Grindberg Spielfeld als General Manager. Er wird die operative Führung des Unternehmens übernehmen.

"Das Spielfeld ist für Roland Berger eine Erfolgsgeschichte, an die wir mit dem neuen Führungsteam anknüpfen wollen: Der Digital Hub verschafft unseren Klienten einen Freiraum, an dem sie mit uns neue Digitalisierungskonzepte entwickeln können. Dabei zielen unsere Kunden in erster Linie darauf ab, gemeinsam mit uns konkrete Projekte umzusetzen, die messbare Resultate bringen – und nicht nur unter Laborbedingungen zu experimentieren. Das ist eine wichtige Basis für unsere zahlreichen aktuellen und zukünftigen Transformationsprojekte", sagt Stefan Schaible CEO Deutschland und Central Europe bei Roland Berger.

Seit der Eröffnung 2016 hat sich Spielfeld als Plattform für Unternehmensinnovationen etabliert. Dabei bringt die Kooperation von Roland Berger und Visa Perspektiven und Fähigkeiten von Unternehmen, Start-ups und Consulting-Experten unterschiedlicher Branchen zusammen. "Mit Julia Oppermann und Björn Grindberg bricht im Spielfeld eine neue Ära an. Unsere gebündelte Expertise aus Payment, Digital-Beratung und Startup-Wirtschaft entspricht perfekt der Vision aller Gründungspartner. Mit diesem Team werden wir das Spielfeld erfolgreich fortführen und um neue Formate und Angebote für Innovatoren erweitern", sagt Visa Innovation Partner und Spielfeld Geschäftsführer Michael Hoffmann.

Über Dr. Julia Oppermann:
Julia Oppermann ist Partner im Roland Berger Competence Center Digital und verfügt über mehr als 10 Jahre internationale Beratungserfahrung in der Chemie- und Grundstoffindustrie. Ihr funktionaler Fokus liegt auf wertorientierter Digitalisierung, Geschäftstransformation und dem Design neuer Geschäftsmodelle. Julia Oppermann ist promovierte Volkswirtin.

Über Björn Grindberg:
Björn Grindberg wechselt von Climate-KIC, einer europäischen Klima Innovationsinitiative zum Spielfeld Digital Hub. Er begann seine Karriere in der Beratung und war danach in leitenden Positionen in der Logistikbranche, Crowdfunding sowie Telekommunikation & Media tätig.

Über Spielfeld Digital Hub GmbH

Spielfeld Digital Hub ist eine Plattform für Unternehmensinnovationen. Gegründet von Visa und Roland Berger, ermöglicht Spielfeld es führenden industrieübergreifenden Unternehmen digitale Möglichkeiten zu erforschen und umzusetzen. Spielfeld bietet Arbeitsmethoden in einem agilen Umfeld und unterstützt Organisationen in ihrem kulturellen Wandel. Innovationstreiber, digitale Experten und Unternehmen arbeiten Seite an Seite, um neue digitale Produkte, Dienstleistungen und Geschäftsmodelle zu entwickeln. Auf 3000qm bietet Spielfeld Infrastruktur, Co-Creation Formate, Community sowie ein globales Netzwerk, um die Transformationen seiner Mitglieder und Kunden zu gestalten. Als gemeinsamer Treffpunkt für Startups und etablierte Industrie ist es regelmäßig Gastgeber für Events aus dem digitalen Ökosystem.

Über Roland Berger

Roland Berger, 1967 gegründet, ist die einzige der weltweit führenden Unternehmensberatungen mit deutscher Herkunft und europäischen Wurzeln. Mit rund 2.400 Mitarbeitern in 35 Ländern ist das Unternehmen in allen global wichtigen Märkten erfolgreich aktiv. Die 52 Büros von Roland Berger befinden sich an zentralen Wirtschaftsstandorten weltweit. Das Beratungsunternehmen ist eine unabhängige Partnerschaft im ausschließlichen Eigentum von rund 230 Partnern.

Über Visa

Visa Inc. (NYSE:V) ist weltweit führend beim digitalen Bezahlen. Unser Ziel ist es, die Welt mithilfe des innovativsten, zuverlässigsten und sichersten Bezahlnetzwerks zu verbinden. Damit wollen wir Verbrauchern, Unternehmen und Volkswirtschaften Wachstum ermöglichen. VisaNet, unser fortschrittliches globales Netzwerk für Transaktionsabwicklung, bietet weltweit sicheres und zuverlässiges Bezahlen. Es ermöglicht die Abwicklung von 65.000 Transaktionen pro Sekunde. Visa legt seinen Fokus auf Innovationen und treibt damit das rasche Wachstum des vernetzten Handels auf jedem Gerät voran. Visa will es Verbrauchern ermöglichen, an jedem Ort und zu jeder Zeit bargeldlos zu bezahlen. Während sich die Welt von einer analogen hin zu einer digitalen bewegt, setzt Visa seine Marke, Produkte und Mitarbeiter sowie sein Netzwerk ein, um die Zukunft des Handels mitzugestalten. Mehr Informationen finden Sieauf unserer Webseite (www.visaeurope.com), dem Visa Vision Blog (www.vision.visaeurope.com) und@VisaNewsEurope.

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an:

Spielfeld

Deborah Abeßer

Head of Communications & Marketing

Tel.: +49 (0) 160 744 35 72

E-Mail: press@spielfeld.com

www.spielfeld.com

Roland Berger

Claudia Russo

Head of Marketing & Communications

Germany, Austria and Switzerland

Tel.: +49 89 9230-8190

E-Mail: Claudia.Russo@rolandberger.com

www.rolandberger.com

Visa

Adel & Link Public Relations

Natalie Link / Marisa Puschmann

Tel.: +49 69 153 40 45 35

E-Mail: visa@adellink.de

www.visa.de

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Roland Berger verstärkt sich im Bereich Transportation mit Alexander Möller als Senior Partner

Pressemitteilungen   •   Mai 17, 2019 13:15 CEST

München, Mai 2019: Roland Berger baut die Beratung von Klienten im Transport- und Verkehrssektor weiter aus: Ab sofort unterstützt Senior Partner Alexander Möller das Team des Kompetenzzentrums Transportation bei seinen globalen Beratungsaktivitäten.

„Im Bereich Mobilität und Verkehr erleben wir gerade durch Digitalisierung, neue Geschäftsmodelle und technische Innovationen erhebliche Verwerfungen“, sagt Heiko Ammermann, Leiter des Competence Center Transportation bei Roland Berger. „Dementsprechend stehen viele Unternehmen der Transport- und Logistikbranche sowie aus dem Infrastrukturbereich vor großen Herausforderungen und haben Bedarf an qualifizierter Beratung. Daher freuen wir uns sehr, dass wir Alexander Möller als ausgewiesenen Experten für unser Team gewinnen konnten.“

Der Volljurist Alexander Möller arbeitete zunächst als Rechtsanwalt und in diversen politischen und aufsichtsrechtlichen Funktionen. 2006 kam er zur Deutschen Bahn, wo er in verschiedenen Konzernunternehmen Führungspositionen innehatte. Unter anderem war er im Unternehmen für Strategie- und Geschäftsentwicklung, Ausschreibungs- und Wettbewerbsmanagement, Personalentwicklung und -controlling, aber auch Verbund- und Erlösmanagement zuständig. 2015 wechselte er zum Verkehrsclub ADAC, wo er als Mitglied der Geschäftsführung unter anderem den Bereich „Mitgliedschaft, Interessenvertretung & Verkehr, Strategie & Kommunikation“ verantwortete.

Bei Roland Berger wird Alexander Möller Kunden aus der weltweiten Verkehrs- und Transportbranche beraten: von Fluglinien, Schifffahrts- und Schienenverkehrsunternehmen über ÖPNV-Betreiber und Anbieter neuer Mobilitätsdienste bis hin zu Logistikunternehmen und Tourismusanbietern. Sie alle stehen durch neue Technologien und Marktteilnehmer mit innovativen Geschäftsmodellen unter Druck, während gleichzeitig der zunehmende Fokus auf Nachhaltigkeit und Umweltbelastung neue Anforderungen und Einschränkungen mit sich bringt. Beratungsprojekte befassen sich daher vor allem mit langfristigen Strategien für die gesamte Wertschöpfungskette und alle Phasen des Unternehmenslebenszyklus. 

Roland Berger, 1967 gegründet, ist die einzige der weltweit führenden Unternehmensberatungen mit deutscher Herkunft und europäischen Wurzeln. Mit rund 2.400 Mitarbeitern in 35 Ländern ist das Unternehmen in allen global wichtigen Märkten erfolgreich aktiv. Die 52 Büros von Roland Berger befinden sich an zentralen Wirtschaftsstandorten weltweit. Das Beratungsunternehmen ist eine unabhängige Partnerschaft im ausschließlichen Eigentum von rund 230 Partnern.


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Roland Berger baut die Beratung von Klienten im Transport- und Verkehrssektor weiter aus: Ab sofort unterstützt Senior Partner Alexander Möller das Team des Kompetenzzentrums Transportation bei seinen globalen Beratungsaktivitäten.

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Die High-End-Branche in Deutschland wächst trotz abkühlender Gesamtkonjunktur

Pressemitteilungen   •   Mai 14, 2019 09:21 CEST

• MEISTERKREIS-Index 2019: 70 Prozent der High-End-Unternehmen blicken auf ein erfolgreiches Jahr 2018 zurück • Positive Erwartungen für 2019: 49 Prozent der Unternehmen wollen neue Jobs schaffen, 94 Prozent weiter investieren • Innovative Technologien gewinnen an Bedeutung: fast 80 Prozent halten Künstliche Intelligenz für geschäftsrelevant

Konjunkturabkühlung: Die Rolle der Banken als Hauptfinanzierer der deutschen Wirtschaft verändert sich

Pressemitteilungen   •   Apr 29, 2019 15:07 CEST

• Schwache Wachstumsraten in Deutschland und Europa sowie geopolitische Risiken sorgen für trübe Konjunkturaussichten • Automobilindustrie und Konsumgüterbereich bleiben die größten Krisenkandidaten • Digitalisierung und Disruption als Hauptkrisenursachen werden zunehmend in Sanierungskonzepten adressiert • Steigende Komplexität und zunehmende Anforderungen treiben die Kosten der Sanierung

Über Roland Berger

Roland Berger

Roland Berger, 1967 gegründet, ist die einzige weltweit führende Unternehmensberatung mit europäischer Herkunft und deutschen Wurzeln. Mit rund 2.400 Mitarbeitern in 34 Ländern sind wir in den global wichtigsten Märkten erfolgreich aktiv. Unsere 50 Büros befinden sich an zentralen Wirtschaftsstandorten weltweit.

Roland Berger berät international führende Industrie- und Dienstleistungsunternehmen sowie öffentliche Institutionen. Unser Beratungsangebot umfasst die gesamte Bandbreite – von der Strategieberatung bis zur erfolgreichen Umsetzung. Dazu zählen u.a. neue Führungs- und Geschäftsmodelle, innovative Prozesse und Services, Mergers & Acquisitions, Private Equity und Restrukturierungsprojekte sowie die Unterstützung beim Management von großen Infrastrukturprojekten.

Unsere Firma steht im ausschließlichen Eigentum von rund 230 Partnern. Wir teilen die Überzeugung, dass unsere Unabhängigkeit die Voraussetzung für eine unvoreingenommene Beratung unserer Klienten ist.

Alle Mitarbeiter von Roland Berger sind unseren drei Unternehmenswerten verpflichtet:
Entrepreneurship – Wir denken und handeln wie Unternehmer und bieten kreative und pragmatische Lösungen.
Excellence – Wir liefern exzellente Ergebnisse und entwickeln weltweit vorbildliche Ansätze. So schaffen wir messbar und nachhaltig Wert für unsere Klienten.
Empathy – Wir sind verständnisvolle und verantwortungsbewusste Berater und tragen zum Wohl der Allgemeinheit bei.

Wir verbinden gründliche Analysen mit kreativen Strategien und schaffen so einen echten, nachhaltigen Mehrwert für unsere Klienten. Wir entwickeln und bündeln unser Know-how in globalen Kompetenzzentren, die auf unterschiedliche Branchen und funktionale Themenbereiche spezialisiert sind. Für jedes Beratungsprojekt stellen wir individuell ein interdisziplinäres Team aus Experten mit branchenspezifischem und funktionalem Know-how zusammen, um die besten Lösungen für unsere Kunden zu entwickeln.

Adresse

  • Roland Berger
  • Sederanger 1
  • 80538 München
  • Deutschland